17.05.13, Englisch
Kostenlose Content-Management-Systeme (CMS) sind inzwischen nicht mehr schwer zu finden, doch häufig stellt man fest, dass sie die eigenen Möglichkeiten stärker einschränken als kommerzielle Versionen. Typo3 hingegen hat sich seit Jahren als professionelles CMS bewährt und kann nicht nur mit einer langen Liste an Features aufwarten, sondern auch mit einer wachsenden Community, die stets neue Extensions für das Open-Source-Projekt bereitstellt. Die ausführliche Dokumentation auf der Webseite hilft Administratoren und Entwicklern bei der Installation und Anpassung des frei erweiterbaren Systems. Durch das übersichtliche Backend verwaltet man einzelne Seiten, Dateien und Benutzer bis hin zu ganzen Arbeitsabläufen (Workflows). Auch über das Frontend, also die Webseite selbst, können Autoren ihre Texte kurzerhand bearbeiten und anpassen. Derzeit sind für Typo3 mehr als 800 Erweiterungen mit Zusatzfunktionen erhältlich. Sollte man dennoch eine gewünschte Funktion nicht finden, lässt sich über die vollständige Dokumentation der API einfach erlernen, wie man seine eigenen Extensions schreibt. (Sebastian Seck)
Siehe dazu auch:
Dass der Einstieg in Typo3 nicht ganz einfach ist, konnten Sie in der c’t 12/2009 (S. 166) lesen. Die dennoch große Verbreitung der PHP-Anwendung ist auf ihre Stärken bei großen Webauftritten mit vielen Bearbeitern und Seitenaufrufen zurückzuführen. Und da so viele Webagenturen auf Typo3 schwören, fehlt es natürlich nicht an Erweiterungen, Support und Literatur dazu. (ad)
Mehr zum Thema: CMS, Typo3, Content Management, Websites
Programmdaten aktualisieren
(nur für Autoren/Hersteller)
Datensatz zuletzt aktualisiert
am 30.04.13
Alle Angaben ohne Gewähr.
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Nr. 1 dschaebel 26.10.10 07:01 melden
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