Testbericht: Unsere Erfahrungen mit Proton VPN
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Proton VPN im Test: Schweizer VPN mit hoher Transparenz

Unsere Erfahrungen mit Proton VPN

Der VPN-Dienst Proton VPN setzt auf hohe Datenschutzstandards, moderne Technik und Open-Source-Transparenz. Unser Test zeigt, wie gut das Schweizer VPN im Vergleich zu anderen Anbietern abschneidet.

💡 Das Wichtigste in Kürze
  • Proton VPN betreibt zum Testzeitpunkt ein Netzwerk von über 19.000 VPN-Servern in 145 Ländern.
  • Proton VPN bietet eine komplett kostenlose Version an, die ohne Anmeldung nutzbar ist. Sie ist funktional eingeschränkt, bietet aber zum Testzeitpunkt unlimitierten Traffic.
  • Proton setzt auf quelloffene Apps und verzahnt seinen VPN-Dienst mit weiteren Angeboten wie einem webbasierten Office oder einem Cloudspeicher.
  • Preis: ab 2,99 € / Monat (2-Jahres-Abo)*

Die Schweizer Proton AG bewirbt ihren VPN-Service Proton VPN* mit höchsten Datenschutzstandards, moderner VPN-Technik und Transparenz durch Open-Source-Apps. Als Teil der auf Verschlüsselung und Datenschutz ausgelegten Proton-Suite will Proton VPN mit einem seriösen Angebot und ausgereifter Technik aus dem Meer der VPN-Dienste herausstechen. Unter anderem setzt die Deutsche Welle auf das Angebot der Schweizer, um die Online-Aktivitäten ihrer Korrespondenten in restriktiven Regionen zu schützen. Wie gut Proton VPN sich im Vergleich mit anderen kommerziellen VPN-Diensten schlägt, prüfen wir in unserem Test.

Über 19.000 Server in 145 Ländern

Das Server-Netzwerk von Proton VPN ist ebenso groß wie breit verteilt. Die Schweizer betreiben Stand April 2026 über 19.000 VPN-Server, die in 145 Ländern verteilt sind. Darunter befinden sich auch einige Ausgangspunkte in VPN-kritischen Ländern wie der Türkei, Russland oder Venezuela.

(Bild: Screenshot)

Proton VPN erlaubt die Nutzung von Filesharing-Diensten wie BitTorrent auf entsprechend ausgezeichneten Servern. Außerdem bietet der Dienst die Nutzung des anonymisierten Onion-Netzwerks über spezielle Server an. Sie fungieren als Alternative zur Nutzung des TOR-Browsers.

Verschlüsselte Server und Smart Routing

Viele VPN-Anbieter setzen auf RAM-Server, um Daten vor Beschlagnahmungen zu schützen. Das Prinzip: Daten werden lediglich im flüchtigen RAM-Speicher abgelegt und sofort gelöscht, wenn ein Server vom Strom getrennt wird. Proton verfolgt einen anderen Ansatz: Hier liegen die zum Betrieb notwendigen Daten auf verschlüsselten Festplatten. Ohne entsprechende Autorisierung lassen sich diese nicht entschlüsseln, Behörden & Co. erhalten stattdessen bedeutungslosen Datensalat.

Nicht immer befinden sich alle VPN-Server physisch im angegebenen Land. Einige der türkischen VPN-Server etwa werden in Rumänien statt der Türkei betrieben, die indischen Server stehen in Singapur. Diese in der App besonders markierten „Smart Routing“-Server sollen Zensurmaßnahmen umgehen und Geschwindigkeitsvorteile bieten.

(Bild: Screenshot)

Proton garantiert, dass auf sämtlichen Servern die gleichen Sicherheits- und Verschlüsselungsstandards gelten. Wenn das nicht genügt, bietet das Unternehmen eine eigene Multi-Hop-Implementierung an. Aktivieren die Nutzer die sogenannte „Secure Core“-Option, leitet das System den Traffic zusätzlich über hauseigene Server in Island, Norwegen oder der Schweiz. Dies soll etwaige Man-in-the-Middle- oder andere Attacken wirkungslos machen.

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Protokolle, Sicherheit und Datenschutz

Bei den VPN-Protokollen setzt Proton VPN sowohl auf gängige Standards als auch auf Eigenentwicklungen. Standardmäßig nutzen die Apps wahlweise Wireguard oder OpenVPN für die Verbindung. Das ältere IKEv2/IPSec wurde zum Testzeitpunkt zwar ebenfalls unterstützt, allerdings plant ProtonVPN die zeitnahe Deaktivierung.

(Bild: Screenshot)

Neben den bekannten Protokollen bietet ProtonVPN auch das sogenannte Stealth-Protokoll als Verbindungsoption an. Die auf Wireguard basierende Eigenentwicklung der Schweizer soll insbesondere in Netzwerkumgebungen funktionieren, die eine VPN-Verbindung unterdrücken.

Proton VPN erfüllt alle modernen Verschlüsselungsstandards. Je nach gewähltem Protokoll erfolgt die Verschlüsselung entweder über AES256- oder über ChaCha20.

Schweizer Jurisdiktion

Branchenüblich verspricht Proton VPN den kompletten Verzicht auf Verbindungs-Protokolle. Welche Webseiten und Dienste die Kunden während einer Verbindung nutzen, lässt sich somit nicht nachvollziehen. Dies bestätigen auch diverse Sicherheits-Audits durch Drittanbieter, zuletzt Ende 2025 durch Securitum. Gleichwohl räumt das Unternehmen ein, in Fällen von möglichen Missbrauchsaktionen entsprechende Prüfungen vornehmen zu können. Ein Beispiel dafür liefert Proton etwa auf Reddit. Generell macht das Unternehmen keinen Hehl daraus, dass es bei Anfragen um kriminelle Aktivitäten im Rahmen der Schweizerischen Gesetzgebung mit Ermittlungsbehörden zusammenarbeitet.

Der Firmensitz in Genf galt lange als Datenschutzversprechen für Proton. Allerdings gibt es in der Schweiz zunehmende Bemühungen, den Online-Datenschutz durch erweiterte Internetüberwachung aufzuweichen. Um auf mögliche Änderungen in der Schweizer Rechtssprechung vorbereitet zu sein, hat Proton damit begonnen, Teile seiner Infrastruktur in andere Staaten zu verlegen, darunter auch Deutschland und Norwegen. Dies betrifft jedoch zunächst nur Proton Mail.

Für Aufsehen sorgten im Frühjahr 2026 Nachrichten darüber, dass Proton Zahlungsdaten eines Proton-Mail-Kunden auf Anfrage des FBI an Ermittlungsbehörden übermittelt habe. In einer Stellungnahme gegenüber 404 Media stellte die Firma klar, dass dabei weder Nachrichteninhalte noch sonstige Inhalte herausgegeben wurden, sondern lediglich die gespeicherten Zahlungsdaten.


Sonderfunktionen: Mail, Online-Office, Webspeicher und mehr

Im Portfolio der Proton AG ist Proton VPN ein wichtiges, aber bei Weitem nicht das einzige Flaggschiff-Produkt. Proton baut seit einigen Jahren ein eigenes Produktivitätsportfolio auf, das als datenschutzfreundliche Alternative zu den Office-Lösungen von Microsoft und Google dienen soll. Seit 2026 gibt es dazu unter anderem das Kombi-Angebot Proton Workspace. Proton beteiligt sich außerdem an der Entwicklung des europäischen Online-Offices.

(Bild: Screenshot)

Auch diverse spezialisierte Möglichkeiten gehören zum Sortiment. So ermöglicht das Unternehmen einen verschlüsselten Online-Speicher, einen Passwortmanager sowie Dokumente oder Tabellen im Browser zu bearbeiten. Mit Lumo verspricht Proton ein datenschutzfreundliches KI-System, Proton Meet soll als Alternative zu Videomeeting-Lösungen wie Zoom oder Microsoft Teams fungieren.

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Netflix, Disney+ & Co: Eignet sich Proton VPN für das Streaming?

Wie nahezu alle großen VPN-Dienste brüstet sich auch Proton VPN damit, die Geo-Beschränkungen von Streamingdiensten zu überwinden. Wie gut das Entsperren von Netflix, Disney Plus und Co. mit Proton funktioniert, haben wir im Test ausprobiert.

Die gute Nachricht: Insgesamt ist der Schweizer Anbieter in der Lage, die wichtigsten internationalen Streaming-Bibliotheken freizuschalten. Sowohl der Abruf von US- oder UK-exklusiven Netflix-Filmen als auch die Nutzung von deutschen Inhalten bei der Verbindung zu hiesigen Servern gelang insgesamt gut. Bei der Nutzung von US-Verbindungen für Netflix mussten wir jedoch mitunter Serverwechsel durchführen, bis das US-Programm im Browser oder auf dem Fernseher erschien. Bei Verbindungen nach England war dies im Test nicht nötig.

(Bild: Screenshot)

Bei Disney+ konnten wir auch US-Livesendungen aus dem ESPN-Angebot streamen, während wir mit entsprechenden Servern verbunden waren. Das traditionell besonders VPN-allergische Amazon Prime Video ließ sich im mehrwöchigen Testzeitraum durchgängig nutzen.

Wie bei allen Tests dieser Art gilt: Die Ergebnisse sind Momentaufnahmen. Die Content-Inhaber gehen konstant gegen die Nutzung von VPN-Diensten zum Entsperren von Inhalten vor. Angesichts dieser Tatsache schlägt sich Proton VPN aber wacker.

Hinweis: Die Nutzung von VPN-Diensten zur Umgehung von Content-Sperren verstößt in der Regel gegen die Benutzervereinbarungen der Content-Anbieter und kann zur Account-Sperre führen.

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Proton VPN im Speedtest

Im Test präsentiert sich Proton VPN als veritabel schnell, ohne Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen. Bei Verbindungen zu deutschen Servern erreichen wir im Speedtest mit unserer 500-Mbit-Leitung Downloadgeschwindigkeiten zwischen 440 und 460 Mbit/s. Bei einer Verbindung mit britischen Servern sank die Surfgeschwindigkeit nur marginal.

(Bild: Screenshot)

Dies gilt erfreulicherweise auch bei der Nutzung von Übersee-Verbindungen in die USA. Mit Downloadraten von 420 bis 430 Mbit/s ist Proton VPN hier zum Testzeitpunkt einer der schnellsten VPN-Dienste. Insgesamt fällt das Speedtest-Zeugnis der Schweizer damit absolut positiv aus. Wir haben die Tests jeweils mit der automatischen Protokoll-Auswahl durch die Proton-Apps sowie deaktivierter Secure-Core-Option durchgeführt.

(Bild: Screenshot)

Zumindest zum Testzeitpunkt im Frühjahr 2026 stießen wir bei der Alltagsnutzung von Proton VPN vergleichsweise selten auf Captcha-Anfragen, mit der Webseiten und Onlinedienste potenzielle Angreifer abwehren. Ganz frei machen können sich Nutzer von Proton aber nicht vor den nervigen „Bist du ein Mensch?“-Tests. So verlangte das notorisch VPN-feindliche Reddit in den meisten Fällen eine Anmeldung im Nutzerkonto, wenn wir den Dienst mit aktiver VPN-Verbindung besuchen. Auch Google-Suchen erforderten gelegentlich die Identifikation von Bussen, Ampeln und Hydranten – nicht so häufig wie bei CyberGhost VPN (Test), aber dennoch störend.

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Proton VPN: Apps für Desktop, Mobile und TV

Proton VPN bietet VPN-Apps für alle relevanten Systeme. Die Desktop-Versionen stehen dabei nicht nur für Windows, sondern auch für macOS und sogar für diverse Linux-Distributionen bereit. Für die Browser Chrome und Firefox sind zudem Erweiterungen verfügbar. Außerdem bietet Proton VPN Mobil-Apps für iOS und Android sowie deren TV-Ableger Android TV und Apple TV an. Letztere erleichtern die Freischaltung von Streaming-Inhalten auf dem Fernseher – mehr dazu später.

Funktional gibt es wenig zu meckern. Die Proton-Apps sind plattformübergreifend, durchdacht aufgebaut und laufen stabil. Standardfunktionen wie die Schnellverbindung oder die Nutzung von Secure Core sind leicht verfügbar. Gleiches gilt für die Einstellungen des VPN-Protokolls, den optionalen und gut funktionierenden Werbeblocker „NetShield“ sowie den Kill Switch, der Netzwerkverbindungen kappt, wenn die Verbindung zum VPN-Server unterbrochen ist. Auf dem Desktop unterstützt Proton VPN sowohl Split-Tunneling, also VPN-Ausnahmen für bestimmte Programme, als auch das für BitTorrent- und Online-Games wichtige Port-Forwarding. Beide Funktionen stehen zum Testzeitpunkt auch auf dem Mac zur Verfügung. In unseren Tests auf einem Mac Mini haben beide Funktionen zuverlässig funktioniert.

(Bild: Screenshot)

Praktisch ist die Möglichkeit, individuelle Profile anzulegen. Sie ermöglichen die Vorauswahl von Servertypen, Länderverbindung, VPN-Protokoll und Secure-Core-Option. Die so eingerichteten Verbindungen lassen sich dann mit einem Klick wiederherstellen. Der Quellcode von allen Apps sowie den genutzten Technologien ist auf den GitHub-Seiten von Proton VPN einsehbar. Es ist also bei Bedarf möglich, die Apps selbst zu prüfen und zu kompilieren.


Preisgestaltung, Abo-Varianten und Zahlungsmethoden

Proton VPN gehört zu den teureren VPN-Anbietern im Vergleich. Wer den Dienst im Plus-Abo nur für einen Monat nutzen möchte, zahlt rund 10 Euro pro Monat. Mit Proton Unlimited und den für zwei Personen ausgelegten Proton Duo bieten die Schweizer auch Kombi-Angebot für seine diversen Services an, bei denen Proton VPN jeweils inkludiert ist. Branchenüblich sinkt der monatliche Preis deutlich, wenn man bereit ist, sich länger an den Dienst zu binden.

Als Zahlungsmethoden akzeptiert Proton VPN neben Kreditkarten, PayPal und Banküberweisungen auch BitCoin sowie eine anonyme Barzahlung. Letztere funktioniert ähnlich wie beim schwedischen Mitbewerber Mullvad. Für die Nutzung von Proton ist allerdings ein Konto erforderlich, das jedoch ohne Angabe persönlicher Daten erstellt werden kann. In Kombination mit einer Zahlung per Bargeld oder Bitcoin bietet Proton ein hohes Maß an Anonymität – allerdings nicht gänzlich kontofrei wie es bei Mullvad der Fall ist.

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Geld-zurück, Studentenrabatt und Gratis-VPN

Je nach Zahlungsmethode bietet Proton VPN eine Geld-zurück-Garantie an. Diese kann binnen 30 Tagen über den Kunden-Support beantragt werden. Proton behält sich vor, je nach genutztem Abo eine anteilige Rückerstattung zu initiieren. Studenten erhalten nach Nachweis über Studentbeans einen Rabatt auf diverse Proton-Pakete, darunter auch das VPN-Plus-Paket.

(Bild: Screenshot)

Als einer der wenigen kommerziellen VPN-Anbieter auf dem Markt bietet Proton VPN ein komplett kostenloses Abonnement ohne Datenlimit an. Tatsächlich lässt sich Proton VPN Free sogar ohne eine Anmeldung nutzen und bietet dabei den gleichen Datenschutz wie die Bezahl-Abos. Natürlich gibt es Einschränkungen: So können Nutzer des Free-Angebots nicht das Zielland auswählen, sondern werden per Zufall auf einen Server in den zehn verfügbaren Ländern eingeloggt. Dies macht das Gratis-VPN zum Beispiel für Streaming uninteressant. Auch Extras wie Multi-Hop per Secure-Core-Option oder der Werbeblocker stehen im kostenlosen Angebot nicht zur Verfügung. Davon abgesehen bietet Proton die derzeit vielleicht beste Möglichkeit, VPN-Funktionen ohne Bezahlung zu nutzen.

Proton VPN im Test: Fazit


Proton VPN* präsentiert sich im Test als zuverlässiger und technisch ausgereifter VPN-Dienst. Ob die gut funktionierenden Apps samt offenem Quellencode, die hohe Geschwindigkeit oder die umfangreiche Server-Liste, der Schweizer Anbieter liefert durch die Bank auf hohem Niveau ab.

Das gilt auch bei der für viele VPN-Abonnenten wichtigen Umgehung von Geo-Blockaden. Zumindest im Frühjahr 2026 war Proton VPN einer der besseren Dienste, um die Bibliotheken der diversen Streaming-Anbieter zu entsperren.

Proton VPN kann außerdem mit einem der derzeit wohl besten Gratis-Angebote im VPN-Segment punkten. Ohne Datenlimit und je nach Plattform sogar ohne Anmeldung ist Proton VPN Free eine hervorragende Möglichkeit, sich einen Eindruck von den Möglichkeiten zu verschaffen – natürlich mit entsprechenden funktionalen Einschränkungen.

In Online-Diskussionen gibt es aber auch Kritik an Proton. Die recht offene Kommunikation von Maßnahmen gegen kriminellen Missbrauch sowie die Zusammenarbeit mit Behörden sorgen bei Kritikern für Zweifel daran, dass sie bei Proton VPN wirklich sicher unterwegs sind. Im Gegenzug könnte man Proton VPN auch für eine vergleichsweise hohe Transparenz loben. Nüchtern betrachtet ist jeder VPN-Anbieter technisch in der Lage, die Aktivitäten der Nutzer auf seinen Servern bei Bedarf zu überprüfen.

Unabhängig solcher Fälle ist Proton VPN ein hochinteressanter Dienst, der die VPN-Kerntugenden nahezu fehlerfrei umsetzt.


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Factsheet
Proton VPN auf einen Blick
Datenstand: 22.04.26
Sitz: Schweiz
Systeme: Sehr gut
Win
Mac
Linux
Android
iOS
Browser
Router (✓)
Smart-TVs (✓)
Konsolen x
Sonstige --
Gerätelimit: 10
Protokolle: Sehr gut
OpenVPN
IKEv2
Wireguard
Eigenes Stealth-Protokoll
Servernetz: Gut
Serverzahl 19000+
Länder 145
Standorte 200+
Performance: Gut
Speed DE-Server 440 - 460 Mbit/s
Speed UK-Server 400 - 420 Mbit/s
Speed US-Server 420 - 430 Mbit/s
Verbindungsaufbau sehr gut
Stabilität gut
Barrierefreiheit gut
Client / Usability: Gut
Features: Sehr gut
Streaming
P2P / Filesharing
Split-Tunneling
Sicherheit & Datenschutz: Sehr gut
Verschlüsselung AES-256 / ChaCha20
Multihop
DNS-Protection
WebRTC-Protection
Not-Aus
Audit ✓ (2025)
No-Log-Richtlinie:
RAM-Server x (stattdessen: Verschlüsselung)
Anonyme Registrierung: Ja, mit Einschränkungen (Benutzerkonto erforderlich, allerdings ohne Angabe persönlicher Daten)
Anonyme Zahlung: Ja, mit Einschränkungen (Benutzerkonto für Zahlungsabwicklung erforderlich)
Kreditkarte
Paypal
Crypto
Sonstige
Barzahlung
Preis: ab 2,99 € / Monat (im 2-Jahres-Abo; 3,99 € / Monat im Jahres-Abo) (Stand: 23.04.2026)
Geld zurück: 30 Tage
Lokalisierung: Sehr gut
Client
Support ✓ (Deutscher Chat)
Website
Besonderheiten: --
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