23.04.13, Deutsch/Englisch, Test in c't 04/10
mking kommentiert: "Für mich eine tolle gleichwertige Alternative. Toll finde ich das man auch ..."
Sollte die Wiedergabe trotz vorhandener Codecs nicht klappen, hilft es, die betreffende Datei in GraphStudio mit „File/Render Media File“ zu öffnen. GraphStudio versucht dann, ein DirectShow-Flussdiagramm zu erzeugen, an dem man gegebenenfalls ablesen kann, an welcher Stelle es hakt.
Wenn GraphStudio mit Administratorrechten läuft, können die Prioritäten von Filtern direkt aus dem Programm geändert werden („Graph/Insert Filters/Change merit“). Alternativ kann man im gleichen Fenster den gewählten DirectShow-Filter mit einem Druck auf „Unregister“ ganz aus dem System werfen. (vza)
Mit GraphStudio können Sie sogar einen noch genaueren Blick hinter die Kulissen der Windows-Multimediaarchitektur DirectShow werfen, Filter-Graphen prüfen und selbst zusammenklicken. GraphStudio klinkt sich in Filter-Ketten anderer Applikationen ein, falls diese es zulassen. Im Eigenschaften-Dialog von DirectShow-Filtern blendet GraphStudio weitere Ordnerlaschen mit Details zum jeweiligen Filter sowie dessen Ein- und Ausgangs- Pins ein – etwa den derzeitigen Medientyp, MPEG2Video-Infor- mationen, Bitmap-Info-Header und anderes. (vza)
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(nur für Autoren/Hersteller)
Datensatz zuletzt aktualisiert
am 14.02.13
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