Durch weitgehende Automatisierung der Vorgänge im Hard- und Softwaremanagement sorgen Lösungen für Unified Endpoint Management für stets aktuelle und sichere Netzwerklandschaften – mit minimalem manuellen Aufwand.
Ist eine Maßnahme geeignet, ein vorgegebenes Ziel in einer bestimmten Art und Weise zu erreichen? Wie ist das Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen? So lauten die gängigen Fragen bezüglich Effizienz. Auf die IT bezogen bedeutet es, Ressourcen, Prozesse und Systeme auf maximale Produktivität und Betriebsleistung hin auszurichten, durch optimierte Arbeitsabläufe, Automatisierung von Routineaufgaben und verbesserte Systemintegration. Wer bei diesen Schlagworten an das Thema Unified Endpoint Management denkt, liegt richtig. UEM-Systeme sind wahre Effizienz-Booster für die IT jedes Unternehmens.
Arbeitsmangel ist wahrlich kein Thema für IT-Admins, ganz im Gegenteil. Steigende Anforderungen an Stabilität und Sicherheit lassen die Aufgaben noch wachsen, und dies bei latenter Personalknappheit. IT-Landschaften werden immer komplexer, die Grenzen zwischen On-Premises und Cloud-Betrieb verschwimmen, und eine Vielzahl an Netzwerk-Devices – Notebooks, Smartphones, Peripherie – in Büro oder Homeoffice machen eine manuelle Verwaltung mühsam bis unpraktikabel.
Routineaufgaben, die wertvolle Zeit fressen
Dutzendfach am Tag melden sich User mit Problemen. Patches und neue Softwareversionen müssen verteilt werden, eine tägliche Kontrolle, was im Netzwerk geschieht, ist notwendig. All dies erfordert Routineaufgaben, die wertvolle Zeit fressen, während wichtige Projekte liegenbleiben. Genau hier entstehen Engpässe, die langfristig Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen.
Indem UEM-Systeme alle wichtigen Prozesse von Softwareverteilung, Patch Management, Betriebssystem-Updates etc. automatisieren, werden sie zum Effizienztreiber Nummer eins und ermöglichen die Konsolidierung redundanter Tools. Softwareverteilung ohne manuelle Eingriffe und vollautomatisiertes Client-On/Offboarding entlasten IT-Teams und verschaffen ihnen mehr Zeit für strategische Projekte und Innovationen.
Clients werden dann auf Basis bestimmter Eigenschaften Gruppen und Containern dynamisch zugewiesen, auf die sich in der Folge Jobs und Skripte anwenden lassen. Anwendungen sind zentral im UEM-System hinterlegt, ihre Installation auf den Endgeräten folgt festgelegten Richtlinien. Das entbindet IT-Abteilungen von einer ihrer zeitintensivsten Aufgaben: dem manuellen Installieren und Pflegen von Software auf Hunderten oder Tausenden von Geräten.
Automatisierte Windows-Updates
Beispiel Windows Update Management: Regelmäßiges Patch und Update Management des Betriebssystems ist essenziell für das einwandfreie Funktionieren der Rechnerlandschaft und letztlich die Cyber-Security des gesamten Unternehmens. UEM-Anbieter aagon stellt mit seinem acmp Windows Update Management eine Alternative zu den von Microsoft abgekündigten Windows Server Update Services (WSUS) zur Verfügung. Es zeichnet sich durch eine feine Steuerung von Updates aus, bietet weitreichende Möglichkeiten der Verwaltung für einzelne Clients und umgeht dadurch Performance-Engpässe. Clients erhalten nicht das gesamte, mehrere Gigabytes große Update File, sondern nur die Patches, die sie im Einzelnen benötigen. Das spart wertvolle Bandbreite und ist vom zeitlichen Installationsaufwand ein enormer Gewinn für die Effizienz der IT.
Engere Taktung von Patches
Statt Windows-Updates und -Patches auf jedem Gerät einzeln einspielen zu müssen, überwacht die UEM-Lösung, welche Geräte nicht auf dem neuesten Stand sind, und spielt Updates nach einem festen Zeitplan ein. Angesichts der enger werdenden Taktung von Schwachstellen und Patches ist dies ohne Automatisierung heute kaum mehr denkbar.
IT-Effizienz durch hohen Automatisierungsgrad schlägt sich einer effizienteren Arbeit auch für die einzelnen Beschäftigten nieder. Deren Systeme sind stets auf dem neuesten Stand, ohne dass der normale Geschäftsbetrieb unterbrochen wird. Denn in der neuen Arbeitskultur entscheiden auch Festangestellte heute mehr und mehr individuell, wann und wo sie produktiv sein wollen. Das macht es zur Sisyphusarbeit, Sicherheit auf den Endgeräten herzustellen.
Sicherheits-Incidents erfordern schnelles und präzises Handeln, manuelles Ansteuern von Gegenmaßnahmen dauern meist zu lange. UEM-Lösungen lassen sich so konfigurieren, dass bei einem Virenfund automatisch vordefinierte Maßnahmen ergriffen werden. Ein weiteres Beispiel ist das Automatisieren von Sicherheitskonfigurationen abhängig vom jeweiligen Standort des Endgeräts.
All dies sind UEM-Fähigkeiten, die auf die Effizienz der IT-Abteilung einzahlen. Durch IT-Automatisierung mit UEM können Admins ihre Operationen schneller und fehlerminimiert durchführen. Sie stellen sicher, dass IT-Systeme immer auf dem neuesten Stand sind und den geltenden Sicherheits- und Compliance-Anforderungen entsprechen – unverzichtbar in einer Zeit, in der Cyberbedrohungen und regulatorische Anforderungen stetig zunehmen.
Weitere Informationen zur UEM-Lösung acmp gibt es unter www.aagon.com.
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