Opera

Opera

{{commentsTotalLength}}
Zum Download
4.2
395 Stimmen
5275
442
315
210
153

Hersteller: » Zur Website
Preis: kostenlos
Lizenz: Kostenlos
Betriebssystem: Linux, Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10, OS X, keine näheren Angaben
Download-Größe: 38702 KByte bis 59804 KByte
Downloadrang: 173
Datensatz zuletzt aktualisiert: 20.06.2016
Alle Angaben ohne Gewähr

Der Webbrowser Opera ist eine Alternative zu anderen Kandidaten wie Firefox, Internet Explorer oder Safari, und genau wie diese kostenlos. Opera unterstützt gängige Features wie Lesezeichen, Tabs und Erweiterungen, ergänzt diese jedoch durch einige besondere Funktionen.

Schneller Browser mit Komfort- und Sicherheits-Features

Dateien, die man via Opera aus dem Netz lädt, lassen sich etwa in einem Download-Manager verwalten – die Bedienung des Browsers selbst wird hingegen beispielsweise durch definierbare Mausgesten erleichtert. Eine individuell erweiterbare Schnellwahl macht den Aufruf von Websites zusätzlich komfortabel. Anders als einige seiner Browser-Kollegen integriert Opera sein Suchfeld direkt in die Adress-Zeile &nash; die Autocomplete-Funktion bezieht dabei die Vorschläge sowohl von Suchmaschinen wie Google oder Wikipedia als auch aus dem Browser-Verlauf. Wem seine Lieblings-Suchmaschine fehlt, kann diese unkompliziert hinzufügen. Die auch Google Chrome betreibende Chromium-Engine läuft bei Opera im Hintergrund und soll zusammen mit Opera Turbo – oder auch "Turbo-Modus" genannten Feature – für hohe Geschwindigkeit beim Surfen sorgen. Schaltet man den "Turbo" ein, werden aufgerufene Internetseiten über einen Opera-Server umgeleitet, was die Datenmenge reduziert, und so für schnelleres Öffnen der Seiten sorgt. Verschlüsselte HTTPS-Verbindungen sind von dieser Funktion leider ausgenommen.

► Vergleich: Welcher Browser ist der richtige für mich?

Auf Seiten der Sicherheit bietet der Opera-Browser ebenfalls verschiedene Funktionen, mit denen man für Anonymität sorgen und Online-Gefahren aus dem Weg gehen kann. Zum privaten Surfen öffnet man einfach ein entsprechendes Fenster, das dann nach dem Schließen den kompletten Browser-Verlauf sowie eventuell gesendete, persönliche Daten löscht. Hinzu kommt ein eingebauter Betrugs-Schutz, der anschlägt, sobald man eine unter Phishing- oder Schadsoftware-Verdacht stehende Website zu öffnen versucht.

Neue Versionen – neue Funktionen

Opera hat bereits einige Jahre auf dem Buckel, in denen die Entwickler den Browser immer weiter um zusätzliche Funktionen ergänzt haben. So wurde etwa der bis Version 15 in den Browser integrierte Mail-Client Opera Mail ab Opera 15 ausgegliedert und ist nun separat erhältlich – eingegliedert wurden hingegen die Tools "Stash" und "Discover". Ersteres vergleicht Webseiten und bietet mit Screenshots eine komfortablere Übersicht, letzteres liest Nachrichten-Feeds und bereitet diese anhand der Surf-Interessen des Nutzers individuell auf. Außerdem läuft der Browser seit dieser Version unter der Rendering-Engine Blink die vor allem für beschleunigte Surf-Geschwindigkeit sorgen soll. In Opera 16 kam dann außerdem eine verbesserte HTML5-Unterstützung zum korrekten Darstellen moderner Websites hinzu. Vollbild-Präsentationen für Macs, schnellere Navigationslisten ("jump lists") für Windows sowie eine automatische Ausfüll-Funktion für Formulare waren ebenfalls neu.

Opera 20 ergänzte den Internetbrowser um weitere Komfort-Funktionen. So kann man seit diesem Update beispielsweise die Schnellwahl-Buttons individuell umsortieren oder etwa auch direkt in die Lesezeichen-Leiste ziehen. Die Schnellwahl-Kacheln sind seit Version 20 übrigens auch in ihrer Größe veränderbar.

Ab Opera 35 lassen sich geöffnete Tabs stumm schalten und Downloads nach Dateiformaten auflisten.

In Opera 37 ist ein optionaler Werbeblocker integriert worden, der eine Liste von löschbaren Einträgen für Werbung von unter anderem Facebook, Google, Yandex und Baidu enthält. Über ein Icon in der Adressleiste lässt sich die geöffnete Seite als Ausnahme eintragen und eine Statistik der Blockaden einsehen.

Opera auch für Nostalgiker und unterwegs

Wer sich mit der aktuellen Desktop-Version der Software nicht zufrieden geben möchte, der kann auch auf das noch immer erhältliche Opera 12 zurückgreifen. Die ältere Version läuft noch nicht unter der neueren Blink-Engine, wird aber auch noch immer weiter entwickelt und unterstützt.

Opera-Fans, die viel unterwegs sind, können den Browser auch in verschiedenen Mobil-Versionen mitnehmen. iPad-User können sich etwa Opera Coast herunterladen. Opera Mini ist hingegen speziell für Smartphones optimiert, die unter iOS, Android, BlackBerry, Symbian oder Windows Mobile laufen – die App komprimiert Inhalte für kleinere Bildschirme. Ebenfalls für Mobilgeräte geeignet ist Opera Mobile, das höhere Hardware-Anforderungen mitbringt, dafür aber auch verschlüsselte Webseiten anzeigt und direkt auf dem Smartphone oder Tablet rendert.

Siehe dazu auch:

( )

Kommentare

{{commentsTotalLength}} KommentarKommentare

Weitere Kommentare laden...

Das könnte dich auch interessieren