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Vektorgrafiken erstellen: Zeichenprogramme im Vergleich

Vektorbasierte Zeichenprogramme für Anfänger und Profis

Egal ob mit Maus oder Grafiktablet: Designer und Illustratoren arbeiten am besten mit sogenannten vektorbasierten Zeichenprogrammen. Wir erklären, warum das so ist - und empfehlen kostenlose und kostenpflichtige Vektorgrafik-Programme.

💡 Das Wichtigste in Kürze
  • Mit vektorbasierten Grafikprogrammen erstellt man Illustrationen, Zeichnungen und Logos, die sich ohne Qualitätsverlust vergrößern und verkleinern lassen.
  • Nicht geeignet sind vektorbasierte Grafiken für das Bearbeiten, Verfremden oder Verbessern von pixelbasierten Bildern und Fotos.
  • Einsteiger können mit kostenloser Zeichensoftware aus der Open-Source-Szene erste Schritte wagen. Für Profis stehen auch hochpreisige Lösungen zur Wahl, die man idealerweise mit einem Grafiktablet bedient.
  • Wer bereits Erfahrung mit einer Bildbearbeitung wie Photoshop hat, wird sich bei Vektorzeichnern schnell heimisch fühlen: Werkzeuge und Bedienphilosophien ähneln sich sehr, trotz technischer Unterschiede im Hintergrund.
  • Zur Liste: ➤ Vektorbasierte Zeichenprogramme im Vergleich

Wohl jeder hat schon einmal mit Microsoft Paint ein Bild gemalt. Der Grundschul-Look der Ergebnisse des einfachen Zeichenprogramms ist hauptsächlich der Tatsache geschuldet, dass mit der Maus gezeichnet wird – und das Microsoft Paint einfach nur ein sehr simples Programm ist. Spaß macht es trotzdem. Doch an PC und Mac können natürlich auch hochwertige Illustrationen entstehen – wenn man zu den richtigen Zeichenprogrammen greift. Gemeinsam haben diese, dass sie eine Reihe von nützlichen Werkzeugen bereitstellen, um Grafiken und Bilder so präzise wie am Reißbrett zu erstellen.

Vektoren oder Pixel?

Grundsätzlich gibt es zwei Typen von Grafikprogrammen: Einfache Malprogramme sowie Foto- und Bildbearbeitungssoftware arbeiten pixelbasiert. Hier wird für ein Raster fester Größe (Auflösung) die Farbinformationen für jeden Rasterpunkt (Pixel) hinterlegt. Diese sogenannte Bitmap-Prinzip ist zum Beispiel Basis für JPEG-Dateien und spielt seine Stärken dann aus, wenn man fotorealistische, geometrisch ungeordnete Bilder speichern möchte. Die große Schwäche liegt in der Skalierbarkeit: Zur Vergrößerung des Bildes muss nämlich das Raster hochgerechnet werden – und irgendwann werden Pixel sichtbar. Das kann jeder prüfen, indem er in einer Bildbearbeitung ein Foto öffnet und es einfach einmal um den Faktor 10 vergrößert: Die Pixel werden mitskaliert, aus eigentlich feinen Farbpunkte werden immer größere Farbklötze.

Das Wikipedia-Logo als Vektorzeichnung (links) sowie Rastergrafik (rechts). Bei Vergrößerung verpixelt die Rastergrafik, während die Vektorzeichnung gestochen scharf bleibt. (Bild: Wikipedia / Montage: heise Download)

Vektorgrafik erlaubt unbegrenzte Skalierung

Was für Fotos oder kleine Grafiken mit geringen Pixelmengen noch sinnvoll ist, wird bei der Erstellung von Zeichnungen, Grafiken, Schriftarten, Produktdesigns und Logos zum Problem: Die sollen nämlich vom Bildschirm bis zur Verpackung und von der Visitenkarte bis hin zur Plakatwand die gleiche Darstellungsqualität haben. Die Lösung: Vektoren! Statt in einzelnen Pixeln wird die Grafik durch eine Reihe von Zeichenanweisungen beschrieben. Ein einfaches Beispiel hierfür ist die folgende Kreisdarstellung in einer SVG-Datei:

<circle cx="150" cy="160" r="50"/>

Obige Zeile platziert einen Kreis mit Radius 50 an der Position (150,160) auf einer zuvor definierten Leinwand. Natürlich gibt es weit komplexere Funktionen als diese vergleichsweise simple Kreisdarstellung, und in Kombination sind sehr aufwendige Illustrationen möglich. Das Beispiel macht aber deutlich, dass bei einer Vergrößerung lediglich die Parameter angepasst werden müssen – und statt eines kleinen wird dann ein größerer Kreis berechnet. Das macht ein Anzeigeprogramm, etwa ein Webbrowser, automatisch im Hintergrund, wenn man hinein- oder hinauszoomt. Die Zeichnungen bleiben so selbst bei hundertfacher Vergrößerung gestochen scharf. Deshalb ist es sinnvoll, beim professionellen Zeichnen und der Erstellung von Logos und Grafiken mit vektorbasierter Software zu arbeiten.

💡 Vorab überlegen: Pixel oder Vektoren?
  • Ist eine Grafik einmal als Pixelgrafik angelegt, ist es relativ schwer, sie zu vektorisieren.
  • Illustrationsprogramme wie Corel Draw oder Adobe Illustrator bieten zwar Funktionen, pixelbasierte Bilder in Vektoren umzuwandeln – der Arbeitsaufwand explodiert aber förmlich mit der Komplexität der Grafik.
  • Informieren Sie sich deshalb vorab über die Unterschiede zwischen Pixel- und Vektorgrafiken, um gleich das passende Programm und Grafikformat zu wählen.

Woran erkennt man ein vektorbasiertes Zeichenprogramm?

Für den Zeichner selbst sehen Pixel- und Vektorprogramme zunächst sehr ähnlich aus: Die Erstellung der Grafik erfolgt mit verschiedenen Software-Pinseln auf einer digitalen Leinwand. Der Unterschied in der Technik ist, wie das Programm die Pinselstriche verarbeitet und anschließend abspeichert, nämlich eben in Form eines Pixelrasters oder eines Vektor-Systems. Und so sehr sich die Benutzeroberflächen ähneln, so unterschiedlich sind die Anwendungsbereiche. Pixelbasierte Bildbearbeitung spielt ihre Stärken bei Fotos aus, vektorbasierte Zeichenprogramme sind erste Wahl bei Logos, Designs und Illustrationen.

Natürlicher zeichnen mit Grafiktablet!

Doch egal, welches Tool für das Vektorzeichnen zum Einsatz kommt: Wer am Rechner ernsthaft zeichnen und illustrieren möchte, sollte über die Anschaffung eines Grafiktablets nachdenken. Dabei handelt es sich um eine Unterlage oder sogar einen kleinen Bildschirm, auf dem mit einem Stift gezeichnet werden kann. Grundsätzlich eignen sich natürlich auch Tablet-PCs mit entsprechendem Stift, allerdings ist deren Präzision – von wenigen Ausnahmen wie dem iPad Pro abgesehen – kaum mit der von dedizierten Grafiktablets vergleichbar. Entsprechende Produkte von Anbietern wie Wacom* sind zudem deutlich günstiger als ein iPad: Schon für etwa 50 Euro gibt es einfache Grafiktablets für PC und Mac, die ihren Zweck oft besser erfüllen als jede Maus oder Touchscreen-Stifte.

Zeichenprogramme im Vergleich


Für PC und Mac existieren eine Reihe von vektorbasierten Zeichenprogrammen, die sich zum Teil deutlich in ihren Fähigkeiten und Zielgruppen unterscheiden. Das Nonplusultra ist bei Vektorzeichnungen – wieder einmal – Adobe mit dem hauseigenen Illustrator. Allerdings ist die Bedienung hochkomplex, weshalb Raum für Alternativen wie Corel Draw und kleinere Suiten wie dem Photo- & Graphic-Designer von Magix ist. Wir stellen im Folgenden einige Vektorzeichner für gängige Betriebssysteme gegenüber.


Adobe Illustrator: Einer für alles

🛈 Windows, macOS, iPad | ab 23,79 € / Monat

(Bild: Adobe)

Wie so oft kommt das wohl wichtigste Werkzeug für Grafikdesigner von Adobe: Mit Illustrator gibt es ein State-of-the-Art-Grafikdesign-Tool mit Vektor-Technik, das im Grunde Standard ist. Wenn es darum geht, Kunden Grafiken auszuliefern oder diese mit anderen Grafikern und Unternehmen auszutauschen, kommt das Adobe-Illustrator-Dateiformat zum Einsatz. Grafikdesigner kennen und schätzen den Adobe-Platzhirsch, zumal er nahtlos mit der Adobe Cloud und damit allen anderen Adobe-Anwendungen zusammenarbeitet. Für Privatanwender ist diese Standardanwendung allerdings weniger geeignet und hat in diesem Bereich zwei deutliche Schattenseiten: Einerseits ist Adobe Illustrator sehr komplex und damit kaum für Einsteiger geeignet, die einfach am PC malen und zeichnen wollen. Andererseits sind auch die Kosten nicht zu verachten, denn Adobe Illustrator ist inzwischen nur noch als teures Adobe-Software-Abonnement zu haben.

Dennoch: Wer professionell mit Grafiken arbeitet, dürfte an Illustrator kaum vorbeikommen. Vom kleinen Favicon für Websites über Grafiken für Websites und Kataloge bis hin zum Design riesiger grafischer Elemente wie etwa den Logos auf Flugzeugen gibt es im Grunde nichts, was mit Illustrator nicht möglich ist. Zusätzlich zur „großen“ Desktop-Version gibt es Adobe Illustrator auch als App für Apples iPad, die einfacher und preiswerter ebenfalls im Abo erhältlich ist.

➤ Adobe Illustrator*
23,79 € / Monat

CorelDraw: Handwerkszeug für Zeichner

🛈 Windows, macOS, iPad | 355,00 € (Einmalzahlung)

(Bild: Corel)

CorelDraw gibt es bereits seit über 20 Jahren. Die Vektorgrafik-Software wird seit Jahrzehnten der große Konkurrent zu Adobe Illustrator wahrgenommen, zielt aber auf eine andere Nische: CorelDraw spricht vor allem Zeichenkünstler, kleinere Unternehmen und Privatanwender an. Dementsprechend niedriger sind die Einstiegshürden, was auch an der grundsätzlich einfacheren Bedienung des Programms liegt. Allerdings ist auch CorelDraw kein Selbstläufer. Ein gewisses Learning ist notwendig, um die Software optimal bedienen zu können. CorelDraw-Graphics-Suite gibt es hier ein Komplettpaket aus CorelDraw, der Bildbearbeitung Photo-Paint, Schriftmanager, Vektorisierungs-Software, RAW-Bildbearbeitung sowie der passenden App für das iPad. Dieses ist als Einmalkauf oder Abo erhältlich.

Wer auf diese Zusatzprodukte verzichten kann, kann zu CorelDraw selbst greifen, das als CorelDraw Standard als Einmalkauf erhältlich ist. Einsteigerfeundlicher ist die Version CorelDraw Essentials: Die liegt auch manchen Grafiktablets bei und ist für maximale Einsteigerfreundlichkeit deutlich funktionsreduziert. Dennoch bietet es mehr als genug Funktionen, um Hobbyisten zufrieden zu stellen. Ein weiteres CorelDraw-Produkt ist übrigens CorelDraw Technical Suite, das für die technische Illustration vorgesehen ist. Insgesamt ist CorelDraw Essentials ein guter erster Einstieg in die Vektor-Software zum Zeichnen, Malen und Entwerfen: Wer mehr braucht, kann ohne großen Lernaufwand auf das „große“ CorelDraw umsteigen.

➤ CorelDraw Standard*
355,00 €

Affinity Designer: Preiswert und gut

🛈 Windows, Mac, iPad | ab 54,99 € (Desktop, Einmalzahlung) bzw. 21,99€ (iPad)

(Bild: Affinity)

Vor einigen Jahren machte die britische Serif Ltd. mit ihrer Photoshop-Alternative Affinity Photo von sich reden. Das Programm ist trotz seines erstaunlich niedrigen Preises klar darauf ausgelegt, Adobe Photoshop im Heimbereich und kleinen Unternehmen Konkurrenz zu machen. Inzwischen ist das Mac-Produkt zu einem sehr ernstzunehmenden Photoshop-Konkurrenten herangewachsen und auch für iPad und Windows erhältlich. Da die Idee aufging, und um Adobe weiter zu ärgern, hat die kleine Softwareschmiede inzwischen auch Affinity Publisher als InDesign-Alternative und Affinity Designer als, na klar, Illustrator-Alternative auf den Markt gebracht. Affinity Designer hat viele der Kernfunktionen, die auch Illustrator besitzt, ist aber natürlich im High-End-Bereich nicht so gut aufgestellt. Für den Löwenanteil der Nutzer dürfte das aber kein Problem sein: Affinity Designer liefert – wie seine Geschwister Photo und Publisher – solide Softwaretechnik für den kreativen Einsatz und ist dabei deutlich weniger überfrachtet als seine Mitbewerber.

Auch untereinander sind die Programme kompatibel, zudem kann Affinity Designer natürlich mit Adobe-Dateien umgehen. Gerade im privaten Bereich oder für Anwender, die einfach ab und zu ein paar Dinge zeichnen und entwerfen möchten, ergibt sich dadurch eine solide Alternative zu Illustrator und CorelDraw. Und dank des Einmalkaufs mit lebenslangen Updates bleibt es auch beim kleinen Preis – Updates dürften erst einmal nicht kostenpflichtig werden.

➤ Affinity Designer
ab 54,99 € (Desktop)

Magix Photo & Graphic Designer: Zeichenprogramm für Einsteiger

🛈 Windows | ab 39,99 € (statt 59,99 €; Einmalzahlung)

(Bild: Magix)

Magix Photo & Graphic Designer besetzt den Privatanwender-Posten unter den Grafikdesign-Programmen. Die Software zielt klar auf Hobbyisten und kreative Anwender ab, die einfach eine möglichst einsteigerfreundliche Lösung suchen. Auch das Preisschild des Programms liegt in einem wenig schmerzhaften Bereich, weshalb es sich ideal für erste Spielereien mit Vektorgrafik eignet. Das muss aber nicht heißen, dass Magix Photo & Graphic Designer keine interessanten Ergebnisse erlaubt. An Bord ist eine Bildbearbeitung inklusive Grafikdesigner, mit der sich Fotos korrigieren und Vektorformen erstellen lassen. Starke Crop-Funktionen, automatische Hintergrund-Entfernung und Reparaturpinsel helfen dabei, Motive zu bearbeiten, dass sie sich für Collagen und andere grafische Spielereien eignen. Und wer keine eignen Fotos in ausreichender Qualität besitzt, darf auch auf Magix’ riesige Mediendatenbank zugreifen, für die ein kostenloses, zeitlich begrenztes Abo im Preis enthalten ist.

Insgesamt versucht der Magix Photo & Graphic Designer wie viele Magix-Produkte Nutzer anzusprechen, die schnell und einfach interessante Ergebnisse erzielen möchten. Als echtes Vektorgrafik-Programm ist das Magix-Produkt allerdings nicht geeignet: Es handelt sich eher um eine Bildbearbeitung mit Grafikfunktionen.

➤ Magix Photo & Graphic Designer*
ab 39,99 € (statt 59,99 €)

Sketch: Ideal für UI-Mockups

🛈 Windows, Mac, Linux | ab 9,00 US-$ (pro Monat)

(Bild: Sketch)

Der Onlineservice Sketch verfolgt einen anderen Ansatz als die sonst üblichen Desktop-Apps für das Grafikdesign: Statt auf lokale Arbeit einzelner Grafiker wird hier der Aspekt der Kollaboration deutlich hervorgehoben. Die wahlweise im Browser für alle Systeme oder als native App für Mac nutzbare Grafikdesign-Software bietet viele der von Vektorgrafik-Programmen bekannten Funktionen, ist aber vor allem auf das Entwerfen und Designen von Benutzeroberflächen und Mockups ausgelegt. Dafür können Teams bequem und zusammen an entsprechenden Projekten arbeiten, zusätzliche „Mirror“-Apps erlauben die Vorschau der produzierten Designs. Natürlich können auch Icons und Schaltflächen designt werden.

Fertige Designs können problemlos in im SVG-Dateiformat exportiert werden und sind dadurch auch in anderen Zeichenprogrammen verwendbar. Umgekehrt kann Sketch zum Beispiel Fotos, PDF-Dateien und sogar Illustrator-Dateien importieren. Sketch ist eine wunderbare Lösung als „Vorstufe“, wenn es darum geht, Mockups und Designs zu entwerfen. Praktisch ist dabei die Integration des Public-Domain-Bilderservice Pexels. Auch kostenseitig kann sich Sketch sehen lassen: Als monatliches Abo ist die Software für Privatanwender sehr preiswert, Unternehmen können erweiterte Pakete erwerben.

➤ Sketch.com
ab $9,00 / Monat

Kostenlose vektorbasierte Zeichensoftware

Wer noch nicht sicher ist, ob er ein Vektorgrafik-Tool benötigt, kann natürlich auch auf kostenlose Alternativen ausweichen. Diese sind funktional zwar gegenüber den kommerziellen Produkten deutlich reduziert, bieten aber zumindest die meisten Basisfunktionen, um erste interessante Designs, Grafiken und Bilder zu entwerfen. Der wohl interessanteste Kandidat ist dabei Inkscape: Das Open-Source-Programm hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht und wird von den Machern als „professioneller Vektorgrafikeditor“ bezeichnet. In der Tat kann sich Inkscape inzwischen sehen lassen, zumal die Lernkurve durch die übersichtliche Benutzeroberfläche sehr steil ist.

(Bild: Inkscape)

Da Inkscape hauptsächlich auf das Web-Vektorenformat SVG setzt, sind die Ergebnisse zudem anders als bei anderen Programmen dieser Art nicht proprietär: Was mit Inkscape erstellt wird, ist immer automatisch auch von Browsern und anderen Vektorgrafik-Programmen lesbar, ganz ohne lästigen Import oder Export. Damit ist Inkscape ein guter Einstieg in das Thema Grafikprogramme. Wer lieber im Browser arbeitet, findet mit Gravit eine zumindest für die Basisnutzung kostenlose Online-Software für die Vektorgrafik-Erstellung. Windows-Anwender können zudem mit Lunacy auf eine Desktop-Alternative zu Inkscape zurückgreifen.


Fazit

Angehende Vektorgrafik-Designer und Desktop-Zeichenkünstler sollten bei der Wahl des Programms vor allem auf drei Dinge achten:

  • Ist die Bedienoberfläche für mich geeignet?
  • Gibt es alle Funktionen, die ich brauche?
  • Kann ich die Dateien bei Bedarf mit anderen Produkten verwenden?

Das Nonplusultra der Vektorgrafik-Erstellung sind Adobe Illustrator und CorelDraw, allerdings sind diese Programme recht komplex und teuer. Für den ähnlich veranlagten Affinity Designer zahlt man deutlich weniger. Wer einfach Grafiken erstellen, illustrieren und zeichnen möchte, findet mit CorelDraw Essentials den richtigen Einstiegspunkt am Desktop. Auf dem iPad bieten sich hierfür Illustrator und Affinity an. Mit der Open-Source-Software Inkscape für Windows, Mac und Linux kann man gar ganz ohne Kauf erste Zeichenversuche unternehmen.


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Redaktion & Aktualisierung: heise Download-Team

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