SketchUp Make

Trimble Navigation

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Preis: kostenlos (Make); 668,00 EUR (Pro; 1 Jahr Update-Berechtigung); 9,99 EUR (Viewer-App für iOS); 10,57 EUR (Viewer-App für Android)
Lizenz: Testversion
Betriebssystem: OS X, keine näheren Angaben, Windows 7, Windows 8, Windows 10
Download-Größe: 120752 KByte bis 154154 KByte
Downloadrang: 363
Datensatz zuletzt aktualisiert: 20.05.2016
Alle Angaben ohne Gewähr

Die vielseitige, umfangreich 3D-Modelling-Software SketchUp wurde ganz ursprünglich mal von Google entwickelt – bevor die Verantwortung für die Grafik-Suite an die Navigations-Profis der Firma Trimble weiter gereicht wurde. SketchUp Make ist die kostenlose Version des Tools, die zwar etwas abgespeckt daher kommt, aber dennoch schon ordentlich Power und Features Erstellen, Bearbeiten und Veröffentlichen von 3D-Modellen mitbringt. Braucht man doch noch mehr, gibt es die Software auch in einer kostenpflichtigen, im Funktionsumfang noch erweiterten Pro-Version.

3D-Objekte entwerfen, belichten, mit Textur und Farbe versehen – und veröffentlichen

Laut Hersteller – sowie diversen, "dritten" Testern – eignet sich SketchUp Make auch und ganz besonders für Amateure, Laien und Hobby-Bastler. Das liegt in erster Linie am Benutzer-Interface, dass für CAD-Software äußerst intuitiv und eingängig ausfällt. Ein paar Beispiele für Funktionen, die auch für Nicht-Profis eher simpel zu beherrschen sind, sind etwa Schattenstudien, OpenGL-3D-Grafik, Einbinden von eigenen Bildern in die 3D-Projekte, oder Ruby-Skriptfähigkeit. Darüber hinaus steht für die Kreation von (3D-)Grafikprojekten eine Vielzahl an Optik-Vorlagen bereit – beispielsweise Bleistiftskizzen-Optik. Ebenfalls leicht zu bedienen ist die – vom Hersteller sogar patentierte – Extrusions-Funktion. Mit dieser lassen sich 2D-Flächen markieren, und dann durch simples Klicken und Ziehen in beliebig hohe, lange oder breite 3D-Objekte verwandeln. Importiert man etwa die Grundrisszeichnung eines Architektur-Projektes, kann man via Extrusion entsprechende Elemente markieren, und das entsprechende Gebäude dann wortwörtlich "hochziehen". Einmal fertig gebastelt, kann man die 3D-Objekte auch noch fleißig mit Farbe oder Texturen versehen – diese lassen sich mit entsprechenden Funktionen ebenfalls individuell kreieren. Anschließend kann man die fertigen Projekte speichern, exportieren, oder im Netz teilen – beispielsweise im so genannten 3D Warehouse des Herstellers, einer Art 3D-Bibliothek. Diese gehörte ursprünglich auch mal zu Google, und ist – so diverse Quellen – die internetweit größte Sammlung von frei verfügbaren 3D-Objekten.

Addons, Plugins und der Funktionsumfang der Pro-Version

Um SketchUp mit noch mehr Funktionen und Features zu versehen, haben Benutzer verschiedene Möglichkeiten. Von Haus aus ist ein Erweiterungs-Browser mit an Bord, mir dem man direkt im Programm nach Addons und Plugins für das Programm suchen kann. Die Auswahl hier lässt sich filtern und sortieren – es finden sich sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Erweiterungen für diverse Anwendungsbereiche. Benötigt man Profi-Features und beispielsweise erweiterten Support, kann man sich auch die Pro-Version von SketchUp gönnen. Diese ist kostenpflichtig, darf kommerziell verwendet werden, und bringt dann aber auch ordentlich was mit: Sie unterstützt unter anderem auch 3D- und 2D-Datei-Formate wie 3DS, DWG, DXF, PDF, PNG und EPX – und bringt die hauseigenen Erweiterungen Style Builder und LayOut mit. Letztere fügt dem Programm umfangreiche Präsentations- und Druckfunktionen hinzu – erstere ermöglicht die Definition individueller Optik- und Grafikstile. Hierdurch lässt sich etwa der bereits angesprochene Bleistiftskizzen-Look erzielen.

Apps für unterwegs

Mit dem kostenpflichtigen SketchUp Mobile Viewer für iPads oder Android-Tablets kann man auch von unterwegs auf das 3D Warehouse zugreifen, und die 3D-Objekte auf Mobilgeräten betrachten. Zugriff auf lokal oder in der Cloud gespeicherte Dateien ist jedoch nicht möglich.

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