15.05.13, Deutsch/Englisch, Test in c't 14/08
Stephan2510 kommentiert: "Seit Jahren mein Favorit beim surfen. Es gibt nichts was hier nicht..."
Der Webbrowser Opera erblickte 1994 das Licht der HTML-Welt und ist seitdem fester Bestandteil der Internet-Browser-Landschaft. Opera führte diverse Browser-Neuerungen ein, etwa Tabs oder Speed Dial, eine modifizierbare Startseite mit häufig besuchten Websites. Mit Hilfe der Funktion Opera Link synchronisiert der Browser Lesezeichen, Speed-Dial-Einträge und Notizen. Dazu muss der Nutzer allerdings ein Konto bei Opera eröffnen und Benutzernamen, Passwort und E-Mail-Adresse angeben. Das Surfen erleichtert Opera durch Mausgesten. Dabei braucht man nur die rechte Maustaste zu drücken und mit der Maus eine Geste auszuführen. So lässt sich unter anderem in der Hierarchie vor- oder zurückgehen, die Startseite öffnen oder eine Webseite neu laden. Auch die Rewind- und Fast-Forward-Knöpfe erleichtern das Navigieren innerhalb der Hierarchie, sodass zahlreiches Klicken auf den Vor- oder Zurück-Knopf entfällt. Weiterhin bietet Opera die Suche im Adressfeld an, wobei nach Eingabe eines Suchbegriffes die dazu passenden Webadressen angezeigt werden, die man zuvor besucht hat. Die seit Version 10 integrierte, exklusive Turbo-Komprimierung soll zudem helfen, Webseiten auch bei langsamen Verbindungen möglichst schnell aufzubauen. Dabei nutzt Opera eigene, leistungsstarke Server zum Komprimieren von Webseiten. Neu sind seitdem auch die visuellen Tabs, die eine Miniaturvorschau der geöffneten Webseiten darstellen. Opera löscht private Daten und gibt mit Hilfe der Fraud Protection einen Hinweis, ob eine Webseite unter Phishing-Verdacht steht oder Schadsoftware enthält.
Neben den Surfhilfen bietet Opera auch einen E-Mail- und News-Client sowie einen Downloadmanager. Außerdem ist neben der neuen Presto-Engine 2.2, die laut Hersteller bei ressourcenintensiven Seiten wie Google Mail und Facebook um bis zu 40 Prozent schneller ist, auch eine Version von Opera Dragonfly, einem Debugger zum Entwickeln von Webapplikationen, ebenso wie eine integrierte Rechtschreibprüfung für 48 Sprachen enthalten. Mit der Version 10 verwandelte Opera den Browser zudem in einen Server, sodass man Inhalte an andere weitergeben kann. (Matthias Grote, Florian Papenfuß)
Siehe dazu auch:
Insbesondere Vielsurfer profitieren von den vielen kleinen nützlichen Funktionen, die Opera von Haus aus mitbringt und mit denen sich der Browser auch an ausgefallene Wünsche anpassen lässt: eine bis ins Kleinste konfigurierbare Oberfläche, Mausgesten, eine anpassbare Tastatursteuerung, Zoom der ganzen Seite, individuelle Einstellungen für jede Site, unerreicht einfach einzurichtende Suchen und vieles mehr. Die Funktionsfülle macht den Einstieg ein wenig schwerer als bei Firefox, bei dem sich viele der erwähnten Funktionen als Add-on nachrüsten lassen. In Opera sind sie aber halt schon ab Werk eingebaut. (jo)
Mehr zum Thema: Internet, Webbrowser
Programmdaten aktualisieren
(nur für Autoren/Hersteller)
Datensatz zuletzt aktualisiert
am 04.04.13
Alle Angaben ohne Gewähr.
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Nr. 24 zu Opera 12.15
Ventress
10.04.13 10:05
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Nr. 23 zu Opera 12.14
Der Watz
27.03.13 11:29
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Nr. 22 zu Opera 12.11
real_skydiver
14.12.12 10:04
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