Screenpresso ist ein umfangreiches Screenshot-Tool zum Erstellen von Schnappschüssen des gesamten Bildschirms, einzelner Fenster oder markierter Bereiche. Mit einem Screenshot-Verlauf bietet das Tool einen Überblick über zuvor angefertigte Bildschirmfotos und erlaubt so den Zugriff auf diese. Nach dem Start fragt Screenpresso, ob man es auf dem Computer installieren oder ohne Installation ausführen will.
Siehe dazu auch:
Mit Screenpresso erstellt man Screenshots und versieht sie mit Pfeilgrafiken, Nummern und Kommentaren. Screenpresso steckt unauffällig im System-Tray und wechselt erst bei Betätigen der Drucken-Taste in den Aufnahmemodus. Programmfenster und darin enthaltene Bedienelemente kann das Tool einzeln aufnehmen; alternativ speichert man das Vollbild oder markiert den zu erfassenden Bereich per Rechteckrahmen. Eine Lupe hilft, den Rahmen pixelgenau zu positionieren und zeigt die Abmessungen des Bildes. Scrollbare Inhalte erfasst Screenpresso nicht am Stück, fügt aber in Serie erstellte Screenshots automatisch zu einer Datei zusammen, wenn die Bildbereiche überlappen.
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Mehr zum Thema:
Video, Screenshot, Bildschirmaufzeichnung, Screencast, Aufzeichnung
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- Name:
Screenpresso
- Sprache:
- Deutsch/Englisch
- Betriebssysteme:
- Windows XP, Server 2003, Server 2008, Vista, 7
- Download-Größe:
- 7,41 MByte
- Preis:
- kostenlos, 29 EUR (Pro)
- Einschränkungen:
- keine
- Hersteller/Autor:
- Learnpulse
- E-Mail-Adresse:
- Bewertungsrang:
- 2701
- Download-Rang:
- 793
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(nur für Autoren/Hersteller)
Datensatz zuletzt aktualisiert
am 21.04.13
Alle Angaben ohne Gewähr.
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| Falsche Programmdaten
| Download-Probleme
| Viren/Trojaner/Spyware
| bessere Screenshots
Meinungen zu Screenpresso
Nr. 4
Michael Haase
16.07.10 09:58
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Vorteile gegenüber anderen Screenshot-Tools:
- Transparente Fensterrahmen von Windows 7 Aero können aufgezeichnet werden, ohne dass der Hintergrund durchscheint (z.B. bei Schulungsunterlagen oder anderen Veröffentlichungen sieht es sonst hässlich aus, wenn im Fensterrahmen noch eine andere Anwendung durchscheint), auch die abgerundeten Fenster machen kein Problem
- Optional werden eine einstellbare Anzahl Screenshots automatisch gespeichert und stehen schnell über die Zwischenablage oder per Drag&Drop zur Verfügung, so kann man erstmal mehrere Screenshots hintereinander machen und dann anschließend nacheinander z.B. in einem Word-Dokument einfügen.
- Pfiffig: Statt verschiedener Tastenkombinationen für ganzen Bildschirm, einzelnes Fenster, Bereich, usw. drückt man nur die Druck-Taste und kann dann mit der Maus einen Bereich aufziehen, oder wenn man die Maus über ein Fenster bewegt, dann sieht man einen Rahmen - wenn man jetzt klickt, dann wird nur das Fenster oder der Bereich aufgezeichnet. Das ist intuitiv leicht bedienbar.
- Für Bücher, Schulungsunterlagen, Präsentationen usw. lässt sich einstellen, dass Screenshots automatisch einen z.B. abgerundeten, transparenten Rahmen mit leichtem Schlagschatten erhalten; so hat man professionell wirkende Screenshots sehr schnell erstellt, man braucht nicht jeden Screenshot einzeln mit den gewünschten Effekten versehen
Nachteile:
- Drehen ist derzeit nicht nachträglich im integrierten Editor möglich, kann man in den Einstellungen nur vorher als Aktion einstellen.
- Eine Auto-Scroll-Funktion fehlt für Fensterbereiche, die größer als das Fenster sind und somit gescrollt werden müssen. Hier muss man selbst scrollen und zwischendurch die Maustaste loslassen, dann wird das erkannt und ein zusammenhängender Screenshot erstellt - das können andere Tools komfortabler (wobei viele es auch garnicht können)
Nr. 3
J@son
15.06.10 14:28
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Screenpresso läuft auch ohne Internetverbindung (und ohne Installation). Man muß nur beim ersten Start bei der Meldung, es könne keine Internetverbindung hergestellt werden, die Option "ignore" wählen (wenn man "work offline" wählt, kommt nur der Hinweis auf die Pro-Version).
Nr. 2
Thales21
13.06.10 11:36
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Screenpresso läuft auch ohne Installation. Allerdings muß man dann bei jedem Start angeben, ob das Programm installiert oder einfach nur ausgeführt werden soll. Die Bedienung könnte auch eingängiger sein. Als Besonderheit bleibt die Möglichkeit von Bildschirmfotos mit Schattenwurf.
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