14.12.12, Deutsch, Test in c't 22/12
Als Quasi-Standard für die professionelle Musikproduktion am PC hat sich die Digital Audio Workstation Cubase etabliert. Das Programm deckt alle Abläufe des Produktionszyklus ab: Audiosignale lassen sich aufnehmen, bearbeiten, nachträglich mit Effekten versehen sowie im Sequenzer neu zuschneiden und frei verschieben. Der integrierte MIDI-Sequenzer zeichnet MIDI-Signale auf und erlaubt deren nachträgliche Bearbeitung über Notenblatt- und Pianorollen-Ansichten. Mit den aufgezeichneten MIDI-Signalen lassen sich sowohl externe Klangerzeuger als auch Software-Synthesizer ansteuern, von denen einige bereits in Cubase enthalten sind. Weitere Instrumenten- und Effekt-Plug-ins können dank VSTi-Unterstützung einfach eingebunden werden. Für das Abmischen der Spuren und das Mastern des Mixdowns stehen verschiedene Analyse-Werkzeuge, Effekte und eine Mix-Konsole bereit. Der Export in das MP3-Format ist in der Standardversion ohne zusätzliche Encoder möglich. (Tobias Tappel)
Siehe dazu auch:
Steinbergs Audio/MIDI-Sequencer Cubase überzeugt in der 7. Auflage mit neuem Mixer und Unterstützung beim Arrangieren. Klar war, dass Steinberg das angegraute Fensterkonzept seiner Vorzeige-Software Cubase über kurz oder lang würde ändern müssen. Dass die Hanseaten ausgerechnet den Mixer als Startpunkt der Renovierungsarbeiten auserkoren haben, überrascht aber dann doch. Am Ende blieb bei Cubase 7 in diesem Bereich kein Stein auf dem anderen. weiterlesen
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(nur für Autoren/Hersteller)
Datensatz zuletzt aktualisiert
am 22.01.13
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Nr. 1 CravenRoth 11.03.11 16:39 melden
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