Kunden möchten flexibel bezahlen – auch per Karte. Das steigert die Umsätze und bietet Händlern weitere Vorteile. Doch viele Betriebe fürchten oft immer noch hohe Kosten und technische Hürden. Die Initiative „Deutschland zahlt digital“ ermöglicht auch den kleineren Betrieben jetzt einen Einstieg ohne Risiko.
Ob Foodtruck, Marktstand, Café oder mobile Dienstleistung: Viele oft kleine Firmen akzeptieren nach wie vor nur Scheine und Münzen. Allerdings schrecken sie damit Kunden ab, die lieber mit Karte bezahlen möchten – weil sie zum Beispiel gerade nicht genug Bargeld in der Tasche haben. Deswegen verlieren Händler und Dienstleister nicht nur Umsatz, sondern verlieren auch potenzielle Käufer. Denn diese erwarten, dass sie die Wahl haben und selbst entscheiden können, ob sie zu klassischen oder modernen Bezahlmethoden greifen.
Was zahlreiche Händler außerdem nicht wissen: In Zukunft könnten alle Unternehmen, die Waren des täglichen Bedarfs anbieten, verpflichtet werden, neben Bargeld auch Kartenzahlungen oder andere digitale Bezahlmöglichkeiten anzubieten. Dazu zählen etwa Einzelhändler, Bäckereien, Gastronomiebetriebe oder Dienstleister. Das hat die aktuelle Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag festgehalten. Einen Gesetzesentwurf oder einen konkreten Zeitplan gibt es derzeit noch nicht.
Kunden in Deutschland gelten immer noch als eher zurückhaltend, was digitale Zahlungen angeht. Doch das ändert sich rasant: Immer mehr Menschen greifen an der Kasse zur Karte statt zum Bargeld. Der Einzelhandel erzielt inzwischen 63,5 Prozent seines Gesamtumsatzes mit Kartenzahlungen. Der Bargeldanteil sinkt dagegen auf 33,8 Prozent, so das Ergebnis der EHI-Studie „Zahlungssysteme im Einzelhandel„.
Warum sich Kartenzahlung für alle Betriebe lohnt
Oft zögern vor allem kleine Händler, bargeldlose Zahlungen anzubieten. Dabei bieten ihnen diese viele Vorteile:
- Mehr Umsatz: Eine Kartenzahlung kann den Umsatz steigern, da sie Spontankäufe erleichtert und Kunden oft mehr Geld ausgeben.
- Weniger Kaufabbrüche: Verkäufe finden trotzdem statt, auch wenn ein Kunde nicht genug Bargeld dabei hat.
- Schnellere Abläufe: Verkäufer müssen kein Wechselgeld zählen und herausgeben, es gibt kürzere Wartezeiten an der Kasse.
- Einfachere Buchhaltung: Beträge werden automatisch erfasst, was die Abrechnung erleichtert.
- Mehr Sicherheit: Wenn weniger Bargeld in der Kasse ist, sinkt das Risiko etwa für Diebstähle.
- Höhere Kundenzufriedenheit: Käufer bekommen flexible Zahlungsmöglichkeiten und kommen eher wieder.
- Wettbewerbsvorteil: Eine bequemere Zahlungsmöglichkeit kann eine Rolle bei der Kaufentscheidung spielen.
Aber wie sieht es mit den möglichen Nachteilen aus? Manche Händler fürchten hohe Kosten, komplizierte Technik oder langfristige Vertragsbindungen, wenn sie Kartenzahlungen anbieten.
An diesem Punkt setzt „Deutschland zahlt digital“ an. Mehrere Finanzunternehmen und Zahlungsanbieter wie MasterCard haben die Initiative gestartet, um kleinen Betrieben den Zugang zu digitalen Bezahlmethoden zu erleichtern. Besonders unkompliziert für den Einstieg ist das Kartenlesegerät SumUp Solo Lite. SumUp richtet sich mit den unterschiedlichen Lösungen an Unternehmen aller Größen – das Solo Lite ist eine ideale Einstiegslösung vor allem für kleine Betriebe.

Initiative „Deutschland zahlt digital“ – keine Transaktionsgebühren und keine Kosten
Mithilfe dieser Initiative können Unternehmen bargeldlose Zahlungen ohne Risiko und ohne Kosten testen. Es gibt keine Grundgebühren und auch das Kartenterminal wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus entfallen die bei Kartenzahlungen sonst üblichen prozentualen Transaktionsgebühren für ein ganzes Jahr.1
Diese Konditionen gelten für alle, die Kartenzahlungen neu einführen möchten und in den vergangenen zwölf Monaten keine digitalen Bezahlmöglichkeiten angeboten haben. Die Firmen müssen seit mindestens einem Jahr existieren und dürfen nicht mehr als fünf Verkaufsstellen unterhalten. Zudem müssen die Zahlungen bei persönlichem Kundenkontakt erfolgen.
Das bietet das Kartenterminal von SumUp
Das Kartenterminal SumUp Solo Lite eignet sich besonders gut, wenn Unternehmen Kartenzahlungen erstmals anbieten wollen. Das kompakte Lesegerät ist speziell für kleine Betriebe und Selbstständige gedacht. Es verbindet sich via Bluetooth mit Smartphone oder Tablet. Über die SumUp-App können Händler dann Zahlungen direkt vor Ort abwickeln. Praktisch ist das zum Beispiel bei flexiblen Einsatzorten ohne Kasseninfrastruktur.
SumUp akzeptiert Debit- und Kreditkarten gängiger Anbieter, etwa von Mastercard. Auch kontaktlose Zahlungen über ein Mobilgerät oder eine Smartwatch sind möglich.
Nach Ablauf der kostenlosen Testphase von einem Jahr gelten die regulären Konditionen von SumUp. Dann fallen Transaktionsgebühren von 1,39 % für jede digitale Zahlung an. Laufende Fixkosten wie monatliche Grundgebühren oder Mietkosten für das Kartenterminal gibt es aber auch dann nicht.
Der Einstieg ist einfach: Interessierte Firmen registrieren sich, bestellen das Kartenterminal und können direkt nach dem Erhalt innerhalb weniger Tage loslegen. Das Angebot von „Deutschland zahlt digital“ gilt aktuell bis Ende 2026 – Händler sollten also nicht zu lange warten.
Erfahren Sie mehr zur Initiative und bestellen Sie das SumUp-Terminal jetzt!
- Erst wenn der Umsatz durch Kartenzahlungen 50.000 Euro übersteigt, werden Transaktionsgebühren fällig. Zwar müssen Betriebe das SumUp-Kartenterminal zum Preis von 34 Euro kaufen, sie bekommen das Geld nach erfolgreicher Registrierung aber zurückerstattet. ↩︎
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