Testbericht: Unsere Erfahrungen mit Cyberghost
-

CyberGhost VPN im Test: Gut und günstig?

Unsere Erfahrungen mit CyberGhost VPN

Der VPN-Veteran Cyberghost bietet ein großes Servernetz zum günstigen Preis. Wie sich der Dienst in der Praxis schlägt, zeigt unser Test.

💡 Das Wichtigste in Kürze
  • Das Servernetz von CyberGhost umfasst über 11.000 Server in 100 Ländern, darunter Spezialserver für Gaming, Torrents sowie Streaming.
  • Abonnenten können auf bis zu sieben Geräten gleichzeitig surfen. Apps gibt es für die gängigen Mobil- und Desktopsysteme, Konsolen sowie Smart-TVs.
  • Das Entsperren von Netflix und Co. gelang beim Testupdate im Frühjahr 2026 nicht mehr so zuverlässig wie bei früheren Tests. Teils bedurfte es mehrerer Serverwechsel.
  • Im Vergleich zu anderen VPN-Diensten ist CyberGhost günstig – sofern man zu einem längeren Abo bereit ist.
  • Preis: ab 2,08 € / Monat*

Letztes Test-Update: 08.04.2026. Im Vergleich zu vorherigen Tests gelang das Entsperren von internationalen Streaming-Diensten weniger zuverlässig (siehe Abschnitt Streaming mit CyberGhost VPN“).

Bereits seit 2004 bietet der vom deutschen Robert Knapp gegründete VPN-Dienst CyberGhost seine Sicherheitsdienste an. Entsprechend breit ist das Portfolio an Apps sowie weltweit verteilten VPN-Servern. Der Dienst verspricht hohen Datenschutz, moderne VPN-Technologien und eine gute Streaming-Tauglichkeit. Im Praxistest zeigt sich, wie weit es damit her ist.

CyberGhost VPN: Server in über 100 Ländern

CyberGhost* bietet aktuell IP-Adressen an 115 Standorten in 100 Ländern (Stand: 07.04.2026) an und betreibt zu diesem Zweck über 11.000 Server. Das Netzwerk wird allerdings teilweise durch den Einsatz von virtuellen Servern erreicht, die nicht in den gewählten Ländern stehen, sondern „nur“ eine entsprechende IP-Adresse zuteilen. Der Anbieter listet auf seiner Homepage transparent auf, welche Server physisch und welche virtuell agieren. Leider fehlt der entsprechende Hinweis in den CyberGhost-Apps. Hier sind andere VPN-Anbieter wie Surfshark oder ProtonVPN transparenter. Von diesem Lapsus abgesehen konnten wir in der Surf-Praxis mit keinen Unterschied zwischen virtuellen und physischen CyberGhost-Servern feststellen.

Für die Nutzung von Filesharing-Diensten wie Bittorrent stellt CyberGhost dedizierte Server zu Verfügung. Auch für Streaming sowie für Gaming optimierte VPN-Server sind nach Ländern sortiert in den Apps zu finden. Multi-Hop-Server oder verschleierte Verbindungen für die Nutzung in VPN-feindlichen Umgebungen finden sich hingegen auch 2026 nicht in der Liste. Gerade die Verbindung über mehrere Server, die die Nachverfolgung weiter erschwert, ist bei den meisten Anbietern mittlerweile Standard.

Während ein VPN-Server üblicherweise allen Nutzern dieselbe IP-Adresse zuweist, erlaubt CyberGhost daneben auch das VPN-geschützte Surfen mit einer einzigartigen, dedizierten IP. Über ein Token-System will der Dienst sicherstellen, dass die dedizierte IP und das verwendende Benutzerkonto nicht miteinander in Verbindung gebracht werden können. Zu beachten ist jedoch, dass Tokens für dedizierte IP-Adressen extra kosten.


Protokolle, Sicherheit und Datenschutz

Bei den VPN-Protokollen setzt Cyberghost 2026 weiterhin auf etablierte Standards anstelle von Eigenentwicklungen. Die Nutzer haben die Wahl zwischen Verbindungen über WireGuard, OpenVPN und IKEv2, jeweils mit aktuellermoderner 256-bit-AES-Verschlüsselung. Standardmäßig wählen die Apps die für das aktuelle System beste Verbindungsart, wer mehr Kontrolle möchte, darf das Protokoll aber auch manuell wählen. Bei Leaktests wie dem von dnsleaktest.org oder dnsleaktest.com gibt sich CyberGhost VPN ebenfalls keinerlei Blöße. Was allerdings fehlt, ist eine Quantencomputer-sichere Verschlüsselung. Zwar liefert Cyberghost in seinen Firmenblogs mehrere Artikel über die möglichen Sicherheitsrisiken von Angriffen durch Quantencomputer, die eigenen Apps sind aber offiziell noch nicht damit ausgestattet. Hier sollte das Unternehmen nachlegen, wie es viele andere VPN-Dienste schon länger getan haben – auch, wenn die Angriffsvektoren bislang eher theoretischer Natur sind.

Im DNS-Leaktest konnte CyberGhost VPN überzeugen.

(Bild: Screenshot )

Wie praktisch alle VPN-Dienste verspricht CyberGhost, keinerlei Verbindungsdaten zu speichern. In der inzwischen auch auf Deutsch bereitgestellten “No logs”-Richtlinie behält sich der Dienst jedoch die Speicherung von anonymisierten Statistiken vor, etwa den Verbindungsversuchen zu einem Server. Dies geschehe jedoch nur nach Opt-in des Nutzers und diene alleine der Produktverbesserung, erklärt das Unternehmen. Auch darüber hinaus seien Rückschlüsse auf das Surfverhalten einzelner Nutzer nicht möglich: Die VPN-Server arbeiten RAM-basiert, was eine persistente Speicherung unmöglich macht.

Firmensitz und Eigentümer

Positiv ist der Hauptsitz von CyberGhost VPN zu bewerten: Obwohl von einem Deutschen gegründet und zu großen Teilen in Aachen entwickelt, liegt der Firmensitz in Rumänien. Dort ist weder eine Vorratsdatenspeicherung vorgeschrieben, noch ist das Land Teil des umstrittenen “Eyes”-Abkommens zum Austausch von Geheimdienstinformationen. Viele Mitbewerber siedeln sich aus diesen Gründen etwa in der Karibik an, wo dann jedoch kein EU-Verbraucherschutz gilt. CyberGhost findet hier einen verbraucherfreundlichen Mittelweg.

Inhaber von CyberGhost ist seit 2017 das britisch-israelische Konglomerat KAPE Technologies. Das Unternehmen ist aus Crossrider hervorgegangen, dem Anbieter eines Entwicklungs-Frameworks, mit dessen Hilfe in der Vergangenheit auch Adware entwickelt wurde. Das brachte dem Unternehmen einen schlechten Ruf ein. Laut KAPE sei das Crossfire-Framework für diese Zwecke nie gedacht gewesen. Heute legt das Unternehmen den Fokus auf Lösungen zur Datensicherheit und versucht, das Negativimage hinter sich zu lassen.

➤ CyberGhost VPN*
Jetzt bis zu 85 % sparen

CyberGhost selbst betont zudem, dass das Unternehmen auch seit der Übergabe komplett eigenständig agiert und die No-log-Richtlinien weiterhin in vollem Umfang gelten. Allerdings behält sich der VPN-Dienst in seiner Datenschutzvereinbarung vor, Benutzerdaten unter Umständen mit der Mutterfirma zu teilen. Auf Nachfrage von heise Download stellte CyberGhost klar, dass dieser Hinweis für den Fall gelte, dass sich Zuständigkeiten und Projekte bestimmter Mitarbeiter innerhalb der KAPE-Gruppe überschneiden und Mitarbeiter Zugang zu den Nutzerinformationen haben könnten. Ein solcher Zugriff erfolge aber stets im Einklang mit den geltenden Gesetzen und der CyberGhost-Datenschutzrichtlinie.

Einen faden Beigeschmack hinterlässt, dass KAPE mit WizCase.com und VPNMentor.com selbst zwei VPN-Vergleichsportale betreibt – und dort die eigenen Produkte als Testsieger listet. Zwar gibt es in den „About us“-Sektionen der Seiten mittlerweile einen entsprechenden Hinweis, der aber hinter mehreren Klicks versteckt ist.

Vorbildlich sind wiederum die quartalsweise erscheinenden Transparenzberichte, in denen CyberGhost detailliert eingehende Sicherheitsanfragen wie DMCA-Beschwerden oder auch Polizeigesuche aufschlüsselt und kommentiert. Der letzte Bericht aus dem ersten Quartal 2026 kann online eingesehen werden. Das Unternehmen betont dabei stets, dass durch den Verzicht auf Datenspeicherung sämtliche Anfragen ins Leere laufen. Ebenfalls im vierten Quartal 2025 überprüfte zudem die Unternehmensberatung Deloitte Audit Romania die No-Log-Politik des Unternehmens und stellte dabei fest, dass die Serverkonfigurationen mit den internen Datenschutzrichtlinien übereinstimmen und nicht darauf ausgelegt sind, Benutzer zu identifizieren oder deren Aktivitäten zu ermitteln. Nach 2022 und 2024 ist dies die dritte positive Überprüfung von Cyberghost VPN durch Deloitte.

CyberGhost-Apps für Desktop, Mobile und TV

Bei der App-Auswahl gibt es wenig Überraschungen: Für Windows, macOS, Android, iOS und diverse TV-Systeme stellt CyberGhost passende Apps zur Verfügung, Linux-Nutzer müssen die Verbindungen manuell über das Terminal konfigurieren. Anders, als beim letzten Test, bietet Cyberghost hierfür aber eine einfach nachvollziehbare Anleitung für gängige Distributionen an.

Die Kompaktansicht der Cyberghost-App unter Windows

CyberGhost startet auf dem Desktop in einer Kompaktansicht. Erst nach Klick auf den Pfeil werden alle Optionen sichtbar.

(Bild: Screenshot)

Die Desktop-Apps von CyberGhost präsentieren sich nach der Installation minimalistisch und konzentrieren sich auf die schnelle Verbindung zu einer Reihe voreingstellter Server. Erst mit einem zweiten Klick erhalten die Nutzer Zugriff auf das gesamte Serverangebot und die erweiterten Einstellungen.

Erst in ausgeklapptem Zustand zeigt der Client alle Serverstandorte und -Kategorien an.

(Bild: Screenshot)

Der Funktionsumfang der CyberGhost-Apps unterscheidet sich von System zu System. Split-Tunneling, also die Möglichkeit, die VPN-Nutzung auf bestimmte Programme zu beschränken, gibt es beispielsweise nur in den Android- und Windows-Versionen. Mac- und iOS-Nutzer müssen auf die Funktion komplett verzichten, was laut CyberGhost an Restriktionen der Betriebssysteme liegt. Allerdings zeigen einige Mitbewerber, dass Split-Tunneling zumindest auf dem Mac mittlerweile im Bereich des Möglichen liegt - hier ist CyberGhost also etwas im Hintertreffen.

Einen nach wie vor durchwachsenen Eindruck hinterlässt der integrierte Werbeblocker. Wie schon bei unserem letzten Test sehen wir recht viele Anzeigen, wenn wir uns alleine auf den VPN-Schutz verlassen.

➤ CyberGhost VPN*
Ab 2,08 € / Monat

Sehr praktisch ist hingegen die auf allen Systemen verfügbare Möglichkeit, den VPN-Dienst je nach verwendetem WLAN automatisch ein- oder auszuschalten. In unseren Tests mit Café- und Büro-Netzwerken funktionierte dies genreübergreifend tadellos. Auch ein Kill-Switch ist an Bord, der das System bei fehlender VPN-Verbindung offline schaltet.

Auf Wunsch schaltet sich CyberGhost abhängig vom verwendeten WLAN automatisch ein oder aus.

(Bild: Screenshot)

Dass der Kill Switch funktioniert, merkten wir leider häufiger als gewünscht, brach die Verbindung mit den VPN-Servern doch sowohl im WLAN als auch bei der Ethernet-Nutzung an einigen Testtagen häufiger ab. Auch bei der initialen Verbindung mit einem Server kam es vor allem am Wochenende zu diversen Wartezeiten.

Neben den dedizierten Apps bietet CyberGhost VPN funktional abgespeckte Browsererweiterungen für Chrome und Firefox. Auch Anleitungen für die VPN-Einrichtung auf kompatiblen Routern finden sich im Supportbereich des Dienstes.


Netflix & Co: Eignet sich CyberGhost VPN für das Streaming?

Wie die meisten VPN-Dienste brüstet sich auch CyberGhost damit, internationale Streaming-Angebote zu entsperren. In der Vergangenheit haben wir damit auch einige gute Erfahrungen gemacht. Im Frühjahr 2026 ist das Bild nicht mehr ganz so deutlich. Nach wie vor weist der Dienst in seinen Apps reihenweise Spezialserver in allen möglichen Ländern aus, die für bestimmte Streaming-Angebote zugeschnitten sind. Doch zumindest bei unseren Stichproben gelang das nicht immer.

Die US-Serie "Hoarders" ist mit CyberGhost auch aus Deutschland abrufbar.

Die Netflix-Kataloge aus den USA und UK ließen sich mit CyberGhost entsperren.

(Bild: Screenshot)

Am meisten Erfolg hatten wir mit Netflix. Die Verbindung auf entsprechend ausgezeichnete Server in den USA erlaubte uns sowohl am Desktop als auch via iPadOS und Android den Zugriff auf US-exklusive Inhalte. Etwas komplizierter war es hingegen bei Amazon Prime Video und Disney Plus. Für den Amazon-Dienst mussten wir mehrfach den Server wechseln, bis wir Serien und Filme schauen konnten. Unabhängig vom gewählten Land sahen wir dann aber stets das deutsche Angebot. Bei Disney erreichten wir nach ein wenig Server-Hopping das US-Angebot, inklusive dem Sport-Liveprogramm von ESPN. Kurios: Bei der Nutzung von deutschen CyberGhost-Servern kamen wir zum Testzeitpunkt gar nicht ins Disney-Portfolio.

Auf Disney+ konnten wir mit CyberGhost oft nicht zugreifen.

Bei Disney+ und Amazon Prime Video gestaltete sich der Zugriff mitunter problematisch.

(Bild: Screenshot)

Wie bei allen Tests dieser Art gilt, dass die Ergebnisse Momentaufnahmen sind. Die VPN-Angebote schrauben ebenso an ihren Umgehungs-Taktiken, wie die Streamingdienste an den Abwehrmaßnahmen. Es kann also durchaus sein, dass das Umschiffen von Geo-Blockaden in Zukunft wieder besser funktioniert.

Hinweis: Die Nutzung von VPN-Diensten zur Umgehung von Content-Sperren verstößt in der Regel gegen die Benutzervereinbarungen der Content-Anbieter und kann dort zur Account-Sperre führen.

CyberGhost im Speedtest

Weiterhin wenig zu Mäkeln gibt es an der Geschwindigkeit des Cyberghost-Netzwerks. Bei Verbindungen zu deutschen Servern nahm die Downstream-Geschwindigkeit unserer 500-Mbit-Leitung praktisch gar nicht ab. Verbindungen nach England resultierten in immer noch ordentlichen Downloadraten zwischen 450 und 485 Mbit/s. Auf einem hohen Niveau deutlich bergab ging es bei Auswahl von US-Servern. Hier messen wir im Speedtest von CyberGhost VPN Downloadraten zwischen 360 und 425 Mbit/s – keine Fabelwerte, aber noch alltagstauglich.

An einem bereits bei früheren Tests auftretenden Problem hat sich leider wenig getan: Noch immer konfrontieren uns viele Webseiten mit nervigen Captcha-Abfragen, wenn wir sie mit aktiviertem VPN ansurfen. Vor allem die „großen“ Dienste wie Google oder Reddit verlangen auffällig oft, dass wir uns als echte Menschen beweisen - in dieser Häufigkeit tritt das bei kaum einen VPN-Dienst im Vergleich auf.

➤ CyberGhost VPN*
Jetzt bis zu 85 % sparen

Preise, Testzeitraum & Geld-zurück-Garantie

CyberGhost VPN ist einer der günstigsten VPN-Dienste am Markt – zumindest, wenn man zu einem längeren Abo bereit ist. Wer sich gleich für zwei Jahre bindet, erhält zwei Gratis-Monate dazu und zahlt aktuell (21.04.2026) umgerechnet 2,08 € pro Monat*. Für ein halbes Jahr verlangt CyberGhost hingegen knapp 50 €, was monatlich 8,32 € entspricht. Der einzelne Monat kostet 14,27 €. Als Zusatzoptionen erlaubt der Dienst, eine dedizierte IP-Adresse zu buchen, die nicht mit anderen Nutzern geteilt wird. Das kostet je nach Laufzeit monatlich zwischen 2,50 € und 5 €. Alle hier ausgewiesenen Preise enthalten die Mehrwertsteuer. Unabhängig von der Abo-Länge lässt sich ein CyberGhost-Account auf bis zu sieben Geräten gleichzeitig nutzen. Leider zählt CyberGhost dabei die Installationen und nicht die parallelen Verbindungen. Kommt also ein achtes Gerät hinzu (dazu gehören auch die Browsererweiterungen), muss man sich auf den anderen Geräten neu einloggen.

CyberGhost bietet eine Geld-zurück-Garantie, die binnen 45 Tagen beim Kundensupport eingefordert werden kann; bei einem Monatsabo gilt die Garantie 14 Tage. Schön: Anders als bei einigen Mitbewerbern steht der Kundendienst auch auf Deutsch zur Verfügung. Es gibt zudem die Möglichkeit, den Dienst für 24 Stunden auf einem Gerät kostenlos zu testen, ohne Zahlungsdaten zu hinterlegen.

Zahlungsarten und Zusatzoptionen

Als Zahlungsmöglichkeiten bietet CyberGhost VPN neben SEPA-Lastschrift und Kreditkarten auch die Bezahlung via PayPal, Amazon Pay, Apple Pay oder Kryptowährungen über BitPay. Beim Abschluss kann neben einer dedizierten Server-IP-Adresse auch die CyberGhost Security Suite (Antivirus + Security Updater) auf Wunsch hinzugefügt werden; beide Optionen werden dabei unaufdringlich angeboten. Außer einer E-Mail-Adresse verlangt eine Anmeldung keine persönlichen Daten.


Fazit: Grundsolides, aber etwas altbackenes VPN

CyberGhost VPN ist ein solider Allrounder, der aber kaum aus der Masse an VPN-Angeboten hervorsticht. Das Server-Netzwerk ist groß und die Performance insgesamt absolut solide. Allerdings hat mit der nicht zuverlässigen Entsperrung von internationalen Streaming-Inhalten zumindest eine beworbene Funktion nicht so zuverlässig funktioniert, wie in der Vergangenheit.

Auch bieten andere Anbieter mehr Funktionen, etwa Multi-Hop-Verbindungen, Quantencomputer-resistente Verschlüsselung oder auch Split-Tunneling auf dem Mac. Die vergleichsweise häufig auftretenden Captcha-Abfragen sprechen ebenfalls nur bedingt für den Dienst.

Im Gegenzug stimmen die Basis-Tugenden von CyberGhost VPN nach wie vor. Die Datenschutz- und Logging-Regelungen sind vorbildlich, was auch Audits bestätigen. Dass sich potenzielle Kunden zudem nicht zwischen einer Vielzahl an verschiedenen Abostufen entscheiden müssen, spricht ebenfalls für CyberGhost. Das gilt umso mehr angesichts der Tatsache, dass eine mehrjährige Bindung vergleichsweise günstig zu haben ist. Wer bereit ist, mehr zu zahlen, kann alternativ zu NordVPN (Test) oder ExpressVPN (Test) greifen. Die kosten im Abo zwar mehr, zeigen dafür technisch kaum Schwächen.

Dennoch wirkt CyberGhost VPN altmodisch. Dass muss nicht schlecht sein (etwa im Hinblick auf die übersichtlichen Apps), eine handvoll moderne Funktionen sollte der Dienst aber mittelfristig nachrüsten.



➤ CyberGhost VPN*
Ab 2,08 € / Monat
Factsheet
CyberGhost VPN auf einen Blick
Datenstand: 07.04.2026
Sitz: Rumänien
System-Unterstützung: Sehr gut
Win
Mac
Linux
Android
iOS
Browser
Router
Smart-TVs
Konsolen
Sonstige Chrome, Firefox
Geräte: 7
Protokolle: Sehr gut
OpenVPN
IKEv2
Wireguard
Eigenes x
Servernetz: Sehr gut
Anzahl 11.000+
Länder 100
Standorte 115
Performance: Befriedigend
Speed DE ⌀ 480~500 Mbit
Speed UK ⌀ 450~485 Mbit
Speed US ⌀ 360~425 Mbit
Verbindungsaufbau Befriedigend
Stabilität Ausreichend
Barrierefreiheit gut
Client / Usability: Gut
Features: Befriedigend
Streaming (✓)
P2P / Filesharing
Split-Tunneling (✓)
Sicherheit & Datenschutz: Gut
Verschlüsselung AES-256
Multihop x
DNS-Protection
WebRTC-Protection
Not-Aus
Unabhängiges Audit ✓ (2025)
No-Log-Richtlinie
RAM-Server
Transparenzberichte
Anonyme Registrierung: x
Anonyme Zahlung: x
Kreditkarte
Paypal
Crypto
Sonstige
Barzahlung x
Preis inkl. MwSt: ab 2,08 € / Monat (Sonderangebot, 21.04.2026)
Geld zurück: 45 Tage
Sprachunterstützung:
Client deutsch
Support deutsch
Website deutsch
Besonderheiten: Dedizierte IP gegen Aufpreis; spezielle Gaming-Server
➤ CyberGhost VPN*
Jetzt bis zu 85 % sparen

* Mit einem Stern markierte Links sind Affiliate-Links, für die wir unter Umständen eine Provision erhalten. Der Kaufpreis erhöht sich dadurch nicht!

Redaktion & Aktualisierung: heise Download-Team

Weiterlesen: VPN Test: Die besten VPN-Anbieter im Vergleich

( )

Wie bewertest Du die Qualität des Beitrags?

Pflichtlektüre! ({{threeCount}})
Gut zu wissen ({{twoCount}})
Geht gar nicht! ({{oneCount}})
Vielen Dank für Deine Bewertung.
Deine Bewertung wurde gelöscht.

Kommentare

Kommentare ({{commentsTotalLength}}) Weitere Kommentare laden...