Ein unĂĽberlegter Klick auf einen Link oder eine E-Mail, hinter der sich KI-generierte Malware verbirgt, und schon ist nicht nur der Rechner eines Anwenders kompromittiert, sondern im schlimmsten Fall das gesamte Unternehmensnetzwerk.
Unternehmen und Behörden stehen vor verschiedenen Herausforderungen: Zum einen werden Angriffe immer ausgefeilter und für Nutzer schlechter zu erkennen, zum anderen sind die implementierten Sicherheitskonzepte in die Jahre gekommen und berücksichtigen beispielsweise keine KI-Technologien – weder auf Angreifer- noch auf Verteidigungsseite.
Das Ergebnis ist Stückwerk, keine holistische Sicherheitsarchitektur, bei der die verschiedenen Elemente ineinandergreifen. Denn die regulatorischen Anforderungen an die Cybersicherheit haben sich verschärft – ebenso wie die Anforderungen der Anwender und der Arbeitsmodelle insgesamt.
Was sich nicht geändert hat: Unternehmen und Behörden sehen sich weiterhin einer wachsenden Zahl an Malware-Angriffen ausgesetzt. Laut des Berichts zur Lage der IT-Sicherheit 2025 werden weltweit täglich mehr als 800 bösartige Websites neu entdeckt, Angriffe auf Unternehmen und Behörden gehen täglich in die Tausende. Daher gibt es eine wachsende Zahl an Richtlinien, die eingehalten werden müssen, um Daten, Anwendungen und Netzwerke zu schützen.
Compliance: NIS2, KRITIS und VS-NfD greifen ineinander
So verpflichtet die NIS2-Richtlinie Unternehmen nicht nur zu technischen und organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen, sondern auch zu Risikomanagement, Meldepflichten bei Sicherheitsvorfällen. Das KRITIS Dachgesetz hingegen schreibt verbindliche Resilienz-Anforderungen fest und verlangt einen nachweisbaren Stand der Technik – auch und gerade für die Endgeräte, auf denen schutzbedürftige Informationen verarbeitet werden.
Unterliegt man darüber hinaus den Anforderungen, mit VS-NfD gemäß Anforderungsprofil „Sicherer VS-Arbeitsplatz“ des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), so ist sehr konkret formuliert, wie ein Endgerät zur Verarbeitung von VS-NfD-Material auszusehen hat. Dazu gehören zugelassene Festplattenverschlüsselung und VPN-Client, hardwarenahe BIOS- und Firmware-Absicherung, Schutz gegen Manipulation in der Lieferkette. Darüber hinaus setzen viele Ausschreibungen die VS-NfD-Konformität mittlerweile voraus – nicht nur bei Behörden. Die Regelwerke greifen ineinander: Wer nur die NIS2-Pflichten erfüllt, ist nicht automatisch VS-NfD-konform.
Kostendruck und Fachkräftemangel: Die Lücke zwischen Anforderung und Realität
Parallel zum gestiegenen Anforderungsdruck nimmt der wirtschaftliche und personelle Spielraum vieler Unternehmen ab. Fachkräftemangel – besonders bei Security-Experten – und stagnierende IT-Investitionen erschweren es, alle Anforderungen mit eigenen Bordmitteln zu erfüllen.
Eine VS-NfD-EinfĂĽhrung verlangt auĂźerdem tiefgehendes Wissen ĂĽber BSI-Zulassungen, PKI-Strukturen, Smart-Card-Infrastrukturen, NCP-, genua- sowie Rohde & Schwarz-Konfiguration, aber auch hinsichtlich einer hardwarenahen Endpoint-Absicherung.
Die HP Sure Station bietet Unternehmen wie Behörden deutlichen Mehrwert
HP und seine Software-Partner können hier einen Teil der Herausforderung von Unternehmen und Behörden übernehmen. Mit der HP Sure Station bieten sie einen hochsicheren Ansatz bestehend aus Hardware und Software.
Im Unterschied zu anderen Ansätzen liefert die Lösung eine Kombination aus kompromissloser Sicherheit und dem Anwendererlebnis eines modernen Arbeitsplatzes – sprich: trotz hoher Sicherheit ist Produktivität ohne Verzögerungen gewährleistet. Nutzer arbeiten auf dem Gerät ohne Virtualisierungslayer zwischen Anwendung und Hardware.
Das Ergebnis: Sie haben kompletten Zugriff auf die Rechnerleistung. Anwender, die beispielsweise CAD-Modelle, Präsentationen, Grafikbearbeitungen oder Videokonferenzen nutzen, wissen diese Leistungsfähigkeit (basierend auf Intel Ultra Core 5 Prozessor) zu schätzen.
Auch während Videokonferenzen ist die Sicherheit aller Teilnehmer gewährleistet. Sie laufen über HP Sure Click Enterprise in einer hardwaregestützten Browser-Isolation. Selbst wenn ein bösartiger Konferenzlink oder ein manipulierter Anhang ausgeführt werden sollten, bleibt die Aktivität in einer isolierten Mikro-VM (Virtual Machine). Das System dahinter bleibt unberührt. Bis heute haben Kunden von HP Wolf Security mehr als 60 Milliarden E-Mail-Anhänge, Webseiten und heruntergeladene Dateien angeklickt, ohne dass Sicherheitsverletzungen gemeldet wurden.
Die HP Sure Station integriert außerdem moderne KI-Funktionen direkt auf dem Rechner. Anfragen werden nicht über die Cloud gesendet, sondern direkt auf dem Gerät bearbeitet – ein deutlicher Sicherheitsvorteil im Vergleich zu Laptops ohne entsprechende Chip-Sets. Für Behörden oder Unternehmen (vor allem auch der Kritischen Infrastrukturen) ist dies auch ein strategischer Hebel: Die Mitarbeiter können KI nutzen, ohne dass Daten über die Cloud oder an Cloud-Dienste übermittelt werden. Sensible Informationen verlassen somit das Gerät nicht. Damit löst die HP Sure Station einen Konflikt, der viele KI-Initiativen ausbremst.
Die HP Sure Station unterstĂĽtzt eine holistische Security-Strategie
Die HP Sure Station ist für Behörden und Unternehmen der Ausgangspunkt für eine umfassende Security-Strategie: Sie schützt die Daten von Anwendern vor unbefugtem Zugriff und ist der erste Schritt in der Sicherheitskette von Unternehmen. Da die Geräte häufig als Einfallstor in das Netzwerk genutzt werden, ist dies enorm wichtig. Integrierte Security-Maßnahmen wie HP Sure Click Enterprise oder HP Sure Start für sicheres Booten sorgen dafür, dass sicheres und effizientes Arbeiten gleichermaßen gewährleistet ist.

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