Das Open-Source-Programm Hugin setzt Einzelfotos anhand von Kontrollpunkten zusammen, die der Anwender manuell setzen muss. Das Zusatzprogramm Autopano-sift automatisiert diese Aufgabe auf Wunsch. In Hugin muss man es unter „Datei/Einstellungen/Autopano“ einbinden und den Eintrag „Alternatives Autopano-Programm verwenden“ aktivieren. Das genaue Verfahren erklärt ein Themen-Special im heise Software-Verzeichnis unter dem Titel „Perfekte Foto-Panoramen“. (akr)
Das Open-Source-Programm Hugin fertigt ebenfalls aus Einzelfotos Panoramen an, kennt aber keine Beschränkungen hinsichtlich der Auflösung. Allerdings muss man die Reihenfolge der Arbeitsschritte genau einhalten, um zu einem brauchbaren Ergebnis zu gelangen. Nach dem Laden der Fotos legt man unter „Bilder“ das mittlere Bild als Positionsanker und ein passendes als Belichtungsanker fest. Unter „Kamera und Objektiv“ überträgt man danach die EXIF-Daten von einem Quellbild auf das Zielbild. Anschließend muss man Hugin in den Überlappungsbereichen sogenannte Kontrollpunkte mitteilen.
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- Name:
Hugin
- Sprache:
- Deutsch/Englisch
- Betriebssysteme:
- Windows XP, Server 2003, Server 2008, Vista, 7, Linux, Mac OS X, Mac OS X/Intel
- Download-Größe:
- 11,1 MByte bis 19,5 MByte
- Lizenz:
- Open Source
- Preis:
- kostenlos
- Einschränkungen:
- keine
- Hersteller/Autor:
- Hugin
- E-Mail-Adresse:
- k.A.
Hugin in Themen-Specials
Auf c't-CD oder -DVD
- Bewertungsrang:
- 1656
- Download-Rang:
- 560
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Datensatz zuletzt aktualisiert
am 06.11.12
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Meinungen zu Hugin
Nr. 7 zu Hugin 2012.0.0
XeROfun
13.01.13 12:49
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Unglaublich was ein freies Stück an Software leisten kann. Ich benutze Hugin jetzt bereits seit ca. 2 Jahren um meine Panoramas unter Linux zu erstellen. Vorher hab ich mich mit Windows Programmen rumgeärgert, die auch noch Geld gekostet haben. Mit Hugin wird das Zusammenfügen von Einzelfotos zu einem Kinderspiel. Beschäftigt man sich länger mit der Software und Materie, wird man schnell auch die vielen Einstellungsmöglichkeiten zu schätzen lernen, die für einen Anfänger erstmal zuviel sein werden. Anfänger werden sich über die vielen Presets freuen, mit denen man schnell zu einem Ergebnis kommt.
Wo man früher noch manuell Schnittpunkte zwischen den Bildern bestimmen musste, macht das jetzt alles die Software für einen. Wer ein besseres Ergebnis will, kann etwas Feintuning durchführen und erhält in den meisten Fällen, bei ordentlicher Quelle nahezu nahtlose Panoramen.
Viel Spaß!
Nr. 6 zu Hugin 2011.4.0
Stefan Koinzer
19.01.12 09:49
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Ich habe Hugin benutzt, um sehr strukturarme Bilder, teils mit unscharfen Rändern, in großer Zahl von bis zu 20 Bildern neben- und übereinander zusammenzufügen. Das hat sehr gut funktioniert und fügt auch Strukturen nahtlos aneinander, die man von Hand nicht erkennen würde. Die Bedienung war zunächst kaum zu durchschauen, funktionierte mit anfänglicher Unterstützung durch einen erfahrenen User dann aber ohne Probleme. In zwei Fällen stürzte das Programm beim Zusammenfügen ab, was sich durch eine Änderung der Bildreihenfolge beheben ließ.
Nr. 5 zu Hugin 2011.4.0
lexikon69a
21.12.11 06:30
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Hugin 2011.4.0 hat zwar neue Funktionen, aber es kommen Fehlermeldungen innerhalb der OpenGL-Vorschau beim Positionieren der Bilder.
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