Cybersicherheit: Die digitale Architektur selbst gestalten

In einer globalisierten Wirtschaft sind Unternehmen wie Kärcher digital eng mit Kunden, Lieferanten und unzähligen Cloud-Anwendungen vernetzt. Jede dieser Verbindungen ist ein potenzielles Einfallstor für Angreifer.

„Die Angriffsflächen sind größer als je zuvor und sie wachsen nahezu exponentiell“, erklärt Hartmut Jenner, Vorstandsvorsitzender der Alfred Kärcher SE & Co. KG. Für den CEO, der das Unternehmen seit über 25 Jahren leitet, ist der Schutz vor Cyber-Bedrohungen daher mehr als nur eine technische Notwendigkeit. Für ihn ist es eine fundamentale unternehmerische Pflicht, um Innovation und Wachstum nachhaltig zu sichern.

Die digitale Transformation: Chancen und neue Risiken

Kärcher hat die Weichen für die Digitalisierung früh gestellt. Bereits 2012, als Jenner selbst IT-Chef bei Kärcher war, fiel die Entscheidung, die eigene IT-Infrastruktur in Richtung Cloud zu bewegen. Heute gilt eine konsequente „Cloud First“-Strategie. Digitale Services, IoT-fähige Produkte und datengetriebene Geschäftsmodelle sind längst Realität – von der smarten App für Endverbraucher bis hin zu komplett Cloud-gesteuerten Produktionsstandorten. Diese Entwicklung eröffnet enorme Potenziale, schafft aber auch eine komplexe und schwer zu überblickende IT-Landschaft. Essentiell dafür ist die digitale Souveränität. Hartmut Jenner definiert diesen Anspruch klar: „Im digitalen Zeitalter muss man die Kontrolle über seine Daten behalten, indem man die Weichen für die digitale Architektur selbst stellt.“ Diese Fähigkeit, technologische Abhängigkeiten durch einen Multi-System-Ansatz strategisch zu managen, ist für Kärcher ein zentraler Erfolgsfaktor.


Vom Reagieren zum proaktiven Handeln: Ein neuer Sicherheitsansatz

Um der neuen Bedrohungslage wirksam zu begegnen, war ein Umdenken erforderlich. Statt wie bisher auf punktuelle, rückwärtsgewandte Pentests zu setzen, suchte Kärcher eine Lösung, die permanent und vorausschauend arbeitet. Fündig wurde man bei XM Cyber im Portfolio von Schwarz Digits. Die Plattform verändert die Perspektive auf die IT-Sicherheit grundlegend. Sie denkt wie ein Angreifer und visualisiert kontinuierlich, über welche Pfade kritische Unternehmenswerte erreichbar wären. „Mit XM Cyber haben wir jetzt automatisierte, kontinuierliche Prozesse, die einen ganzheitlichen Blick ermöglichen“, so Jenner. Das System erlaubt es dem Sicherheitsteam, sich auf die Behebung der wirklich entscheidenden Schwachstellen zu konzentrieren und so die größten Risiken mit minimalem Aufwand zu eliminieren.

Eine Partnerschaft auf gemeinsamen Werten

Nicht nur aus technologischen Gründen fiel die Wahl auf Schwarz Digits. Als Familienunternehmen legt Kärcher größten Wert auf langfristige und vertrauensvolle Beziehungen. „Wir sind Familienunternehmen. Wir teilen die gleichen Grundwerte“, sagt Jenner. Diese gemeinsame Basis schafft das nötige Vertrauen für eine strategische Partnerschaft, die weit über ein reines Kunden-Lieferanten-Verhältnis hinausgeht. Gesucht wurde ein Partner, der die Komplexität eines globalen Konzerns versteht und selbst eine langfristige Vision verfolgt. Das Resultat ist eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, bei der Kärcher frühzeitig in neue Entwicklungen eingebunden wird und einen verlässlichen Partner an seiner Seite weiß.


Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Kärcher die Lösungen von Schwarz Digits einsetzt?
www.schwarz-digits.de/referenzen

Über Kärcher

Bei Kärcher arbeitet ein 17.000-köpfiges Team in 85 Ländern und 170 Firmen gemeinsam daran, die Welt ein Stück sauberer zu machen. Als Marktführer in der Reinigungstechnik bietet Kärcher global Lösungen rund um Reinigung und Pflege an und erzielte damit im Jahr 2024 einen Umsatz von 3,446 Milliarden Euro. Erfahren Sie mehr über Kärcher: https://www.kaercher.com/de/inside-kaercher/unternehmen/ueber-kaercher.html

Dieser Beitrag ist bereits älter als 90 Tage. Hier finden Sie die Übersicht neuer Sponsored Articles

.

kommentar field