22.04.13, Deutsch/Englisch, Test in c't 17/07
Othbert kommentiert: "Derzeit obsolet wegen verschiedener Programmstrukturfehler. Nachfolger:..."
Per Client zum Berkeley Open Interface for Network Computing (BOINC) kann ein Rechner an einem oder mehreren Grid-Rechenprojekten mitarbeiten. Dann lädt er bei gelegentlichem Internet-Kontakt ein Aufgabenpaket herunter und arbeitet es ab, sowie er Rechenleistung dafür erübrigen kann. Anschließend lädt er die Ergebnisse bei nächster Gelegenheit hoch und holt sich das nächste Paket. Zur optimalen Ressourcen-Ausnutzung sollte man auf einem 64-Bit-System auf jeden Fall den 64-Bit-Client verwenden. Für einige Projekte kann die Software auch die CUDA-Funktionsangebote moderner Nvidia-Grafikkarten ausreizen. Für Linux und Mac OS X ist das Tool in anderen Versionsnummern erhältlich. (hps)
Anstatt nach Screensaver-Manier den gerade nicht beachteten Bildschirm mit kreativen Pixelmustern vollzurendern, stellt der Grid-Client BOINC ungenutzte CPU-Leistung in den Dienst der Berkeley Open Infrastructure for Network Computing. Entwickelt wurde das Programm für das SETI@home-Projekt, um zugewiesene Ausschnitte von Radioteleskopbildern nach Anzeichen extraterrestrischer Intelligenz abzusuchen. Inzwischen umfasst es eine Schnittstelle für beliebige Grid-Projekte, die sich außer Aufgaben zur Verschlüsselungstechnik etwa auch der Simulation von Flüssigkeitsgemischen unter Schwerelosigkeit oder der epidemiologischen Überwachung der Malaria widmen. Mit Hilfe einer Kontenverwaltung kann man mit jeder BOINC-Ausführung mehrere Projekte an der Rechenleistung besonders mächtiger Computer teilhaben lassen. (hps)
Programmdaten aktualisieren
(nur für Autoren/Hersteller)
Datensatz zuletzt aktualisiert
am 05.02.13
Alle Angaben ohne Gewähr.
Melden: Neue Version | Falsche Programmdaten | Download-Probleme | Viren/Trojaner/Spyware | bessere Screenshots
Sie müssen sich einloggen um Kommentare schreiben zu können.