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Beitrag von
Dieter Brors
heise Download Content Team

Gutes von Google

Themen-Special: Dienste und Anwendungen über die Suchmaschine hinaus

Google bietet längst mehr als die bekannte Web-Suche, einen interaktiven Globus, Mail-Accounts und Kalender. Die Palette reicht mittlerweile bis hin zu Büroanwendungen, die Herstellern konventioneller Software immer mehr zu schaffen machen – zumal sich die Daten von überall nutzen lassen. Auf der Google-Seite sind die Highlights jedoch nur schwer zu finden. Dieses Themen-Special stellt sie vor.

Wer sich einen Account zulegt und permanent einloggt, wird beim Aufruf der Suchseite automatisch auf iGoogle umgeleitet – eine personalisierte Startseite mit kleinen Anwendungen wie Kalender, Wetterbericht und Nachrichtenüberblick, die man weitgehend anpassen kann. Doch Googles Angebot geht weit darüber hinaus.

Datenschützer kritisieren, dass Google mit dem wachsenden Angebot immer mehr persönliche Daten, aber auch sensible Informationen von Unternehmen auf seinen Servern sammelt – und womöglich auch auswertet. Allzu sorglos sollte man seine Daten aber ohnehin keinem Webdienst anvertrauen.

Seinen ersten Webbrowser Chrome hat Google Anfang September für Windows als Beta-Version zum Download bereitgestellt. Durch eine effizientere Speicherverwaltung läuft der Browser schneller als die der Konkurrenz. Bei etlichen Details der Bedienoberfläche hat sich Google von Opera inspirieren lassen, etwa bei der Startseite. Statt eine leere Seite darzustellen, wenn der Benutzer einen neuen Tab öffnet, kann Chrome wie Opera bis zu neun Seiten für den Schnellzugriff anbieten. Darüber hinaus präsentiert die Startseite eine Auswahl von Suchmaschinen, die zuletzt angelegten Bookmarks und die zuletzt geschlossenen Tabs.

Site-spezifische Bedienelemente wie die Vor- und Zurückknöpfe zeigt der Google-Browser im jeweiligen Tab an, die man von einem Browserfenster in ein anderes ziehen kann. Die Adressleiste, die in Chrome Omnibox heißt, hilft dem Benutzer, durch automatische Vervollständigung während der Eingabe bereits besuchte Seiten wiederzufinden. Außerdem macht sie Vorschläge für Suchbegriffe und für Sites, die der Nutzer zwar noch nicht besucht hat, die aber generell beliebt sind. Dazu überträgt sie die Eingaben des Nutzers an einen Google-Server. Anwender, die keine Spuren im Browser hinterlassen wollen, können in einem privaten Modus surfen. Chrome speichert dann weder die besuchten Sites oder Cookies noch andere Daten im Browser. Während ein Popup-Blocker unerwünschte Werbefenster unterdrückt, sollen permanent aktualisierte Filter Chrome gegen Malware und Phisher immunisieren. Sandboxing soll für zusätzliche Sicherheit sorgen: Jeder Browser-Tab läuft in einer einzelnen Sandbox ab, der Benutzer kann festlegen, welche Rechte welche Website für den Zugriff auf Browser-Ressourcen erhält. Allerdings warnen Datenschützer vor dem Einsatz Chrome und werfen dem Unternehmen vor, das Programm zum Navigieren im Internet sammle Daten, die eine Identifizierung erlaubten und im Zusammenhang mit weiteren erhobenen Informationen ein Profil des Nutzers ergäben. (jo)

Gmail (Google Mail) gehört zu den klassischen Online-Anwendungen und bietet mit rund 6,5 Gigabyte nahezu unbegrenzten Speicherplatz an, sodass Anwender ihre Mails wohl nur noch selten löschen müssen. Insbesondere mit dem Internet Explorer gestaltet sich der Zugriff per Web-Oberfläche fast so bequem wie mit einem E-Mail-Client. Allerdings muss man dafür Cookies und JavaScript aktivieren. Google Mail verrichtet aber auch mit Firefox und Opera seinen Dienst – wenn auch nicht ganz so komfortabel wie mit dem Microsoft-Browser. Volltextsuche, Filter, benutzerdefinierbare Labels und beliebig viele Ordner vereinfachen die Organisation der E-Mails, ein Spam-Filter sortiert Werbemüll aus. Mit einem speziellen Java-Client kann man auch vom Handy aus bequem auf die elektronische Post zugreifen, was zwar auch über den Webbrowser funktioniert, aber viel umständlicher zu bedienen ist. Darüber hinaus zeigt er auch Attachments diverser Formate an, darunter neben Bildern auch PDF- und Microsoft-Office-Dokumente. (jo)

Der Google Calendar erlaubt die bequeme Online-Planung eigener Termine. Dabei kann der Anwender unter anderem den Ort angeben und diesen mit einem Mausklick in einer Google-Maps-Karte lokalisieren. Erfordert ein Ereignis die Anwesenheit anderer Personen, verschickt der Kalenderdienst entsprechende Einladungen per E-Mail, was nur die Angabe der E-Mail-Adresse erfordert. An die Fälligkeit eines Termins kann sich der Anwender wahlweise per Popup – bei deaktiviertem Popup-Blocker, versteht sich – oder per E-Mail erinnern lassen. Um Gruppenaktivitäten zu planen, kann man den eigenen Kalender freigeben und im Gegenzug die Kalender von Freunden oder Arbeitskollegen neben dem eigenen anzeigen lassen. (Ralf Nebelo/db)

Über Google Calendar Sync lassen sich die Termine mit Outlook 2003 und 2007 synchronisieren. Damit kann man die Planung wie gewohnt in Microsofts PIM durchführen und unterwegs vom Notebook oder vom Heim-PC über den Google-Kalender auf die Daten zugreifen. Zwar sieht Google den Abgleich mit dem Thunderbird-Kalender Lightning nicht vor. Doch mit Provider for Google Calender kann man dafür die kostenlose Lösung eines Drittherstellers einsetzen. (db)

Der Instant-Messaging-Dienst Google Talk hat nicht mehr zu bieten als die anderen von AOL (AIM und ICQ Messenger), Microsoft, Skype und Yahoo. Der Client erlaubt die Pflege einer Buddyliste, Text-Chats sowie Telefonate. Allerdings sind Google-Talker wegen eines fehlenden Gateways aus dem Telefonnetz nicht erreichbar; auch Verbindungen mit anderen VoIP-Netzen sind nicht möglich. Dafür bietet Google eine Verknüpfung mit den anderen hauseigenen Diensten. Der Client zeigt eingehende Mails und die Buddyliste wird automatisch mit Einträgen aus dem Adressbuch gefüllt. (Volker Weber/uma)

Auch wenn der Funktionsumfang von Google Docs bei weitem nicht mit dem ausgewachsener Office-Pakete mithalten kann, sind die wichtigsten Grundfunktionen zum Bearbeiten von Textdokumenten, Kalkulationstabellen und Präsentationen vorhanden. Dank Import/Export-Filter lassen sich auch Dateien aus OpenOffice und Microsofts Office-Anwendungen vom Desktop auf den Google-Server laden – das Open-XML-Format von Office 2007 wird allerdings noch nicht unterstützt. Die Stärken von Googles Office-Lösung liegen vor allem in den Teamfunktionen: So können Anwender die auf dem Server vorgehaltenen Dokumente nicht nur für andere Nutzer freigeben, sondern auch gleichzeitig mit ihnen bearbeiten. Dabei kann jeder User alle Änderungen in Fast-Echtzeit auf seinem Bildschirm verfolgen. (db)

Wer beim Surfen Bilder oder Texte von Webseiten speichern oder Ideen zentral sammeln will, ist mit dem Webdienst Google Notebook besser als mit der Online-Textverarbeitung bedient. Über spezielle Plug-ins für Firefox und Internet Explorer lassen sich Inhalte direkt aus der Webseite heraus auf dem Google-Server speichern, ohne dass man zuvor den Webdienst aufrufen muss. Dank grundlegender Formatierungsfunktionen lässt sich Text in vier verschiedenen Größen auch fett oder kursiv und in unterschiedlichen Farben setzen. Über die Suchfunktion findet man Notizen schnell wieder; bei Bedarf kann man sie mit anderen Google-Nutzern teilen. Für die Weiterbearbeitung lassen sich die Inhalte nach Google Text & Tabellen exportieren. (db)

Wer seine Gedanken der Internet-Welt in Form chronologisch geordneter Artikel mitteilen will, kann dies im Webdienst Blogger erledigen. Für die Gestaltung der Seiten steht eine Reihe von Vorlagen bereit, deren Farbgebung der Benutzer ändern kann. Blogger, die HTML beherrschen, dürfen aber auch eigene Layouts einbinden. Dazu betten sie in ihre Design-Vorlage Platzhalter-Variablen ein, die der Dienst zur Laufzeit durch Datenbankinhalte ersetzt. Artikel oder neudeutsch Postings verfasst er per HTML-Oberfläche mit dem Browser. Ein WYSIWYG-HTML-Editor macht die Formatierung von Text oder das Einbinden von Bildern, auch von Picasa-Galerien, zum Kinderspiel. Kategorien helfen, Beiträge bestimmten Themen zuzuordnen. Der Besucher kann das Blog gezielt nach denjenigen Postings durchsuchen, die ihn interessieren. (jo)

Früher war das Erstellen einer eigenen Homepage reine Bastel- und Fleißarbeit. Mit Google Sites reichen ein paar Klicks, dann steht das erste Gerüst einer Webseite im Stil eines Wikis. Die lässt sich als private Homepage mit multimedialen Inhalten nutzen oder aber als kollaboratives Wiki mit Kalender und Newsbereich. Die Inhalte werden auf einem Google Server unter http://sites.google.com/site/Seitenname abgelegt.

Dank WYSIWYG-Editor fällt das Erlernen einer eigenen Formatierungssprache wie bei anderen Wiki-Systemen weg. Dafür schleichen sich im Output des Editors hin und wieder Fehler ein und die Formatierungsmöglichkeiten beschränken sich weitgehend auf die Werkzeugleiste. Individualisten wird Google Sites nicht genügen: Das Layout kann man nur minimal anpassen. Inhalte aus anderen Google-Anwendungen wie Calender, Text und Tabellen oder Picasa lassen sich in eine Site integrieren. Besitzer eines Google-Accounts dürfen beliebig viele Sites-Projekte mit jeweils 100 MByte Speicherplatz anlegen, als Teil einer Google-Apps-Domain kann eine Site deren 10 GByte Speicherplatz mitnutzen. Der Upload einzelner Dateien ist auf 10 MByte begrenzt. (Achim Barczok/db)

Im webbasierten Newsfeed-Reader Google Reader können Anwender ihre abonnierten Schlagzeilen lesen und einer Gruppe zuordnen. Eine integrierte Blog-Suche führt schnell zu interessanten RSS- und ATOM-Angeboten. Mittels OPML-Katalogen können Anwender ihre bevorzugten Nachrichtenkanäle importieren und exportieren. Unter dem Link "Entdecken" empfiehlt der Dienst Feeds, von denen er annimmt, dass sie den Nutzer interessieren. Dazu gleicht er die bereits abonnierten Feeds mit denen anderer Nutzer ab. Außerdem wertet er die Web-Historie aus, die Suchanfragen und besuchte Seiten enthält. (heb)

Mit grundlegenden Bildbearbeitungs- und soliden Publishing-Funktionen ersetzt die Bilddatenbank Picasa so manches teure Grafik-Tool. Das Programm überwacht fortwährend die Festplatte und fügt neu hinzugekommene Bilder und Videos einer chronologischen Ansicht hinzu. Die je nach Wunsch kleineren oder größeren Thumbnails rauschen in Standardansicht oder Timeline sanft vorbei. Picasa erstellt Bildschirmschoner, HTML-Bildergalerien und Diashows inklusive Ken-Burns-Effekt als AVI-Film. Für den Drucker bereitet es Bilder in Standardformaten, als Kontaktabzug oder mehrseitiges Poster auf. Im internen Editor lassen sich Helligkeit und Kontrast einstellen sowie verschiedene Filter anwenden. Rote Augen sind ebenso schnell korrigiert wie die Horizontlinie oder der Bildausschnitt. Bei der Vollbilddiashow blendet die Anwendung weich ein und aus und spielt auf Wunsch eine MP3-Datei ab. Im Web-Album können Anwender ihre Bilder mit anderen Nutzern teilen, wofür insgesamt ein Gigabyte Platz bereitsteht. (akr)

Der Kartendienst und Routenplaner Google Maps zeigt Ziele und Wege neben der normalen Kartenansicht auch als Satellitenfoto an. Bei Bedarf lassen sich Einträge – überwiegend zu Sehenswürdigkeiten – aus der Wikipedia einblenden, die in der Karte als Symbol erscheinen. Ein Klick darauf zeigt den zugehörigen Text als Sprechblase an. Über "Meine Karten" können Anwender Kartenausschnitte beschriften, Fotos einfügen und Linien zeichnen, um etwa Touren zu markieren. Diese eigenen Karten können Nutzer über eine spezielle URL freigeben. Dazu müssen sie lediglich die URL bekanntgeben, etwa per E-Mail an Freunde oder beispielsweise öffentlich über die eigene Homepage. Google Maps Mobile bringt das Kartenmaterial auf Java-fähige Handys, was insbesondere beim Besuch fremder Städte nützlich ist – wegen der anfallenden Kosten für die Downloads der Karten je nach Handy-Tarif oder Mobilfunkanbieter aber auch sehr teuer werden kann. (db)

Anfangs ein Spezialistenhobby, längst ein Massenphänomen: Google Earth zeigt Satellitenfotos in hoher Qualität als virtuellen Globus dar, den man bis zu einer Bildauflösung von wenigen Zentimetern nahtlos heranzoomen kann. In der Ansicht stehen zusätzliche Informationen wie Fotos, Texte und Videos zu Sehenswürdigkeiten, Straßen, 3D-Modelle oder das aktuelle Wetter bereit. Als besonderen Clou liest das Programm Dateien mit Vektordaten für interessante Punkte, Strecken oder Gebäudemodelle ein, die als eigene Ebene in das Kartenmaterial eingebunden werden. Die dafür vorgesehenen Formate KML und KMZ sind frei zugänglich und haben schon zahlreiche Anhänger zu verschiedenen Informationsangeboten motiviert. Die Highlights stellt ein Themen-Special zum interaktiven Globus vor. Besonderes Schmankerl: Strg+Alt+A startet einen Flugsimulator. (Achim Barczok/se)

Bei der Bebauung seines virtuellen Globus setzt Google auch auf die Mitarbeit externer Bastler: Mit SketchUp steht ihnen eine spezielle Version der Entwurfssoftware für den Hausbau mit der Maus zur Verfügung, die für den nichtkommerziellen Einsatz kostenlos ist. Damit gebaute 3D-Modelle kann man auf der eigenen Webseite zum Download anbieten oder in die allgemein zugängliche 3D-Galerie von Google hochladen, die der Anbieter auf seinen englischsprachigen Seiten 3D-Warehouse nennt. Zu den Hauptattraktionen gehört die Photometriefunktion, mit der man aus Pixelbildern ein 3D-Modell ableitet. Bei komplexen Modellen hilft die Vierfachansicht, mit der man in drei orthogonalen Ansichten und Perspektiven arbeitet. Einen Größeneindruck des Projekts kann man mit der Nebelfunktion leichter vermitteln. Als Hintergrund einer Szene lassen sich Fotografien – etwa von einer Siedlung oder Stadt – einbinden, die einen realistischen Kontext schaffen. (Harald Vogel/db)

Der Google Desktop dehnt die Suche auf den lokalen Rechner aus. Er ist ein gleichermaßen nützliches wie umstrittenes Programm des Suchmaschinen-Betreibers und indexiert MS-Office-Dateien, PDF-, HTML- und Textdokumente sowie E-Mails von Outlook und Outlook Express. Dabei erschließt es die Inhalte über eine Oberfläche, die der der großen Suchmaschine ähnelt. In einer Seitenleiste stellt es außerdem RSS-Feeds, Google News und Gadgets bereit – kleine Programme für allerlei Aufgaben, beispielsweise zur Suche in der Online-Enzyklopädie Wikipedia, zur Anzeige aktueller Schlagzeilen oder zur Kontrolle der CPU-Last und des Speicherverbrauchs.

Diese Gadgets fehlen in der Linux-Version des Desktop, lassen sich dort aber mit Hilfe der Google Gadgets for Linux nachrüsten. Diese Erweiterung erlaubt es, alle für Windows konzipierten Gadgets auch unter Linux auszuführen.

Zu massiver Kritik führte die Option von Google Desktop, auch auf anderen Rechnern zu suchen. Dabei indexiert das Programm die Dateien auf allen PCs, auf denen man es installiert und sich mit einem Google-Nutzerkonto anmeldet. Die indexierten Daten speichert der Suchmaschinenanbieter auf einem seiner Server. (jo)

Das Google Web Toolkit (GWT) dient der Erstellung von Ajax-Anwendungen und bietet neben einfachen GUI-Komponenten wie Knöpfen und Auswahllisten auch komplexere Objekte, etwa Menüs, Bäume und Reiter. Bei Bedarf können Programmierer andere GUI-Elemente selbst schreiben. Implementiert ist das GWT in Java, sodass Anwendungsentwickler ebenfalls diese Sprache verwenden müssen. Die HTML- und Javascript-Dateien der fertigen Anwendung erzeugt erst ein Java-zu-Javascript-Compiler, der ebenfalls Bestandteil des Pakets ist. Für die Entwicklung kann man sich unter anderem des frei erhältlichen Eclipse bedienen, für das GWT direkt Projekte erzeugt. (heb)

Ohne Nabelschnur ins Internet funktionieren Web-Anwendungen normalerweise nicht, weil sie keine Daten mehr mit dem Server austauschen können. Mit Google Gears können Entwickler ihre Web-Dienste auch autark offline ablaufen lassen. Dazu bildet Gears die Server-Umgebung lokal nach, fängt Abfragen ins Web ab und bedient sie selbst. Zu diesem Zweck verfügt die Browser-Erweiterung über einen eigenen Speicher mit einer SQLite-Datenbank. Der Weg, den Gears auf diese Weise für die Entwicklung offline-fähiger Online-Anwendungen vorgibt, dürfte für viele Programmierer der des geringsten Widerstands sein. Statt sich in Adobe AIR oder die .NET-Entwicklung einarbeiten zu müssen, können sie mit gewohnten Techniken sofort loslegen: JavaScript gehört zu ihrem aktiven Wortschatz und auch SQLite als relationale Datenbank bringt keinen Web-Entwickler ins Schwitzen. Auf Benutzerseite laufen Gears-Anwendungen wie gewohnt im Browser ab. (Tobias Günther/jo)

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