26.04.13, Deutsch/Englisch, Test in c't 10/05
DasMeinungsbild kommentiert: "12.04 eignet sich als Server-System... aber aufm Desktop... ne......"
Fedora ist eine Linux-Distribution, die besonders aktuelle Programme und mehrere Desktop-Umgebungen, darunter Gnome und KDE, umfasst.
Siehe dazu auch:
Fedora 10 bietet bringt viel neue Software für fortgeschrittene Linux-Anwender. Zu den größten Neuerungen des Cambridge genannten Fedora 10 zählt die Unterstützung für Kernel-Based Mode-Setting (KMS): einer recht neuen, bei Fedora bislang nur mit Radeon-Grafikhardware aktiven Technik, bei der sich der Kernel um die Einstellung der Bildschirmauflösung kümmert. Die Grafikausgabe erfolgt dadurch ähnlich wie mit Framebuffer-Konsole schon beim Starten mit der zum jeweiligen Displays passenden Auflösung; da der Kernel auch die Einstellung für den X-Server übernimmt, entfällt das sonst beim Wechsel zwischen Textkonsole und X-Server sichtbare Bildflackern. Das zeigt sich deutlich beim Systemstart mit der neuen, durch das Programm Plymouth animierten Fortschrittsanzeige, die am Ende des Startvorgangs den X-Server startet, ohne dass sich dabei Bildstörungen zeigen. Bei Nicht-Radeon-Grafik zeigt Plymouth nur eine schnöde Ascii-Fortschrittsanzeige, die an den weißen Balken beim Start von Windows 2000 erinnert. weiterlesen
Mehr zum Thema: Linux, Betriebssystem
Programmdaten aktualisieren
(nur für Autoren/Hersteller)
Datensatz zuletzt aktualisiert
am 11.02.13
Alle Angaben ohne Gewähr.
Melden: Neue Version | Falsche Programmdaten | Download-Probleme | Viren/Trojaner/Spyware | bessere Screenshots
Sie müssen sich einloggen um Kommentare schreiben zu können.