Zeigt, welche Windows-Programme beim Systemstart automatisch und womöglich unbemerkt geladen werden
28.03.13, Englisch, Test in c't 24/04VolkerZ kommentiert: "Funktioniert natürlich auch unter Win/ 64Bit! Und wenn ein Eintrag nicht ..."
Wer sich einen Überblick über aktive Prozesse des Rechners und Servers verschaffen will, dem steht mit dem Process Explorer der Sysinternals Suite ein hilfreiches Tool zur Seite. Der Process Explorer liefert in zwei Fenstern die gewünschten Informationen. Dabei zeigt das obere immer die aktiven Prozesse mit zugehörigen Konten an, während in dem unteren abhängig vom gewählten Modus entweder die geöffneten Handles des ausgewählten Prozesses erscheinen oder die geladenen DLLs und Dateien mit zugewiesenem Speicher. Mit Hilfe der Suchfunktion lassen sich zudem Prozesse finden, die bestimmte DLLs und Dateien geladen haben.
Ab der Version 12.0 zeigt der direkt aus der Prozessliste heraus aufrufbare Informationsdialog zu einem einzelnen Vorgang auch Daten zu dessen TCP/IP-Verbindungen an, ähnlich wie dies ab Windows Vista auch mit dem Ressourcenmonitor zu bewerkstelligen ist. Außerdem gibt der Process Explorer in den Erläuterungen zu laufenden Windows-Services an, welchem Prozess beziehungsweise Thread der Dienst zuarbeitet. Der Name svchost.exe, unter dem diese Dienste typischerweise in der Prozessliste auftauchen, gibt von sich aus kaum Auskunft darüber, welcher Dienst konkret gemeint ist und durch welchen Thread oder Prozess er gestartet wurde; der neue Process Explorer räumt dagegen mit dieser Tarnmöglichkeit für unliebsame Prozesse auf.
Den Process Explorer einfach nur als Ersatz für den in Windows eingebauten Taskmanager zu bezeichnen, wird ihm beileibe nicht gerecht. Mit der Version 14 ist sein Funktionsumfang noch einmal beträchtlich gewachsen. Systemverwalter und Entwickler kennen und schätzen den Process Explorer schon seit Langem als Werkzeug für die Fehlersuche in Windows-PCs: Seine zentrale Ansicht liefert eine Liste aller aktiven Prozesse mit Angaben wie ihrem CPU- und RAM-Verbrauch sowie knapp 100 weiteren Feldern, die sich nach Bedarf ein- und ausblenden lassen. In der Version 14 sind noch einmal 26 Felder mit den Netzwerk- und Festplattenaktivitäten laufender Programme dazugekommen. Die Prozessliste ist baumartig organisiert, sodass man auf einen Blick erkennt, welcher Prozess welche anderen gestartet hat. weiterlesen
Verlinken Sie Process Explorer auf Ihrer Homepage oder Ihrem Blog:
Programmdaten aktualisieren
(nur für Autoren/Hersteller)
Datensatz zuletzt aktualisiert
am 07.02.13
Alle Angaben ohne Gewähr.
Melden: Neue Version | Falsche Programmdaten | Download-Probleme | Viren/Trojaner/Spyware | bessere Screenshots
Nr. 6 automatthias 26.07.11 11:43 melden
Nr. 5 rudka 14.11.10 01:23 melden
Nr. 4
Kurt551
07.10.10 23:01
melden
![]()
![]()
![]()
![]()
Sie müssen sich einloggen um Kommentare schreiben zu können.