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FritzBox: Notfall-IP nutzen

Die IP-Adresse der eigenen FritzBox kennen wohl die wenigsten Personen. Doch diese IP kann im Notfall ein Lebensretter sein - zumindest für Windows und Ihre FritzBox. Denn bei Problemen kann ein regulärer Zugriff auf die FritzBox unterbunden werden - über die Notfall-IP geht es aber trotzdem noch.

Wie lautet die Notfall-IP meiner FritzBox?

Die Notfall-IP-Adresse ist für jede FritzBox, unabhängig von Typ und Baujahr, gleich. Sie lautet "169.254.1.1". Kopieren Sie diese Zahlenfolge einfach in Ihr Browserfenster und drücken Sie [Enter]. So können Sie ganz bequem auf die Benutzeroberfläche Ihrer FritzBox zugreifen.

Im Regelfall müssen Sie aber gar nicht die Notfall-IP eingeben. Üblicherweise haben Sie Zugriff auf Ihre FritzBox, indem Sie im Browser einfach nur "fritz.box" eingeben.

Sobald Sie die Notfall-IP im Browser-Fenster eingegeben haben, erscheint die Benutzeroberfläche. Das Gerät ist in diesem Fall mit einem Repeater verbunden.

Wann benötige ich die FritzBox Notfall-IP?

Wie oben beschrieben, können Sie die FritzBox normalerweise über "fritz.box" aufrufen. Allerdings kann es Probleme geben, beispielsweise mit dem Netzwerk. In diesem Fall können Sie auf dem üblichen Weg nicht mehr auf Ihre FritzBox zugreifen. Um das Problem zu beheben, hilft es aber meistens, die FritzBox einfach zurückzusetzen. Dazu benötigen Sie natürlich Zugriff auf Ihr Gerät. Unabhängig vom bestehenden Problem ist die Benutzeroberfläche der FritzBox immer über die Notfall-IP erreichbar.

Bitte beachten Sie: Über die Notfall-IP gelangen Sie immer in das FritzBox-Element, mit dem Sie gerade verbunden sind. Das kann ein Router, aber auch ein Repeater sein. Über die entsprechende Benutzeroberfläche können Sie aber ganz normal auf Ihre FritzBox zugreifen.

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