Mit WebToGo hat man Zugriff auf das Web und E-Mail. Voraussetzung für das mobile Surfen ist ein Mobilfunknetz. Webseiten werden auf einem Server komprimiert und erst dann an das Handy geschickt. Auch Dokumente wie PDF-Dateien werden auf dem Server in HTML umgewandelt. Der eingebaute Mail-Client übernimmt auf Wunsch vorhandene Konten vom PC. Das Surfen in ausländischen Mobilfunknetzen ist allerdings nur mit der kostenpflichtigen Pro-Lösung möglich. Das Programm läuft nicht unter Windows Mobile 5, sondern auf Geräten mit Windows Mobile 2003. (Dennis Schirrmann/ad)
WebToGo stellt als Internet-Dienstleister für mobile Geräte eine gleichnamige Software-Suite samt Browser und E-Mail-Programm zur Verfügung, die den Handheld auch gleich für die Einwahl ins Internet konfiguriert. Praktisch: Der WebToGo-Server verkleinert die in Webseiten enthaltenen Grafiken, sodass die Seiten besser auf kleine Displays passen.
Die Lite-Version von WebToGo kostet nichts; für Datenverbindungen fallen nur die im jeweiligen Netz fälligen Gebühren an. Der Dienst blendet dafür bei jeder neuen Verbindung ein Werbebanner ein. Andere Anwendungen können die WebToGo-Verbindung aber nicht nutzen. Die Beschränkungen entfallen bei der Pro-Version für 29 Euro im Jahr. (jo)