Voller Vorfreude öffne ich den klobigen Karton aus Wellpappe. Darin befindet sich eine fast genauso große, schwarze Verpackung, die aus recyceltem Material hergestellt ist.
Von Michael Hirth
Nach dem Aufklappen der Verpackung strahlt mich ein flache Flunder von Laptop an. Unwillkürlich erinnert mich das an die üppige Verpackungen von Parfumflakons. Eigentlich hätte man den Laptop auch in einem B4-Umschlag versenden können, aber so ist er besser geschützt.
Die Haptik und das Handling
Das metallische Gehäuse hat eine samtige Unterseite, das fühlt sich richtig gut an. Die zwei breiten Scharniere zwischen Gehäuse und Bildschirm machen einen eleganten, aber soliden Eindruck und lassen den Laptop schnell zum Tablet werden.

Ab einem Winkel von etwas mehr als 180 Grad werden alle Tasten der Tastatur automatisch deaktiviert – außer der Ein-/Aus-Taste, die aber auch etwas tiefer liegt. Mit der Bildschirmtastatur lässt sich aber auch ganz gut tippen.
Der Touchscreen macht richtig Spaß und reagiert sehr exakt. Lediglich die spiegelnde Oberfläche ist nicht ganz mein Ding, da ich matte Displays bevorzuge.

Nach dem Einschalten startet automatisch die Installation, anschließend lasse ich gleich noch Windows aktualisieren. Der Dell Optimizer aktualisiert sich beim Aufruf auch gleich noch mit neuen Updates. Erfreulicherweise sind keine unnützen Shopping-Apps auf dem Laptop vorinstalliert, die deinstalliert werden müssen. Stattdessen muss nur noch Office aktiviert werden – und es kann losgehen.
Fazit
Der Dell Latitude 9520 schlägt meinen alten Laptop um Längen: leicht, lautlos und langlaufend.
Mehr Eindrücke von Michael Hirth zum Notebook von Dell gibt es –> im ausführlichen Testbericht.
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