Haushaltsbuch-Software im Vergleich
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Kostenlos & kostenpflichtig: Haushaltsbuch-Apps im Vergleich

Einnahmen und Ausgaben übersichtlich verwalten

Wie viel Geld kommt rein, wie viel Geld geht raus? Bei den monatlichen oder gar jährlichen Finanzen verliert man schnell den Überblick. Haushaltsbuch-Apps und -Programme helfen, die privaten Finanzen im Blick zu behalten und Sparpotenziale zu entdecken.

💡 Das Wichtigste in Kürze
  • Haushaltsbuch-Software hilft dabei, die privaten Finanzen im Blick zu behalten und Sparpotenziale zu entdecken.
  • Gratis-Lösungen können für den Start ausreichen. Wer einen zentralen Ort für seine Finanzen sucht, ist mit kostenpflichtigen Programmen aber besser beraten.
  • Hochwertigere Programme bieten unter anderem eine Kontoanbindung, um Buchungen automatisch mit dem Online-Banking zu synchronisieren.
  • Unternehmenslösungen eignen sich nicht zur Pflege eines privaten Haushaltsbuches. Sie sind dafür zu überladen und in der Regel zu teuer.
  • Zur Liste: ➤ Haushaltsbücher in der Übersicht

Wenn am Ende des Geldes viel Monat übrigbleibt, kann das zwei Ursachen haben: Entweder, das Geld reicht einfach nicht mehr – dann wäre es sinnvoll, den Job zu wechseln oder über eine Gehaltserhöhung zu sprechen. Oder es wird schlichtweg schlecht gehaushaltet. In den allermeisten Fällen birgt gerade Letzteres Potenzial für Optimierung. Gerne summieren sich neben dicken Posten wie Miete, Kfz-Leasingrate und Tankstopps viele Kleinigkeiten: Hier zehn Euro für das Streaming-Abo, da ein paar Groschen für In-App-Käufe, dann noch ein Kaffee to-go – man gönnt sich ja sonst nichts. Das neueste iPhone? Teuer, aber über einen neuen Mobilfunkvertrag prima abzustottern. Mitunter ist das Budget so bereits vor Monatsende verbraucht. Wer jetzt eine Woche lang asiatische Instant-Suppen und Toast mit Margarine essen muss oder gar seit Jahren im Dispo herumstochert, wird sich nicht zum ersten Mal die Frage stellen, ob das nicht besser geht. Zum Glück gibt eine Lösung: das gute, alte Haushaltsbuch.

Ein Haushaltsbuch bedeutet Kostenkontrolle

Das Haushaltsbuch war und ist die beste Methode, die privaten Finanzen im Griff zu behalten. Hier wird alles eingetragen, was reinkommt und wieder raus geht – und so lässt sich auch bei Toastbrot und Leitungswasser sehr schnell und einfach feststellen, warum das mit den Finanzen denn jetzt schon wieder schiefgelaufen ist. Heutzutage muss man natürlich nicht mehr wie Oma ein dickes Büchlein im Schrank haben, in dem noch die kleinste Ausgabe eingetragen wird: Moderne Haushaltsbuch-Software führt die private Haushalts-Bilanz ganz ohne lästigen Papierkram und hilft so dabei, Sparpotenzial zu ermitteln.

Haushaltsbuch-Software: Welche Lösungen gibt es?


Im Prinzip ist Haushaltsbuch-Software natürlich nichts, was sich nicht auch mit einer Excel-Tabelle lösen ließe. Allerdings ist Excel nicht jedermanns Sache und die Programmierung der Tabelle sowie die Anschaffung von Excel als Software schlagen natürlich auch mit Geld und Arbeit zu Buche. Haushaltsbuch-Software kostet deutlich weniger als eine professionelle Tabellenkalkulation – und ist in jeder Hinsicht dafür optimiert, möglichst elegant Einnahmen und Ausgaben im Haushalt festzuhalten. Lösungen gibt es für jeden Geschmack und Geldbeutel: Von einfachen Freeware-Lösungen wie der erwähnten Haushaltsbuch-Vorlage für Excel über Haushaltsbuch-Apps, die man ständig in der Hosentasche bei sich trägt, bis hin zu ausgefeilten Finanzanalyse-Lösungen.

Haushaltsbuch: Kostenlos oder kostenpflichtige?

Kostenpflichtige Haushaltsbuch-Software wie WISO Mein Geld* hat gegenüber den Freeware-Versionen in aller Regel einen großen Vorteil: Sie verfügt über eine Anbindung an Online-Banking-Systeme und kann Buchungen automatisch zuordnen, die Finanzen zudem grafisch auswerten. Genau dieser Automatismus hilft dabei, den Überblick über die persönlichen Finanzen zu behalten. Denn nur, wenn Geldein- und -ausgänge sowie Sachwerte und Verbindlichkeiten akkurat erfasst und ordentlich aufgeschlüsselt werden, kann man Sparpotenziale optimal heben. Hochwertigere Finanzprogramme können sogar bei der Steuererklärung helfen, indem sie entweder Daten an Steuersoftware übergeben oder selbst entsprechende Funktionen mitbringen. Allerdings sollte vor dem Kauf genau geschaut werden, welche Funktionen bei welcher Software an Bord sind.

Finger weg von Buchhaltungs-Software für Unternehmen

Es gibt auch „große“ Haushaltsbuch-Software für Unternehmen. Dabei handelt es sich um Buchhaltungsprogramme, die alle nötigen Funktionen für den gewerblichen Einsatz beinhalten, darunter etwa Lager-Posten, Einkäufe und Steuereinnahmen. Dieser Ansatz hilft jedoch bei der privaten Buchführung nicht, sondern erschwert diese nur. Sparen Sie sich deshalb die Kosten für solche hochpreisigen Unternehmenslösungen und unterliegen Sie nicht dem Irrglauben, teurer sei hier automatisch besser.

Die beste Haushaltsbuch-Software ist die, die zum Nutzer passt

Die Qualität eines Haushaltsbuchs steht und fällt mit der Pflege der Daten durch seinen Anwender. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die App beziehungsweise Software zum Nutzer passen muss – sowohl bei der Bedienung als auch beim Funktionsumfang. Hinzu kommt auch, dass einfache Haushaltsbuch-Software mit vergleichsweise wenig Aufwand zu entwickeln ist. Deshalb gibt es auch Gratis-Tools, die von privaten Software-Bastlern entwickelt wurden. Kostenlose Tools sind nicht zwangsläufig schlecht, allerdings bieten sie oft auch keinerlei Gewährleistung für die korrekte Funktion. Wer sich auf seine private Buchhaltungssoftware verlassen will oder sogar muss, ist daher in aller Regel mit den kostenpflichtigen Lösungen besser beraten.

Ein Haushaltsbuch ist immer sinnvoll

Doch egal ob kostenlos, kostenpflichtig oder selbst programmiert: Ein digitales Haushaltsbuch hilft nicht nur chronisch knappen Zeitgenossen dabei, die Finanzen im Griff zu behalten. Die Ermittlung von Einsparpotenzial ist langfristig schon dann sinnvoll, wenn nur ein paar Euro im Monat „freigeschaufelt“ und gewinnbringend angelegt werden können. Noch größer ist der Effekt natürlich, wenn der Anwender sich damit wie Baron Münchhausen am eigenen Zopf aus dem Dispokredit oder sogar dem Schuldensumpf herausziehen kann.

Haushaltsbuch-Apps im Vergleich


Im folgenden Abschnitt stellen wir Apps und Programme vor, die bei der Führung eines Haushaltsbuchs unterstützen, Ein- und Ausgaben erfassen und beim Sparen sowie der Kostenkontrolle helfen.

WISO Haushaltsbuch: Der günstige Allrounder

🛈 Windows | 14,95 € (Einmalkauf)

(Bild: WISO)

WISO Haushaltsbuch* ist die Einstiegs-Buchhaltungssoftware von Buhl und eine der ausgereiftesten Haushaltsbuch-Lösungen am Markt. Das kleine und preiswerte Programm hilft Privatnutzern dabei, Einnahmen und Ausgaben händisch zu ermitteln und damit ihre Finanzen im Blick zu behalten. Dadurch hilft Buhl WISO Haushaltsbuch dabei, Sparpotenziale zu ermitteln, indem es die eingegebenen Finanzen ordentlich aufgeschlüsselt grafisch anzeigt. Die Eingabemasken sind für den gegebenen Bedarf optimiert: WISO Haushaltsbuch erfasst Summen aus verschiedenen Spar- und Girokonten, Sparplänen, Kreditkartenkonten und Geldkarten sowie Bareinnnahmen und -ausgaben. Auch Hypotheken, Kredite und Bausparkonten können in der Software eingepflegt werden. Hinzu kommen praktische Auftragsvorlagen, mit denen Anwender zum Beispiel ihren Energieverbrauch erfassen oder das Budget planen können.

Mit an Bord ist zudem eine kleine Finanzverwaltung, mit der gescannte Dokumente, Verträge und Zahlungen verwaltet werden können. Eine Finanzprognose sowie die Möglichkeit, Fahrzeugkosten zu erfassen und aufzuschlüsseln, runden das Produkt ab. Mit Buhl WISO Haushaltsbuch erhalten Anwender also eine kleine und sehr ausgereifte Haushaltsbuch-Software, die alle Dinge des Alltags reibungslos erfasst. Dadurch ist es – eine nachhaltige Pflege vorausgesetzt – problemlos möglich, alle Haushalts-Finanzen dauerhaft im Auge zu behalten und Kostentreiber gezielt zu entlarven.

➤ WISO Haushaltsbuch*
Für 14,95 € beim Hersteller kaufen

StarMoney: Haushaltsbuch mit Kontoanbindung für mehrere Konten

🛈 Windows, Mac, Android, iOS | ab 61,90 € (Basic, Win, Einmalkauf); ab 19,99 € (Mac, Jahres-Abonnement)

(Bild: StarMoney)

Eigentlich eine Banking-Software, ist das seit über 20 Jahren am Markt zu findende StarMoney* in der aktuellen Version inzwischen auch eine vollwertige Haushaltsbuch-Lösung. Gerade Anwender, die sich nicht gerne mit den Online-Banking-Websites ihrer Bank(en) herumschlagen wollen, finden in dem Programm einen ebenso zuverlässigen wie praktischen Begleiter. Nach dem Einpflegen der Bankkonten werden diese beim Start des Programms automatisch aktualisiert, Überweisungen und Buchungen können in aller Regel direkt zentral über das Programm abgewickelt werden. Das lohnt sich vor allem für Nutzer, die mehrere Konten bei mehreren Banken haben. Der Clou ist jedoch die Haushaltsbuch-Funktion, die Online-Banking und Finanzübersicht in einer Software zusammenführt: Buchungen können bestimmten Eingabe- und Ausgabeprofilen zugeordnet werden, wodurch sich am Ende ein solides Gesamtbild der Finanzsituation ergibt.

Einnahmen und Ausgaben schlüsselt die Software, die es übrigens für Windows, MacOS und als Mobile-App gibt, bei Bedarf in übersichtlichen Grafiken auf. Dank einer Reihe von Helferlein – etwa Zahlungsvorlagen, Erinnerungsfunktion, Zahlungskalender – ist es zudem ein Leichtes, Zahlungen vorzunehmen und wiederkehrende Ausgaben nicht zu vergessen. Eine Kontostands-Prognose analysiert zudem die Geldein- und -ausgänge und hilft dabei, am Monatsende flüssig zu bleiben. StarMoney gibt es als Basic- oder Deluxe-Version für den privaten Einsatz. Die Deluxe-Version lohnt sich aber nur für Anwender, die zum Beispiel Wertpapiere besitzen oder Umsatzsteuer abführen müssen, also etwa Freiberufler.

➤ StarMoney*
Ab 61,90 € beim Hersteller kaufen
🛈 Die Mac-Version "StarMoney für Mac" ist hier* erhältlich.

Lexware FinanzManager: Online-Banking mit Haushaltsbuch

🛈 Windows | ab 49,99 € (Standard, Einmalkauf)

(Bild: Lexware)

Auch der Lexware FinanzManager* ist eine Online-Banking-Software mit integrierter Haushaltsbuch-Funktion. Das Programm unterstützt moderne Online-Banking-Standards wie HBCI, FinTS und PSD2 und erlaubt dadurch das bequeme Verwalten aller Konten in einem einzigen Programm. Schön: Auch Kreditkarten-Umsätze, PayPal-Umsätze, Wertpapier-Depots und Kredite können mit dem FinanzManager verwaltet werden, hinzu kommen sogar „Kleinigkeiten“ wie Prepaid-Guthaben bei Handys und Punktesysteme wie Payback. Neben der Online-Banking-Funktion bietet der Lexware FinanzManager eine umfangreiche Finanzübersicht, womit das Programm den eigentlichen Rahmen einer Haushaltsbuch-Software deutlich sprengt und eigentlich zur eierlegenden Wollmilchsau für die private Finanzplanung wird: Einnahmen und Ausgaben werden automatisch kategorisiert.

Verschiedene Statistiken zeigen außerdem an, welche monatlichen oder jährlichen Aufwendungen für bestimmte Dinge notwendig sind beziehungsweise fließen. Dadurch ist es ein Leichtes, Einsparpotenziale aufzuspüren. Praktisch dabei ist auch die Budgetverwaltung, mit deren Hilfe sich die Finanzen planen lassen. FinanzManager ist zusätzlich als Deluxe-Version erhältlich, die nicht nur Zusatzlizenzen für weitere Rechner enthält, sondern auch die Kurse von bis zu 10 Wertpapieren nachhält. An Bord dieser Premium-Variante ist auch eine Inventarverwaltung von Wertgegenständen, etwa für Versicherungsfälle sowie ein Organizer für Dokumente und Passwörter. Kurzum: Der Lexware-Finanzmanager enthält alles, um die privaten Finanzen im Griff zu behalten.

➤ Lexware FinanzManager*
Ab 42,99 € bei Amazon kaufen

Money Control: Haushaltsbuch für Familien

🛈 Web-App sowie Windows, Mac, Android, iOS | kostenlos, mit In-App-Käufen

(Bild: MoneyControl)

Als reine Haushaltsbuch-Software dient hingegen Money Control von Mobiware. Das Programm ist darauf optimiert, das Haushaltsbuch effektiv zu pflegen, weshalb das Programm sowohl für Windows als auch für MacOS, iOS und Android verfügbar ist. Der Kerngedanke ist, das Haushaltsbuch jederzeit präsent zu haben, damit es auch regelmäßig gepflegt wird – hier ist die Fokussierung auf Apps für alle Geräte und eine zentrale Cloud ausgesprochen hilfreich. Schön dabei ist der Familien-Aspekt: Money Control ist für den Einsatz mit mehreren Personen optimiert, die gewisse Ausgaben und Einnahmen teilen (müssen): Neben Familien können das auch WGs oder Vereine sein. Neue Einnahmen und Ausgaben können mit einem Handgriff hinzugefügt und persönliche Budgets definiert werden. Eine Kontoverwaltung ist ebenso an Bord wie die Möglichkeit, Belege per Foto abzuspeichern.

Die Synchronisation erfolgt über mehrere Geräte hinweg, wodurch es egal ist, ob der User gerade sein Smartphone oder den PC oder Mac zur Hand hat. Schön: Anwender müssen nicht zwangsläufig die Web-Anwendung des Anbieters nutzen, eine Synchronisation kann auch über Dropbox erfolgen. Berichte können als PDF erstellt und natürlich gedruckt werden, außerdem können die Details der Buchführung als CSV-Datei exportiert und zum Beispiel in Excel weiterverwendet werden.

➤ Money Control
Beim Hersteller herunterladen

MoneyMoney: Haushaltsbuch und Banking am Mac

🛈 Mac | ab 29,99 € (Basisversion, Einmalkauf)

(Bild: MoneyMoney)

Wer am Mac eine allumfassende Banking- und Finanzübersicht-Software sucht, sollte einen Blick auf MoneyMoney werfen: Das Rundum-Sorglos-Programm für die private und berufliche Finanzverwaltung hält sämtliche Finanzen im Überblick und erlaubt auf benutzerfreundliche Weise das Führen eines Haushaltsbuchs. So kann MoneyMoney Zahlungseingänge zuordnen und stellt Geldzu- und -abfluss in hübschen Tortengrafiken dar. Ganz nebenbei können auch Konten verwaltet werden. Interessant dabei sind hübsche Funktionen wie das Copy & Paste von Kontodaten, die zum Beispiel Ebay-Zahlungen deutlich erleichtern.

Durch die Unterstützung zahlreicher Konten-Typen – neben Giro-, Tagesgeld- und Kreditkartenkonten auch PayPal, Bauspar- und Kreditkonten sowie Wertpapierdepots – ist MoneyMoney für alle Einsätze im privaten Bereich gewappnet, obwohl es sich nicht um ein klassisches Haushaltsbuch-Tool, sondern primär um ein Online-Banking-Programm handelt.

➤ MoneyMoney
Ab 29,99 € beim Hersteller kaufen

Kostenlose Haushaltsbücher: Einfach, aber effizient

Wie bereits erwähnt, gibt es in Sachen Haushaltsbuch eine enorme Vielfalt frei verfügbarer Lösungen. Hier findet jeder Nutzer, was sein Herz begehrt. Zumeist sind diese Lösungen allerdings sehr einfach gehalten und auch in Sachen Bedienung und Funktionalität mit den kostenpflichtigen Tools vergleichbar. Trotzdem gibt es eine Reihe interessanter Programme für das elektronische Haushaltsbuch, die einen genaueren Blick verdienen.

So ist zum Beispiel Money Manager EX, das für zahlreiche Plattformen verfügbar ist, ein nahezu vollwertiges Haushaltsbuch-Programm, das völlig kostenlos erhältlich ist. Geld-Eingänge und -Ausgänge können hier systematisch festgehalten und optisch ausgewertet werden. Anwender, die gerne mit Excel arbeiten, finden mit Spartipp-Haushaltsbuch eine empfehlenswerte Haushaltsbuch-Vorlage für Excel. Und auch korAccount erfreut sich zurecht einiger Beliebtheit, zumal es inzwischen einfache Banking-Funktionen integriert hat. Wer einfach nur eine attraktive Finanzübersicht wünscht und sein Haushaltsbuch mobil pflegen möchte, dem sei Finanzguru empfohlen.


Fazit

Ganz egal ob große Lösung samt Online-Banking oder kleine Excel-Tabelle oder Smartphone-App: Das Führen eines Haushaltsbuchs ist ausgesprochen sinnvoll, um den Überblick über die eigenen Finanzen zu behalten. Für den ersten Start dürften in den meisten Fällen Gratis-Lösungen ausreichen, doch wer einen zentralen Ort für seine Finanzen sucht, ist mit den kostenpflichtigen Lösungen in aller Regel besser beraten. Unter dem Strich muss eine elektronische Haushaltsbuchverwaltung aber natürlich auch genutzt werden, da sie sonst sinnlos ist. Deshalb sollten sich Anwender vorab überlegen, wie und in welchem Umfang sie die Software gerne nutzen möchten. Ist die Haushaltsbuch-Führung einmal sinnvoll etabliert, können Kostentreiber aufgedeckt und eliminiert werden, um am Ende des Tages ordentlich Geld zu sparen.


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Redaktion & Aktualisierung: heise Download-Team

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