Adobe Photoshop Elements

Adobe

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Preis: 98,77 EUR
Lizenz: Testversion, Kostenpflichtig
Betriebssystem: OS X, keine näheren Angaben, Windows 7, Windows 8, Windows 10, Windows, keine näheren Angaben
Download-Größe: keine Angabe
Downloadrang: 1015
Datensatz zuletzt aktualisiert: 12.06.2016
Alle Angaben ohne Gewähr

Eigentlich ist Adobe Photoshop Elements die kleine Schwester der bekannten und mächtigen Bildbearbeitung Photoshop. Doch was diese abgespeckte Version mittlerweile zu bieten hat, reicht für Anfänger und Heimanwender locker aus. So wartet sie beispielsweise mit allen bekannten und in der Regel ausreichenden Werkzeugen zum Korrigieren und Optimieren von Bildern auf und erstellt darüber hinaus Diashows und Web-Fotogalerien. Das Programm besitzt zudem ein Gedächtnis für Gesichter, Tiere, Blumen und Sehenswürdigkeiten. Somit kann Photoshop Elements entsprechende Motive markieren und auf ähnlichen Aufnahmen als Dubletten erkennen. Text richtet der Fotobearbeiter an ausgewählten Konturen im Motiv aus. Für Liebhaber von Panorama-Bildern steht die „Photomerge-Panorama“-Funktion bereit, die beim Zusammenfügen mehrerer Bilder mit gleicher Ausrichtung fehlende Bereiche an den Übergangsstellen automatisch ergänzt. Zudem sortiert es Fotos wahlweise nach Personen, Orten oder Ereignissen, begradigt Bilder automatisch und passt Hintergründe an. Interessant ist auch die Zuordnung auf der Landkarte. Sofern Bilder entsprechende Koordinatendaten enthalten, zeigt Photoshop Elements auf einer Landkarte an, wo die Fotos geschossen wurden. Wer nur gelegentlich seine Fotos verbessert, wird Schritt für Schritt durch die Arbeitsabfolgen geführt. Anders als die große Suite ist Photoshop Elements noch als originäre Software verfügbar und muss nicht über ein Abo-Modell monatlich bezahlt werden.

In der aktuellen Version 14 bringt einige Neuerungen gegenüber dem Vorgänger mit. So wurden etwa die Gesichtserkennung im Organizer verbessert, und das Geo-Tagging zeigt nun nicht mehr nur Pins auf der Karte, sondern direkt die getaggten Fotos im Thumbnail-Format. Neu sind die Assistenten zum Verändern der Bildgröße und zum Hinzufügen von Bewegungseffekten. Aus dem großen Bruder Photoshop wurden einige Features in Elements übernommen – darunter etwa ein Dehaze-Algorithmus sowie der Filter "Verwacklung reduzieren". Darüber hinaus wurde das Schnellauswahlwerkzeug verbessert, sodass man nun besonders feinere Elemente noch besser freistellen können soll.

Version 13 kommt mit zahlreichen Verbesserungen und Vereinfachungen daher. So bietet das Portal "Elements Live" nun verschiedene Anwendungstipps, darunter sowohl Tipps für Anfänger, aber auch Anleitungen für komplizierte Techniken. Für Facebook-Fans kommt Photoshop Elements mit Funktionen zum Verschönern von Profil- und Titelbildern durch Überblendungen daher. So lassen sich auch mehrere Fotos mit Text und Grafiken in den für Facebook passenden Seitenverhältnissen kombinieren. Dafür enthält das Tool diverse Themenvorlagen. Mehrere Bilder fasst es nahezu automatisch zu realistischen Fotomontagen mit passender Farbe und Belichtung zusammen. Darüber hinaus schlägt das Beschnittwerkzeug im Expertenmodus automatisch vier verschiedene Freistellungsempfehlungen vor. Die Funktion analysiert das Bild, erkennt Gesichter, Horizonte und andere fotografische Elemente und zieht diese für die Vorschläge heran. Die Dia-Show-Funktion wurde erweitert und stellt auf Wunsch fertige Shows nun auch als Film über Facebook bereit. Adobe hat zudem auch an die Nutzer mobiler Geräte gedacht. Gespeicherte Dateien lassen sich problemlos zwischen Photoshop Elements und mobilen Endgeräten synchronisieren. Und auch technisch hat Photoshop Elements 13 aufgerüstet. Es unterstützt nun auch HiDPI auf Windows-Systemen sowie das Retina-Display von Mac-Rechnern. Zudem soll die neue 64-Bit-Unterstützung auch das gleichzeitige Bearbeiten mehrerer Bilder ohne Ruckeln ermöglichen. (Florian Papenfuß, Matthias Grote)

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