23.05.13, Englisch, Test in c't 10/08
AngryTomatoe kommentiert: "Findet bei mir per Ping leider nicht alle aktiven Rechner (per..."
Filtert die Firewall, wie sie soll? Bietet der Server unnötige Dienste an? Welche Adresse hat der DHCP-Server dem neuen NAS-Gerät zugewiesen und welche Samba-Version läuft darauf? Fragen dieser Art stellt sich ein Admin täglich. Die Antwort liefert der Portscanner Nmap. Die grafische Oberfläche Zenmap hilft beim Zusammenbauen der nmap-Kommandozeile und zeigt die Ergebnisse etwas hübscher als die Konsole.
Mit Hilfe der Scripting Engine kann man auf insgesamt 177 Scripts und 54 Libraries zurückgreifen. Dadurch kann man die Rechner während des Scans auf Sicherheitslücken, etwa in Form einer Stuxnet-Infektion, überprüfen. Auch für Brute-Force-Angriffe auf gängige Protokolle gibt es passende Skripte. Die Skripte kann man über den Profileditor der plattformübergreifenden Bedienoberfläche Zenmap komfortabel konfigurieren und in die Scans einbauen.
Siehe dazu auch:
Nmap ist wohl der bekannteste Netzwerkscanner. Er spürt aktive Hosts im Netz auf und nutzt eine breite Palette an Tests vom normalen TCP/IP-Handshake bis zum verborgenen TCP-FIN-Scan. Aufgrund der Eigenheiten der TCP/IP-Stacks erkennt nmap das Betriebssystem. Die im Paket enthaltene grafische Oberfläche Zenmap hilft beim Zusammenstellen der Optionen des Kommandozeilenprogramms. (Stefan Hoffmann/ je)
Mehr zum Thema: Netzwerk, UDP, TCP, Portscanner
Programmdaten aktualisieren
(nur für Autoren/Hersteller)
Datensatz zuletzt aktualisiert
am 04.05.13
Alle Angaben ohne Gewähr.
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