Birth of the Empires: Strategiespiel mit dem Ziel, eine unbekannte Galaxie zu besiedeln, wobei die Spieler diplomatisch oder militärisch die Vorherrschaft über einen Teil der Galaxie erlangen sollen; bietet Einzel- und Mehrspielermodus über LAN oder Internet; unterstützt 32- und 64-Bit-Systeme und läuft unter Linux mit Hilfe von Wine
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- Name:
Birth of the Empires
- Sprache:
- Deutsch/Englisch
- Betriebssysteme:
- Windows XP, Server 2003, Server 2008, Server 2012, Vista, 7, 8
- Mindestvoraussetzungen:
- CPU: 1000 MHz; 256 MByte RAM; 180 MByte HDD
- Download-Größe:
- 171 MByte
- Preis:
- kostenlos
- Einschränkungen:
- keine
- Hersteller/Autor:
- Wolfram Wessely
- E-Mail-Adresse:
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- Bewertungsrang:
- 2961
- Download-Rang:
- 392
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Datensatz zuletzt aktualisiert
am 22.02.13
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Meinungen zu Birth of the Empires
Nr. 4 zu Birth of the Empires Alpha 7
jafeha
22.04.13 10:03
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ein tolles game. es macht jedemenge spaß und dir grafik ist auch ganz gut. die spielatmosphäre ist auch super.
Nr. 3 zu Birth of the Empires Alpha 6.1
Maniac1000
20.07.12 08:13
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Das Userinterface ist wohl gewachsen und nicht geplant, daher ein bisschen krude verschachtelt, aber schlecht ist es nicht, und den Spielspass truebt das keineswegs. Das Spiel hat insbesondere Atmospahere wegen der vielen KI-gesteuerten kleineren Rassen, die man als Spieler auf vielerlei Weise in das Imperium eingliedern kann. Diese Rassen expandieren zwar nicht, sind aber wichtige Verbuendete und Rohstofflieferanten. Der Weltraum ist spannend besiedelt. Zudem sind die Illustrationen sehr stimmungsvoll. Die Umsetzung der Raumschlachten ist sehr praktikabel und gelungen. Nach der Aufbauphase, die man gut nutzen soll, kommen dann die anderen Hauptrassen (Ferengi oder Klingonen gibts nicht mehr, aber ganz andere rassen) ins Spiel. Uber die Balance kann ich wenig sagen, da mich die KI immer schlaegt, und zwar hauptpsaechlich wegen der Spionage und Geheimagenten, die von der Usability fuer den Spieler leider nahe am Buch der sieben Siegel steht. Es macht besonders Spass, mit dem Schiffseditor die Bewaffnung der eigenen Schiffen zu erhoehen... um eben festzustellen, das militaerische Macht immer noch nicht ausreicht. Diplomatie und Spionage, Handel und Aufbau des Imperiums, das wird schon gefordert. Nur, wie gesagt, die Spionagefunktionen erscheinen unnoetig verkompliziert, das muesste nicht sein.
zuletzt editiert vom Autor am 20.07.12 12:38
Nr. 2 zu Birth of the Empires Alpha 6.1
Juwelier
31.12.11 21:44
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Birth of the Empires ist ein 4X-Rundenstrategiespiel das vieles richtig macht - jedoch an einem grauenhaftem User Interface leidet sowie an einer völligen Unausgewogenheit der spielbaren Völker.
So werden zB die Eigenschaften die ein Volk als Vorteil hat im Spiel leider zum Nachteil. Der Grund dafür ist, daß man dann 9 mal anstatt 5 mal seine Gebäude upgraden muss und das auch noch zu den doppelten Rohstoffkosten im Gesamtvergleich.
Das Userinterface gestaltet sich derart, daß man ein Planetensystem leider nicht auf einem Bildschirm gesamt dargestellt bekommt, sondern man muss für einen genauen Überblick zwischen 4 Bildschirmen hin- und herklicken, weil auf der Systemseite zB leider keine vollständige Übersicht enthalten ist, welche Gebäude in einem System bereits gebaut wurden.
Ein weiteres Manko ist das Erobern von Sternsystemen. Wenn man das falsche Volk wie zB Menschen oder das Gegenstück zu den Ferengi spielt, werden Systemeroberungen fast unmöglich, da man dafür wegen der miesen Truppenstärke eine schier unglaubliche Truppenanzahl benötigt und dazu auch noch Transportschiffe, so daß man ca. 100 Spielrunden ausschließlich damit beschäftigt ist. Technologische Unterschiede scheinen meiner Erfahrung nach keinerlei Vorteile bei der Eroberung zu bringen. So benötigt man bereits 50 Truppen nur um einen mittelalterlichen Planeten eines kleinen Volkes zu erobern - falls man das falsche Volk spielt. Wer jedoch gerne das Gegenstück zu Klingonen oder Dominion spielt hat diese Probleme nicht.
Was gut gelungen ist, ist das erste Drittel des Spiels, das aus Erkundung und Besiedlung von Planetensystem besteht. Dieser Teil des Spieles macht eindeutig Spass, danach wird es jedoch wegen der Anzahl der Systeme die man hat und weil sich die Informationen zu einem System auf verschiedenen Informationsscreens befinden zu einem Graus, obwohl ich gerne Micromanagement betreibe.
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