Innovative Wechselrichter fĂĽr Balkonkraftwerke: Die EZ1-Serie

Klein, robust, sicher und kommunikativ: Wechselrichter für Balkonkraftwerke müssen viele Eigenschaften unter einen Hut bringen. Worauf es ankommt, erläutert dieser Artikel.

Balkonkraftwerke boomen: Laut Statista waren im August 2023 in Deutschland rund 300.000 Mikrosolarkraftwerke in Betrieb – dreimal so viele wie im Dezember 2022. Die Technik macht es ihnen leicht: Solarpaneel am Balkongeländer, auf dem Garagendach oder im Garten befestigen und mit dem Wechselrichter verbinden und diesen in die Steckdose stecken.

Ein neues Gesetz erleichtert die Anschaffung eines Balkonkraftwerks noch einmal erheblich: Es braucht keine Einwilligung mehr vom Vermieter oder der Wohneigentümergemeinschaft, ebenso fällt die Pflicht zur Anmeldung beim Netzbetreiber weg. Auch steigt die Leistungsgrenze von 600 auf 800 Watt. Die größte Erleichterung betrifft aber die Stromzähler: Bisher durften Balkonkraftwerke nicht an die alten analogen Stromzähler mit dem rotierenden Rädchen angeschlossen werden. Diese Pflicht fällt weg, was als Eingeständnis gewertet werden kann, dass die Einführung digitaler Stromzähler in Deutschland viel zu langsam vorankommt.

Mikrowechselrichter EZ1 mit integriertes WLAN fĂĽr DIY-Solarstationen und Balkonsysteme.

Alles easy also mit Balkonkraftwerken? Nicht ganz, denn bei den Angeboten auf dem Markt gibt es sehr wohl Unterschiede bei Leistung, Qualität und Komfort. Zuletzt wurde das offensichtlich, weil ein Hersteller von Wechselrichtern das von der VDE-Norm VDE-AR-N 4105 vorgeschriebene Sicherheitsrelais „vergessen“ hatte und nun durch ein externes Relais nachrüsten muss. Interessenten sollten daher vor der Anschaffung genau hinschauen, ob ein Mikrowechselrichter alle erforderlichen Eigenschaften mitbringt. Eine gute Orientierung bietet die EZ1-Wechselrichter-Serie von APsystems, die bei den technischen Eigenschaften und der Qualität neue Maßstäbe setzt.

Darauf sollten Käufer bei einem Wechselrichter für ein Balkonkraftwerk achten:

Plug-and-Play: Idealerweise dauert die Verkabelung des Wechselrichters mit dem Solarmodul sowie mit der Steckdose nicht länger als zehn Minuten. Das klappt aber nur, wenn das Gerät mit den entsprechenden Schnittstellen ausgerüstet ist. Die EZ1-Serie von APsystems zum Beispiel hat eine integrierte Prüffunktion, die den korrekten Anschluss der Kabel sicherstellt.

Robust und kompakt: Ein guter Mikrowechselrichter macht seiner Bezeichnung alle Ehre und ist wirklich „mikro“, also sehr klein. Dennoch ist er so robust, dass er Hitze und Regen über Jahrzehnte standhält, was der Hersteller durch eine lange Garantiezeit von über zehn Jahren belegen sollte – bei den Wechselrichtern von APsystems sind es sogar zwölf Jahre.

Sicherheit: Der Wechselrichter muss alle vorgeschriebenen Schutzeinrichtungen mitbringen wie NA-Schutz und das obligatorische VDE-Relais. Auf Versprechen zur NachrĂĽstung sollte man sich nicht verlassen.

Echtzeitüberwachung: Wechselrichter mit gehobener Ausstattung sind mit WLAN ausgestattet und lassen sich per App auch aus der Ferne überwachen und steuern. Allerdings möchten nicht alle Kunden ihre Informationen in die Cloud geben und so empfiehlt sich die Anschaffung eines Geräts, das sich auch lokal über Bluetooth mit dem Smartphone verbinden lässt. Die EZ1-Serie verfügt über integriertes WiFi und Bluetooth, was eine schnelle Verbindung zum hauseigenen Router oder zum Smartphone erleichtert. Mit der App AP EasyPower stellt dann eine Remote-Überwachung oder -Steuerung kein Problem dar.

Effizienz: 800 Watt sind nicht viel, da sollte der Wechselrichter den Gleichstrom aus dem Solarmodul so effizient wie möglich in Wechselspannung fürs Netz umwandeln. Die EZ1-Serie kann beispielsweise unter der genehmigten Regel auf 800W aufgerüstet werden. Gute Geräte kommen auf einen Wirkungsgrad von über 97 Prozent, der Leistungsbedarf nachts sollte so gering wie möglich sein.

Flexibilität: Moderne Hochleistungs-Solarmodule liefern hohe Ströme. Ein Wechselrichter sollte bis zu 20A aufnehmen und zwei Module versorgen können, über zwei getrennte Eingangskanäle und MPPTs.

Die EZ1-Serie von APsystems bringt alle diese Eigenschaften mit. Die beiden Varianten EZ1-M und EZ1-H unterscheiden sich in der maximalen Ausgangsleistung (799 bzw. 960 Watt). Die EZ1-Mikrowechselrichter sind die einzigen auf dem Markt, die sowohl über WLAN als auch über Bluetooth kommunizieren können. APsystems wurde 2010 im Silicon Valley in den USA gegründet ist heute der führende Hersteller von Mikrowechselrichtern, 155 Patente schützen den Technologievorsprung.

Weitere Informationen zur EZ1-Serie erhalten Sie hier.

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