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#heiseshow: Was hat uns die Rosetta-Mission der ESA gebracht?

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Am morgigen Freitag soll die ESA-Sonde Rosetta auf ihrem Kometen landen; dieses Aufsehen erregende Manöver war ursprünglich gar nicht vorgesehen. Bis zuletzt soll sie Daten sammeln und zur Erde schicken, wo sie mit Spannung erwartet werden. Damit geht eine Mission zu Ende, die nicht nur für die Europäische Weltraumagentur ESA historisch war. Nachdem die Sonde 2014 in einen Orbit um ihren Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko eingeschwenkt war und der mitgebrachte Lander Philae Daten von dessen Oberfläche gesendet hatte, erklärte das Fachmagazin Science die Mission zum wissenschaftlichen Durchbruch des Jahres. Der Rosetta-Flugdirektor Andrea Accomazzo wurde von Nature zu einem der 10 wichtigsten Forscher und Forscherinnen des Jahres erklärt.

Nun soll Rosetta auf ihrem Kometen landen, womit der Datenstrom abrupt abbrechen wird. Auch wenn die Auswertung der Daten und die Erforschung des Kometen damit noch nicht am Ende ist, lohnt eine Bilanz und ein Ausblick in die Zukunft. Was erhoffen sich die Verantwortlichen von der Landung auf dem Kometen? Was haben wir dank der Sonde über die Geschichte unseres Sonnensystems gelernt? Was lief gut bei der Mission und was würde man beim nächsten Mal anders machen? Was kommt als nächstes für die ESA und für die Verantwortlichen?

Darüber werden wir mit dem Rosetta-Flugdirektor Andrea Accomazzo sprechen und ihn dazu per Skype in die #heiseshow schalten. Dort blicken Martin Holland (@fingolas) und Kristina Beer (@bee_k_bee) mit ihm auf die geplante Landung und außerdem auch auf die gesamte Rosetta-Mission zurück. (kbe)

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