Die Jabra PanaCast 20 soll die wohl beste Webcam für das Homeoffice sein, heißt es. Mal schauen, wie der erste Eindruck von ihr ausfällt.
Von Thalia Bals
Wie oft habe ich meinen Schreibtisch verstellt? Vor dem Fenster, seitlich zum Fenster, Tageslichtlampe ausgerichtet, noch einmal gedreht – und dennoch war ich mit dem Ergebnis meiner alten Webcam nicht zufrieden. Mal war das Bild überbelichtet, dann zu dunkel oder unscharf.
Vor mir liegt jetzt ein kleines Päckchen und ich freue mich sehr auf den Inhalt, denn ich darf die Jabra PanaCast 20 ausprobieren. Laut den ersten Medienberichten hat die Webcam Potenzial für die wohl beste Webcam fürs Homeoffice.

Unboxing – modernes Design mit einer schicken Banderole um die Box
Die Webcam ist gut verpackt bei mir angekommen und sehr ressourcenschonend verpackt. Das gibt einen großen Pluspunkt, da mich unsinnig große Verpackungen sehr stören. Es erwartet mich ein kleines Päckchen mit einer schön gestalteten Banderole.
Im Lieferumfang enthalten sind die Webcam, ein Kabel und dazu ein Büchlein mit Erläuterungen. Durch die passenden Vertiefungen im Case lässt sich die Web-Kamera schnell und sicher wieder verstauen und transportieren. Für mich ist das wichtig, da ich häufig kurzfristige Termine im Büro am Standort habe und dafür meinen Aufenthaltsort wechsle. Die Web-Cam kann ich so schnell abbauen und ohne Sorge vor Schäden transportieren.

Das Gehäuse ist in einem modernen Rillendesign gestaltet und hat eine gute Haptik. Daher liegt die Kamera gut in der Hand, bringt aber mit 136 g auch etwas Gewicht mit. Da wiegt meine Vorgänger-Cam gut die Hälfte. Dennoch fällt die Jabra PanaCast 20 mit einer Größe von 3 x 4 x 8 cm (H x B x T) sehr kompakt aus.
Ich bin schon sehr gespannt auf den ersten Einsatz und wie lange die Installation dauert.

Mehr Eindrücke von Thalia Bals zur Jabra PanaCast 20 gibt es in ihrem ausführlichen Testbericht.
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