[Werbung] WordPress-Kosten: Was kostet eine WordPress-Website wirklich?
Das Managed Hosting für WordPress von Hostinger
Von grundlegenden Dingen wie Webhosting, Domainnamen und SSL-Zertifikaten hin zu Extras wie Themes, Plugins und Wartung ist jede Funktion mit Kosten verbunden.
Der endgültige Preis hängt von der Größe und dem Zweck Ihrer Website ab. Ein einfacher persönlicher Blog kann zum Beispiel nur 3 € pro Monat kosten, während eine professionelle Geschäftswebsite zwischen 50 € und weit über 1.000 € pro Jahr liegen kann. Bei vollwertigen E-Commerce-Plattformen oder Websites mit hohem Besucheraufkommen kann die Summe leicht auf mehrere Tausend Euro pro Jahr ansteigen, wenn Sie Mitarbeiter bezahlen müssen.
Unabhängig davon, welche Art von Website Sie planen, wird dieser Artikel Ihnen helfen zu verstehen, wo Ihr Geld hingeht und wie Sie jeden Euro sinnvoll einsetzen können. Wir werden alle wichtigen WordPress-Kostenfaktoren im Detail aufschlüsseln und Ihnen zeigen, wie Sie Geld sparen können, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen.
(Bild: Screenshot)
Hinweis: In diesem Artikel konzentrieren wir uns hauptsächlich auf die selbst gehostete Version von WordPress, die Ihnen die vollständige Kontrolle über Ihre Website und deren Funktionen bietet.
Wofür müssen Sie bei der Verwendung von WordPress bezahlen?
Um Ihre WordPress-Website einzurichten und effizient zu betreiben, kommen Sie um einige wesentliche Ausgaben nicht herum.
In den folgenden Abschnitten gehen wir auf die wichtigsten Kostenfaktoren ein, damit Sie sich ein klares Bild davon machen können, was auf Sie zukommt und wie Sie Ihr Budget vernünftig planen können.
Hostingplan
Das Webhosting* ist die Grundlage Ihrer Website. Hier werden alle Dateien Ihrer Website gespeichert und den Besuchern rund um die Uhr zur Verfügung gestellt. Ohne sie wäre Ihre Website nicht online zugänglich.
Aber Hosting ist mehr als nur die Aufrechterhaltung des Betriebs Ihrer Website. Es spielt eine entscheidende Rolle bei der Frage, wie schnell Ihre Seiten geladen werden und wie gut Ihre Website vor Cyber-Bedrohungen geschützt ist. Kurz gesagt, die Qualität Ihres Hosting-Anbieters kann über die Leistung Ihrer Website entscheiden, und deshalb ist die Wahl des richtigen Anbieters so wichtig.
Die Kosten für das Hosting variieren je nach Art des Dienstes, den Sie wählen:
- Für einfache Websites wie persönliche Blogs, kleine Portfolios oder ein kleines Online-Unternehmen ist gemeinsam genutztes oder verwaltetes WordPress-Hosting* die erschwinglichste Option, die in der Regel zwischen 3 und 10 € pro Monat kostet.
- Wenn Sie ein größeres Unternehmen betreiben oder anderweitig mit mäßigem bis hohem Datenverkehr rechnen, ist Cloud-Hosting* eine gute Wahl. Es kostet in der Regel zwischen 8 und 30 € pro Monat, bietet eine bessere Leistung und ist dennoch einfacher zu bedienen als ein virtueller oder dedizierter Server.
- Für komplexere Projekte, die zusätzliche Leistung und Skalierbarkeit erfordern, gibt es fortschrittliche Lösungen wie virtuelle private Server (VPS)* oder dedizierte Server. Während ein einfacher VPS schon ab 5 € pro Monat zu haben ist, kann ein Server mit genügend Ressourcen für eine riesige WordPress-Website weit über 100 € pro Monat kosten.
Für eine zuverlässige und erschwingliche Option empfehlen wir das Managed Hosting für WordPress von Hostinger*.
Schon ab 2,99 € pro Monat bietet es ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, mit intelligenten automatischen Updates, täglichen Backups, integrierten Sicherheitsfunktionen und vielen Leistungsoptimierungen – alles, was Sie benötigen, damit Ihre WordPress-Website schnell und zuverlässig läuft.
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Domain-Name
Ihr Domain-Name ist die eindeutige Adresse Ihrer Website - es ist das, was Menschen in ihren Browsern eingeben, um direkt zu Ihrer Website zu gelangen, wenn sie nicht auf einen Link klicken oder eine Suche durchführen.
Die Kosten für einen Domänennamen hängen von der Erweiterung oder Top-Level-Domäne (TLD) ab, die Sie wählen. Gängige Erweiterungen wie .com, .net oder .org kosten in der Regel zwischen 10 und 20 € pro Jahr. Spezielle Domains wie .tech oder .store können erheblich mehr kosten.
Die gute Nachricht ist, dass viele Hosting-Provider Domainnamen zusammen mit ihren Hosting-Paketen anbieten, um die Anfangskosten zu senken.
Bei Hostinger beispielsweise erhalten Sie eine kostenlose Domain für das erste Jahr, wenn Sie sich für ein Hosting-Paket* anmelden. Auf diese Weise können Sie Ihre WordPress-Kosten senken, ohne auf Qualität oder Kontrolle verzichten zu müssen.
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SSL-Zertifikate
Ein SSL-Zertifikat sichert die Verbindung zwischen Ihrer WordPress-Website und Ihren Besuchern, indem es sensible Informationen wie Anmeldeinformationen, persönliche Daten und Zahlungsdetails verschlüsselt.
Diese zusätzliche Schutzebene verhindert, dass Browser Ihre Website als „nicht sicher“ kennzeichnen und trägt dazu bei, das Vertrauen der Benutzer zu stärken. Ferner kann ein SSL-Zertifikat sogar das SEO-Ranking Ihrer Website verbessern. Das liegt daran, dass sichere Websites bei Suchmaschinen wie Google in der Regel besser platziert werden.
SSL-Zertifikate bieten verschiedene Validierungsstufen, und die Preise hängen vom gewählten Typ ab.
Basis-Domain-Validierungszertifikate (DV-Zertifikate), die für die meisten Websites von Privatpersonen oder kleinen Unternehmen geeignet sind, kosten in der Regel zwischen 5 € und 50 € pro Jahr. Für Websites, die mit sensibleren Daten umgehen oder ein höheres Maß an Vertrauen erfordern, sind Organization Validation (OV) und Extended Validation (EV) erhältlich. Diese können je nach Anbieter und enthaltenen Funktionen zwischen 50 € und über 200 € pro Jahr kosten.
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Wenn Sie das Managed WordPress Hosting* von Hostinger nutzen, müssen Sie sich über diese zusätzliche Gebühr keine Gedanken machen. Jedes Paket enthält ein unbegrenztes kostenloses Let's Encrypt SSL-Zertifikat, sodass Ihre Website vom ersten Moment an geschützt ist.
Es ist eine einfache und problemlose Möglichkeit, Ihre Website zu sichern, Vertrauen bei den Besuchern aufzubauen und die Industriestandards zu erfüllen, ohne dafür extra bezahlen zu müssen.
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Zusätzliche Kosten für WordPress-Websites
Zusätzlich zu den oben genannten Hauptkosten können andere optionale, aber oft notwendige WordPress-bezogene Kosten die Funktionalität und das Aussehen Ihrer Website erheblich verbessern.
Je nach Ihren Zielen möchten Sie vielleicht in Premium-Themes, Plugins oder Wartungsdienste von Drittanbietern investieren. Diese Optionen können die Benutzerfreundlichkeit verbessern, die Funktionalität erweitern und die Zeit, die Sie für die Verwaltung technischer Aufgaben aufwenden, reduzieren.
Schauen wir uns diese potenziellen Add-ons genauer an!
Premium-Themes
WordPress bietet eine Vielzahl kostenloser Themes, die in der Regel für einfache Websites oder persönliche Projekte ausreichend sein können. Wenn Sie jedoch eine professionelle Website erstellen möchten, werden Sie feststellen, dass es den kostenlosen Themes an Qualität oder höherwertigen Funktionen mangelt.
Premium-Themes bieten Ihnen viel mehr Möglichkeiten, damit zu arbeiten. Sie verfügen in der Regel über flexible Layouts, nützliche Tools und moderne Designs, die auf allen Geräten zuverlässig funktionieren. Die meisten Themes enthalten auch regelmäßige Updates und Zugang zum Kundensupport, was Ihnen bei Problemen viel Zeit ersparen kann.
Je nach Qualität des Designs und der enthaltenen Funktionen kosten Premium-Themes in der Regel zwischen 20 und 100 €. Es ist eine einmalige Investition, die Ihrer Website ein professionelleres Aussehen verleiht.
Premium-Plugins
Viele wichtige Plugins sind kostenlos erhältlich, bieten aber oft nur eingeschränkte Funktionen oder erfordern manuelle Updates und Fehlerbehebungen. Premium-Plugins hingegen bieten in der Regel erweiterte Funktionen, vorrangigen Support, bessere Integration und häufigere Updates.
Ein kostenloses SEO-Plugin kann zum Beispiel bei den Grundlagen helfen, wie dem Einstellen von Meta-Titeln und -Beschreibungen. Wenn Sie jedoch auf die Premium-Version upgraden, können Sie Extras wie eine detaillierte Inhaltsanalyse, Rich-Schema-Markup und detaillierte Leistungsberichte erhalten.
Ähnlich kann ein kostenloses Sicherheits-Plugin Bedrohungen überwachen, aber eine Premium-Version kann Firewall-Schutz und automatische Malware-Scans hinzufügen, um Ihre Website noch sicherer zu machen.
Benutzer, die E-Commerce- oder Mitgliedschaftsseiten betreiben, oder Unternehmen, die auf Automatisierung und Leistung angewiesen sind, investieren in der Regel in Premium-Plugins. Je nach Zweck und Umfang des Plugins reichen die Preise von nur 10 € bis zu über 100 € pro Plugin (manchmal werden sie jährlich berechnet).
Tipp: Treffen Sie eine kluge Wahl, indem Sie zunächst die wesentlichen Anforderungen Ihrer Website ermitteln und dann die Plugins auswählen, die diese Anforderungen erfüllen können. So vermeiden Sie unnötige Add-ons, die Ihre Website verlangsamen oder Ihr Budget aufblähen können.
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Website-Wartung
Zur Pflege einer WordPress-Website gehört mehr als die Veröffentlichung von Inhalten. Sie müssen WordPress, Ihre Themes und Ihre Plugins regelmäßig aktualisieren. Außerdem müssen Sie Ihre Inhalte sichern, auf Sicherheitsprobleme achten und dafür sorgen, dass alles schnell und korrekt geladen wird.
Wenn Sie das selbst machen können, ist das großartig! Aber für viele Leute ist es einfacher, das an Profis abzugeben.
WordPress-Wartungsdienste kümmern sich für Sie um die technische Seite, wie z. B. Updates, Backups, Sicherheitsscans, Überwachung der Betriebszeit und manchmal sogar Leistungsoptimierung und kleinere Korrekturen. Dadurch wird sichergestellt, dass Ihre Website online, sicher und auf dem neuesten Stand bleibt, ohne dass Sie sich selbst darum kümmern müssen.
Wenn Sie eine geschäftliche Website oder einen Online-Shop betreiben, bei dem Ausfallzeiten Sie Geld kosten könnten, können Sie sich beruhigt zurücklehnen, wenn jemand anderes sich um den Zustand Ihrer Website kümmert. Die Kosten für die WordPress-Wartung hängen davon ab, wie viel Unterstützung Sie benötigen. In der Regel beginnen sie jedoch bei etwa 30 € pro Monat und können bei komplexeren Websites oder tiefgreifenderer Hilfe bis zu 150 € oder mehr betragen.
Kosten für die Beauftragung eines WordPress-Entwicklers
Wenn Sie nicht die Zeit oder das Fachwissen haben, um Ihre eigene WordPress-Website zu erstellen, kann die Beauftragung eines professionellen Entwicklers oder einer Agentur eine effiziente Lösung sein. Diese Option ist ideal, wenn Sie komplexe oder erweiterte Funktionen benötigen.
Die Kosten können variieren, je nach Umfang Ihrer Website, dem Grad der erforderlichen Anpassung, der Erfahrung des Entwicklers und je nachdem, ob Sie mit einem einzelnen Freiberufler oder einer größeren Agentur zusammenarbeiten.
Eine einfache Website mit ein paar statischen Seiten kann zwischen 500 und 1.500 € kosten. Fortgeschrittene Websites mit Funktionen wie Buchungssystemen, Mitgliederportalen oder E-Commerce-Funktionen kosten in der Regel zwischen 2.000 und 10.000 €. Für Projekte auf Unternehmensebene oder Websites, die Branding, Content-Strategie und Marketing-Services umfassen, können die Preise leicht 15.000 € übersteigen.
Viele Entwickler und Agenturen bieten auch Full-Service-Pakete an. Dazu gehören oft Design, Entwicklung, Einrichtung von Themes und Plugins, SEO-Grundlagen und manchmal sogar Hosting und laufende Wartung. Diese Variante ist zwar teurer, aber Sie zahlen für Fachwissen, Komfort und die Gewissheit, dass Ihre Website professionell erstellt wird.
Wichtig ist auch, dass Sie darauf achten, ob der Entwickler auch nach dem Start Support anbietet, z. B. für Updates, Backups, Sicherheitsüberwachung und Leistungsoptimierung.
Tipp: Achten Sie bei der Auswahl eines Entwicklers oder einer Agentur nicht nur auf den Preis. Prüfen Sie die Portfolios, lesen Sie die Erfahrungsberichte der Kunden und bewerten Sie den Kommunikationsstil. Ein qualifizierter Entwickler sollte in der Lage sein, technische Konzepte in einfacher Sprache zu erklären, realistische Zeitpläne zu nennen und eine transparente Preisgestaltung anzubieten.
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Fazit
Die Erstellung einer erfolgreichen WordPress-Website geht über die bloße Installation der Software hinaus – sie erfordert eine strategische Planung und eine kluge Budgetierung. Von der Auswahl eines seriösen Hosting-Anbieters bis hin zur Investition in Tools zur Leistungssteigerung spielt jede Entscheidung eine Rolle dabei, wie Ihre Website aussieht, funktioniert und im Laufe der Zeit wächst.
Hier eine grobe Schätzung der Kosten, die Sie jährlich für eine selbst gehostete WordPress-Website erwarten können:
- Webhosting: 3 € bis 100 € monatlich
- Domänenname: 10 bis 20 Euro jährlich
- SSL-Zertifikat: Kostenlos bis 200 € (oft im Hosting enthalten)
- Premium-Theme (optional): 20 € bis 100 € (einmalig oder wiederkehrend)
- Premium-Plugins (optional): 10 € bis 100 € (einmalig oder wiederkehrend)
- Wartungsdienste (optional): 30 € bis 150 € monatlich
- Entwicklergebühren (falls zutreffend): 500 € bis 15.000 €
Wenn Sie die tatsächlichen Kosten im Voraus kennen und ein realistisches Budget für die Dinge einplanen, die Sie benötigen, können Sie eine robuste und effektive Website erstellen, ohne zu viel Geld auszugeben.
Dieser Beitrag ist eine Werbeanzeige und stammt von einem Content-Partner. Die Anzeige wurde nicht vom heise Software-Team oder einer anderen heise-Redaktion verfasst oder nachbearbeitet und spiegelt möglicherweise nicht deren Meinung wider.
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