Testbericht: Unsere Erfahrungen mit ExpressVPN
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ExpressVPN im Test: Technisch top, aber teuer

Unsere Erfahrungen mit Express VPN

ExpressVPN will mit einem weltweiten Servernetz, hoher Geschwindigkeit und striktem Datenschutz überzeugen. Wie gut das gelingt, zeigt unser Test.

💡 Das Wichtigste in Kürze
  • ExpressVPN betreibt 160 Serverstandorte in 94 Ländern. Die Geschwindigkeit des Netzwerks kann voll überzeugen, allerdings sahen wir beim Surfen manchmal Captchas ("Klicken Sie alle Bilder mit einem Boot an").
  • Ein Abonnement erlaubt fünf Verbindungen gleichzeitig. Apps gibt es für alle gängigen Betriebssysteme sowie Android- und Fire-TV. Den größten Funktionsumfang bieten die Windows- und Android-Versionen.
  • Mit Lightway verwendet ExpressVPN ein eigenes, quelloffenes VPN-Protokoll. Daneben werden OpenVPN und IKEv2 unterstützt, nicht jedoch das populäre WireGuard-Protokoll.
  • Deutsche Streaming-Inhalte lassen sich auch mit bestehender VPN-Verbindung aufrufen. Das Entsperren internationaler Inhalte gelang im Test hingegen nur bedingt.
  • Preis: ab 8,32 USD/Monat (inkl. MwSt.)*

ExpressVPN präsentiert sich selbstbewusst als Marktführer auf dem VPN-Gebiet. Tatsächlich ist der Anbieter bereits seit 2009 aktiv und wird nach eigenen Angaben von über 3 Millionen Kunden verwendet. Neben einer hohen Geschwindigkeit will das Unternehmen mit einem breit gefächerten Servernetzwerk, hohen Datenschutzstandards sowie dem effektiven Umgehen von Geo-Blocking punkten. Wie gut das funktioniert, zeigt unser Test von ExpressVPN.

ExpressVPN: Server in 94 Ländern

Mit 160 Serverstandorten in 94 Ländern verfügt ExpressVPN* über eines der umfangreichsten VPN-Servernetzwerke auf dem Markt. Zwar liegt die absolute Zahl mit rund 3.500 Servern unter der versprochenen Anzahl einiger Konkurrenten, in der Praxis überzeugt das Angebot aber durchaus, zumal die Anzahl an verschiedenen Ländern in der Praxis wichtiger ist, als in einem Land hunderte Server anzubieten.

Der Server-Standort lässt sich bei Bedarf jederzeit ganz einfach in der App anpassen. (Bild: Screenshot)

Anders als viele Mitbewerber weist ExpressVPN keine spezialisierten Server für Anwendungen wie Filesharing aus, die Nutzung ist auf allen Verbindungen erlaubt. Auch gibt es keine Sonderfunktionen wie beispielsweise für das TOR-Netzwerk ausgelegte Server oder Multi-Hop-Verbindungen. Laut ExpressVPN ist ein Single-Hop-VPN mit starker Verschlüsselung, Kill-Switch und Leakproofing-Schutz allerdings genauso sicher wie eine Multi-Hop-Verbindung, weswegen der Hersteller auf diese Funktion verzichtet und sich auf die Bereitstellung von Kernfunktionen konzentriert, die einen, laut eigener Aussage, echten Mehrwert bieten, etwa einen Threat Manager, ein Kill Switch, parallele Verbindungen oder ein großzügiges Bug Bounty.

Sämtliche Server befinden sich im Besitz von ExpressVPN. Als erster VPN-Dienst überhaupt hat der Anbieter seine Server im Jahr 2019 komplett auf den Betrieb im flüchtigen RAM-Speicher umgestellt. Diese als “TrustedServers” vermarktete Lösung stellt sicher, dass bei einer möglichen Beschlagnahmung keinerlei Daten auf Festplatten gesichert sind. Zudem vertrauen auch große Technologieunternehmen, wie HP, Acer, Nokia, Dynabook (ehemals Toshiba) und Philips auf die Dienste von ExpressVPN.


Protokolle, Sicherheit und Datenschutz

ExpressVPN hat mit Lightway ein eigenes VPN-Protokoll entwickelt, das standardmäßig für alle Verbindungen verwendet wird. Lightway soll dabei neben höchsten Sicherheits- und Verschlüsselungsstandards (4096-Bit-CA mit AES-256-GCM und ChaCha20/Poly1305-Verschlüsselung, D/TLS 1.2 und SHA256-Signaturen zur Authentifizierung des Datenverkehrs) vor allem mit hoher Geschwindigkeit überzeugen und dabei sogar das WireGuard-Protokoll schlagen. ExpressVPN hat den Lightway-Code vollständig als Open Source offengelegt und auf GitHub veröffentlicht. Alternativ stehen in den Apps auch OpenVPN- und IKEv2-Verbindungen zur Wahl; WireGuard wird nicht unterstützt. Unabhängig der verwendeten Protokolle konnten wir systemübergreifend keinerlei IP-Leaks bei Tests wie RTC-Leaktest browserleaks.com oder auf DNSleaktest.com feststellen.

Auch die Logging-Richtlinie von ExpressVPN überzeugt. Der Dienst verspricht klar und deutlich, keinerlei Daten über das Surfverhalten der Nutzer zu speichern, also aufgerufene Webseiten oder auch die Quell-IP-Adressen der Anwender. Die Datenschutzbestimmungen erklären auch, dass etwa der verursachte Traffic eines Kontos tagesaktuell gespeichert wird, um mögliche Angriffe auf das Servernetzwerk zu identifizieren. Die Begründung dafür ist aber transparent und nachvollziehbar.

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Der Firmensitz von ExpressVPN liegt auf den britischen Jungferninseln, die weder Vorratsdatenspeicherung vorschreiben noch Teil der diversen “Eyes”-Abkommen sind. ExpressVPN gibt außerdem an, dass das Unternehmen PriceWaterhouseCoopers die Privatsphäreversprechen unter die Lupe genommen hat, zuletzt allerdings im Jahr 2019.

Die US-Server machten im Speedtest einen hervorragenden Eindruck. Sie lagen nur knapp hinter den deutschen Servern. (Bild: Screenshot)

Zumindest zwei Wermutstropfen gibt es angesichts der sonst tadellosen Datenschutzbemühungen dennoch. So fehlen auf der ExpressVPN-Homepage ein “Warrant Canary” oder andere Transparenzberichte über den Umgang mit behördlichen Anfragen. Es wird lediglich darauf verwiesen, dass die No-Logs-Richtlinien sämtliche Anfragen ohnehin ins Leere laufen lassen würden.

Seit September 2021 gehört ExpressVPN außerdem zum Firmenkonglomerat KAPE Technologies. KAPE hatte früher unter dem Namen Crossrider ein Entwicklung-Framework bereitgestellt, mit dessen Hilfe auch Adware durch Dritte entwickelt wurde. Crossrider war zwar nie der Eigentümer oder Ersteller dieser Adware, dennoch brachte es dem Unternehmen einen schlechten Ruf ein. Laut KAPE sei das Crossfire-Framework für diese Zwecke jedoch nie gedacht gewesen. Anders als beim ebenfalls zu KAPE gehörenden CyberGhost VPN (Test) finden sich in den Datenschutzrichtlinien von ExpressVPN zum Testzeitpunkt jedoch keine Hinweise darauf, dass Benutzerdaten an das Mutterunternehmen weitergegeben werden. Auch betont ExpressVPN in mehreren Blogposts, dass der VPN-Betrieb weiterhin vollständig unabhängig und unter der Jurisdiktion der britischen Jungferninseln weiterlaufen soll. Dennoch ist die Übernahme des VPN-Veteranen durch KAPE bei einigen Nutzern umstritten.


ExpressVPN-Apps

ExpressVPN bietet Apps für alle Desktop- und Mobilsysteme sowie Fire-TV- und Android-TV-Plattformen. Die Softwarelösungen präsentieren sich in unseren Tests auf allen Plattformen als benutzerfreundlich, stabil und ressourcenschonend. Die verfügbaren Server werden nach Regionen sortiert aufgelistet, eine Verbindung ist in wenigen Sekunden hergestellt. Auf dem Desktop hilft ein optionaler Verbindundgstest, den aktuellen Speed der Server einzuschätzen. Ein Killswitch unterbricht die Online-Anbindung zuverlässig, wenn die VPN-Verbindung abbricht, außerdem gibt es in Form von Threat Manager einen optionalen Schutz vor Werbetrackern und mit Schadsoftware verseuchten Webseiten. Werbeanzeigen blockiert der Dienst allerdings nicht.

Branchenüblich müssen Anwender abseits von Windows und Android bei den Apps Abstriche hinnehmen. Gute Nachrichten gibt es für Linux-Nutzer: Zwar bietet auch ExpressVPN standardmäßig nur einen Linux-Client für die Kommandozeile an, allerdings kann über eine Browser-Erweiterung für Firefox und Chrome-basierte-Browser eine grafische Benutzeroberfläche nachgerüstet werden. Das funktioniert allerdings aus technischen Gründen nur, wenn Firefox und Chrome nicht über die Linux-interne Paketverwaltung installiert wurden.

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Sowohl unter Linux als auch am Mac fehlt mit Split-Tunneling eine der praktischsten Funktionen von ExpressVPN. Unter Android und Windows können bestimmte Apps von der VPN-Nutzung ausgeschlossen werden, um mögliche Probleme zu umgehen. Zwar gibt ExpressVPN auf seiner Homepage die Unterstützung von Split-Tunneling für Macs an, das gilt aber nur für die älteren Versionen bis macOS 10.15.

Die macOS-App unterschiedet sich optisch und technisch nur geringfügig von den Android- und Windows-Versionen. (Bild: Screenshot)

Für Besitzer moderner Macs interessant: Anders als Beispielsweise NordVPN oder Cyberghost ist die Mac-App von Express VPN zum Testzeitpunkt noch nicht für Apples M-Prozessoren optimiert. In unseren Tests auf einem MacBook Air 2020 funktionierte das Programm aber auch über die Rosetta-2-Emulation fehlerfrei und ohne merklichen Einfluss auf die Akkuleistung. Dennoch sollte ExpressVPN hier nachbessern.


Netflix & Co: Eignet sich ExpressVPN für das Streaming?

Das Entsperren von internationalen Streaming-Angeboten ist auch für ExpressVPN ein Verkaufsargument. In unseren Praxistests mit Netflix und Co. konnte der Dienst aber nur teilweise punkten.

Die gute Nachricht: Netflix, Amazon Prime Video und Sky verweigerten bei aktiver VPN-Verbindung nicht ihre Dienste. Beim Entsperren von internationalen Inhalten macht ExpressVPN in unseren Tests aber keinen optimalen Job.

Im Test verweigerte Netflix-US teilweise den Dienst. (Bild: Screenshot)

So konnten wir beispielsweise über eine kanadische VPN-Verbindung eine Reihe von in Deutschland nicht verfügbaren Filmen und Serien abrufen. Über die UK- und USA-Server von ExpressVPN zeigte uns Netflix trotz mehrerer Versuche ausschließlich das deutsche Programm und quittierte den Aufruf von hierzulande nicht verfügbaren Inhalten mit einer Fehlermeldung. Bei Stichproben mit anderen VPN-Diensten konnten wir die US-Inhalte hingegen sehen.

Derlei Tests sind stets als Momentaufnahmen zu verstehen, da sich VPN-Provider und Streamingdienste in einem ständigen Katz- und Mausspiel um die Freischaltung befinden. Nutzer mit Verbindungsproblemen können sich jedoch jederzeit an den Rund-um-die-Uhr-Kundenservice wenden, der bei der Fehlersuche hilft und Ratschläge zu bestimmten Services geben kann. Der Live-Chat bietet seit kurzem auch eine automatische Übersetzungsfunktion.

*‌Hinweis: Die Nutzung von VPN-Diensten zur Umgehung von Content-Sperren verstößt in der Regel gegen die Benutzervereinbarungen der Content-Anbieter und kann zur Account-Sperre führen.*

ExpressVPN im Speedtest

Rein gar nichts auszusetzen gibt es an der Geschwindigkeit der ExpressVPN-Server. Unsere 500-Mbit-Testleitung ließ sich bei Verbindungen mit dem nächstgelegenen Servern noch fast bis zur maximalen Geschwindigkeit ausreizen, gleiches gilt für Verbindungen in die Niederlande oder England. Selbst beim Test mit den US-Servern von ExpressVPN kamen immer noch sehr ordentliche 400 Mbit/s an, lediglich beim Upload merkten wir mit rund 20 bis 25 Mbit/s eine Halbierung.

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Dennoch ließ sich bei der Nutzung von ExpressVPN im Surf- und Download-Alltag praktisch kein Unterschied feststellen - wären da nicht die gelegentlichen Captcha-Abfragen, die Google und andere Webseiten verlangen. Das passiert, wenn über einen bestimmten VPN-Server besonders viel Traffic auf einer Website einläuft. Im Vergleich zu anderen populären VPN-Providern bekamen wir die Captchas zwar nicht auffällig häufig zu Gesicht, dennoch tauchten sie gelegentlich auf.

Im Alltags-Test gab es ab und zu nervige Captcha-Abfragen. Insgesamt blieb die Häufigkeit dieser Abfragen aber im erträglichen Bereich. (Bild: Screenshot)

Für die Speedtests haben wir das von ExpressVPN empfohlene Lightway-Protokoll verwendet. Stichproben mit dem ebenfalls verfügbaren OpenVPN-Protokoll brachten nur geringe Unterschiede zum Vorschein, lediglich die Ping-Zeiten fielen um einige Millisekunden höher aus.


Preise, Testzeitraum & Geld-zurück-Garantie

Preislich liegt ExpressVPN im Marktvergleich am oberen Ende. Die Preise sind trotz deutschsprachiger Homepage in US-Dollar ausgewiesen, ein Monatsabo startet bei 12,95 USD (ca. 11,90 Euro). Bei einem Sechs-Monats-Abonnement fällt der Preis auf rund 10 Dollar (ca. 9,20 Euro), wer sich für 99 Dollar zwölf Monate bindet, spart mit 8,32 USD pro Monat (ca. 7,60 Euro) gut 35 Prozent. Die meisten Mitbewerber belohnen eine längere Bindung mit deutlich höheren Preisnachlässen. Anders als bei der Konkurrenz sind die Preise jedoch seit Jahren stabil und gelten auch für Verlängerungen. Hier verlangen Mitbewerber in der Regel nach dem ersten Abonnementzeitraum ebenfalls deutlich höhere Preise als die Lockangebote zu Beginn. Jedes Abonnement erlaubt bis zu fünf gleichzeitige VPN-Verbindungen. Durch die Installation der Hersteller-eigenen Router-App kann man allerdings eine unbegrenzte Anzahl von Geräten in einem Wi-Fi-Netzwerk sichern, einschließlich Geräten, die normalerweise keinen VPN-Schutz unterstützen (z. B. intelligente Kühlschränke und Lautsprecher).

Das 12-Monats-Abo erweist sich als günstigstes Paket. Express-VPN wirbt außerdem mit einer "100 % Geld-zurück-Garantie" für die ersten 30 Tage. Im Vergleich mit der Konkurrenz erscheint ExpressVPN aber verhältnismäßig teuer. (Bild: Screenshot)

Eine kostenlose Testphase bietet ExpressVPN über seine Homepage nicht an. Über die Apps für iOS und Android kann der Service hingegen sieben Tage lang ausprobiert werden, die aber ohne manuelle Kündigung in ein kostenpflichtiges Abo übergehen. Unabhängig vom gewählten Abonenment wird eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie gewährt, die sich per Mail an den Kundenservice einfordern lässt.

Zahlungsarten und Zusatzoptionen

Als Zahlungsmethoden akzeptiert ExpressVPN neben Kreditkarten und PayPal auch Bitcoin (über den Zahlungsdienst BitPay) sowie Überweisungsdienste wie Sofortüberweisung und Klarna. SEPA-Lastschrift oder auch die anonyme Barzahlung stehen nicht zur Auswahl. Für die Registrierung ist lediglich eine gültige E-Mail-Adresse erforderlich.

Zusatzoptionen wie beispielsweise einen Passwortmanager gibt es bei ExpressVPN zum Testzeitpunkt nicht. Auch eine dedizierte IP-Adresse, die man sich nicht mit anderen Nutzern der Plattform teilt, wird nicht angeboten - hier bieten einige Mitbewerber mehr. Der Hersteller begründet dies mit einem höheren Schutz der Privatsphäre.


ExpressVPN: Test-Fazit

ExpressVPN hinterlässt vor allem auf der technischen Seite einen blitzsauberen Eindruck. Die Serververbindungen sind nicht nur beeindruckend schnell, sondern auch sehr zuverlässig. Die VPN-Apps überzeugen mit einfacher Bedienung und hoher Stabilität, wobei Mac- und Linux-Nutzer allerdings funktionale Abstriche hinnehmen müssen. Auch die Datenschutz- und Logging-Richtlinien können überzeugen, wobei wir hier auf die langfristigen Auswirkungen der KAPE-Übernahme gespannt sind.

Den positiven Punkten gegenüber steht die im Test eher bedingte Tauglichkeit von ExpressVPN beim Entsperren internationaler Streaming-Angebote sowie die nicht häufigen, aber dennoch störenden Captcha-Anfragen. Angesichts des vergleichsweise hohen Preises wären Zusatzfunktionen wie Multi-Hop-Server oder eine optionale dedizierte IP-Adresse wünschenswert.

Wer bei der Auswahl eines kommerziellen VPN-Dienstes vor allem auf hohe Geschwindigkeit, guten Datenschutz und einfache Bedienung wert legt, macht mit ExpressVPN nach aktuellem Stand wenig falsch.


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Factsheet
ExpressVPN auf einen Blick
Datenstand: 30.08.2021
Sitz: Jungferninseln
   
System-Unterstützung: Sehr gut
Win
Mac
Linux
Android
iOS
Browser
Router
Smart-TVs
Konsolen
Sonstige ChromeOS, Kindle
   
Geräte: 5
   
Protokolle: Sehr gut
OpenVPN
IKEv2
Wireguard x
Eigenes
   
Servernetz: Gut
Anzahl 3000+
Länder 94
Standorte 160
   
Performance: Sehr gut
Speed DE ⌀ 475~500 Mbit
Speed US ⌀ 390~440 Mbit
Verbindungsaufbau Sehr gut
Stabilität Sehr gut
Barrierefreiheit Gut
   
Client / Usability: Sehr gut
   
Features: Befriedigend
Streaming (✓)
P2P / Filesharing
Split-Tunneling
   
Sicherheit & Datenschutz: Gut
Verschlüsselung AES-256
Multihop x
DNS-Protection
WebRTC-Protection
Not-Aus
Audit
No-Log-Richtlinie:
RAM-Server
   
Anonyme Registrierung: x
   
Anonyme Zahlung: x
Kreditkarte
Paypal
Crypto
Sonstige
Barzahlung x
Preis inkl. MwSt: ab $8,32/M (1J)
Geld zurück: 30 Tage
   
Sprachunterstützung:
Client
Support (✓)
Website
   
Besonderheiten: Preise in US-Dollar
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Redaktion & Aktualisierung: heise Download-Team

Weiterlesen: VPN Test: Die besten VPN-Anbieter im Vergleich

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