Martin Kipka: „Ein gutes bis sehr gutes 2-in-1-Notebook für Business-Anwendungen“

Nachdem ich vor einigen Tagen meinen ersten Eindruck geschildert habe, möchte ich jetzt etwas ausführlicher über den Dell Latitude 9520 berichten. Der Rechner musste sich nun eine volle Woche im Arbeitsalltag bewähren, und ich habe immer wieder zwischendurch bestimmte Eigenschaften unter die Lupe genommen.

Von Martin Kipka

Das Gehäuse ist wohl vollständig aus Aluminium, was dem „Late9520“, wie ich ihn getauft habe, einen soliden äußeren Auftritt verschafft. Das Thema Fingerabdrücke hat sich, anders als ich es im ersten Eindruck (–> hier lesen) befürchtet hatte, nicht weiter verschärft – man sieht sie, aber sie bleiben dezent.

Was mir gut gefällt, ist die Bildschirmgröße. Sie ist nach meinem Dafürhalten sehr ungewöhnlich, denn bisher sind mir im 16:9-Format noch nie Notebooks untergekommen, die genau 15 Zoll haben. Meistens ist es irgendetwas mit „15 Komma x“. Damit bleibt der Dell zwar etwas kleiner als die meisten Konkurrenten, aber zusammen mit dem extrem schmalen Bildschirmrand wirkt der Late9520 sehr handlich und bleibt verhältnismäßig klein.

Tatsächlich bin ich schon gefragt worden, seit wann ich wieder mit einem 14-Zoll-Bildschirm arbeite, nachdem ich einige Jahre auf 15 Zoll bestanden habe. Die Kombination aus schmalem Rand und 15 Zoll kommt jedenfalls den Packmaßen und damit der Reisefreudigkeit zugute. Der Dell-Laptop ist deutlich handlicher als mein bisheriges Surface Book.

Aufklappen und transportieren

Beim schnellen Transport im aufgeklappten Zustand vom Büro zur nächsten Besprechung ist er dabei auch deutlich ausgewogener, da weniger Technik im Bildschirm verbaut wurde. Anders als bei meinem Vergleichswerkzeug kann man beim Latitude 9520 den Bildschirm nicht abnehmen, sondern „nur“ umklappen. Weil das Herausnehmen des Surface-Bildschirms in Kombination mit einigen Unternehmensanwendungen aber immer sehr umständlich war und mir dann die Akkuleistung des abgedockten „Tablets“ regelmäßig nicht genügte, habe ich stets das ganze Gerät umhergetragen. Zusammen mit dem Netzteil bleibt der Dell-Rechner schließlich knapp oberhalb der 2-kg-Marke.

Was ich am oberen Bildschirmrand nach zwei Jahren Corona und Videokonferenzen im Akkord wirklich schmerzhaft vermisse, ist ein mechanischer Kameraverschluss. Wir haben neulich ein Latitude aus der 74er-Serie ins Unternehmen geliefert bekommen. Dort ist es vorbildlich gelöst. Also werde ich wohl weiterhin mit einer um den Bildschirm gefalteten Papierlasche herumrennen müssen. Das ist schade und einfach lästig, weil die Dinger natürlich beim kleinsten Windzug wegfliegen – ja, ich kenne Haftnotizen, aber auch die verlieren im Laufe der Zeit ihre Haftwirkung. Ganz abgesehen davon sieht es einfach nicht schön aus.

Der Rechner liegt auf der Tastatur und darf ganztägig als „virtueller“ Projektraum seine Akkuleistung beweisen.


Anschlüsse und Kabel

Im Alltag finde ich es schade, dass die Thunderbolt-Anschlüsse beide auf der linken Seite sind. Auf der rechten Seite ist nur ein herkömmlicher USB-Anschluss hinter der Audiobuchse. Mit Blick auf die Tatsache, dass ich mit dem Rechner ständig an anderen Arbeitsplätzen bei meinen Kunden sitze, wo die Steckdosen mal links, mal rechts und meistens sehr weit weg sind, wäre es ein echtes Plus, wenn ich auf beiden Seiten einen Thunderbolt mit Ladeoption hätte.

Auch dürfte das Kabel am klein gehaltenen Netzteil gerne etwas länger sein. Mit 2,5 m ist es nicht wirklich kurz, aber in Verbindung mit dem kleinen und wirklich praktischen Clip, der das Kabel nach dem Aufwickeln an Ort und Stelle hält, wären hier noch ein paar Zentimeter mehr möglich gewesen. In der Vergangenheit habe ich mir bei allen anderen tragbaren Geräten mit einem Klettband selbst geholfen. Es sind genau diese Kleinigkeiten, die den Alltag spürbar einfacher machen.

Kamera und Lautsprecher

Die Kamera bleibt weit hinter der des Surface Books zurück. Insbesondere mit ungünstigen Lichtverhältnissen kann die Kamera des Late9520 nicht gut umgehen. Sitzt der Sprecher beispielsweise vor einem Fenster, also im Gegenlicht, so bleibt das Gesicht recht dunkel und wird auf dem Bildschirm dargestellt, als hätte man einen Polaroidfilm mit hoher ISO-Zahl verwendet (kennt das eigentlich noch jemand aus der jüngeren Leserschaft?). Heute spricht man wohl von starkem Rauschen.

Insgesamt kann man trotzdem an Videokonferenzen teilnehmen – mein Anspruch ist hier vielleicht auch etwas höher als gemeinhin üblich. Schnelle Bewegungen vor der Kamera bei eingeschaltetem Hintergrundfilter führen dazu, dass das Gesicht bis zum Ende der Bewegung unscharf dargestellt wird. Da genügt schon ein Drehen des Kopfes in eine andere Richtung bei gleichbleibender Entfernung zur Kamera.

Audioqualität

Positiv überrascht hat mich das Lautsprecherpaar. Hatte ich doch beim ersten Eindruck geschrieben, dass Windows sich gleich mal mit einem ordentlichen Knarzen meldet. Bis etwa zur halben Lautstärke (50 % der Lautstärkeregelung) ist der Sound recht ordentlich. Natürlich darf man keine Wunder erwarten, jedoch für die Größe des Rechners ist das prima und genügt mir vollkommen. Oberhalb von 50 % nimmt die Qualität etwas ab, jedoch kann man bis zur vollen Lautstärke aufdrehen, wenn man in Konferenzen mehrere Teilnehmer zuhören lassen will. Der Sound genügt dann auch für Konferenzen in kleinen bis mittleren Raumgrößen.

Darüber hinaus lassen sich die Audioeinstellungen an verschiedene Umgebungen mithilfe des Dell Optimizers anpassen. Er soll helfen, die Audioeinstellungen an vier typische Umgebungen anzupassen:

  • Ruhiger Raum
  • Lautes Büro
  • Mehrere Stimmen
  • Aufnahmestudio

Mir will nicht einfallen, wer sich mit diesem Rechner in Tonstudios verirrt, aber die anderen drei Einstellungen klingen für mich plausibel. Etwas Aufklärung bringt dann der Mouse-over-Effekt in der App. Folgende Dinge werden wohl angepasst, wenn man sich für den einen oder anderen Modus entscheidet:

  • Geräuschunterdrückung
  • Stabilisierung / Verstärkung der Lautstärke
  • Echo
  • Anpassung der Mikrofoneinstellung
  • Volumenausgleich

Insgesamt erlauben Mikrofon, Kamera und Lautsprecher also eine störungsfreie Übertragung auf durchschnittlichem Niveau der Kamera, aber gutem Ton für diese Preisklasse.

Grafik und Bildschirm

Hinsichtlich der Grafik bestätigt sich der erste Eindruck. Für Office-Anwendungen liefert die integrierte Intel Iris Xe Graphics G7 96EUs alle Pixel in ordentlicher Geschwindigkeit bei der empfohlenen Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel bei gut 60 Hz. Mit dieser Auflösung bleibt das Dell-Notebook hinter meinem Surface Book zurück, das 4K-Auflösung unterstützt. Ich könnte mir vorstellen, dass dies den einen oder anderen Käufer, der das Notebook sowohl geschäftlich als auch privat nutzt, abschrecken wird – insbesondere, falls regelmäßig Filme geschaut werden sollen (zum Beispiel bei Bahnreisen).

Allerdings geht es eindeutig dunkel zu. Wer im Freien arbeiten möchte, benötigt Schatten, denn die Display-Helligkeit genügt mit rund 400 cd/m2 nicht, um in der Sonne zu arbeiten. Das ist schade, stört mich persönlich aber nicht. Ich halte mich im Sommer ohnehin lieber im Schatten als in der prallen Sonne auf – beim Arbeiten gilt das erst recht. Als die Sonne während des Tests für ein paar Minuten ein Stelldichein gab, fiel mir wieder das glänzende Display auf. Es reflektiert und spiegelt. Ich würde gerne wieder mit matten, entspiegelten Displays arbeiten.

Wie vermutet, ist die verbaute Grafik nicht dazu gedacht, Grafikanwendungen „zum Fliegen“ zu bringen. Für die gelegentliche Nachbearbeitung einzelner Fotografien mag das noch ausreichen. Wer allerdings regelmäßig mit solchen Progarammen arbeitet, wird mit dem Late9520 nicht glücklich. Gleiches gilt für Gamer, die hohe Detailgenauigkeit in ihren Spielen wünschen. Ich habe als Test im Flugsimulator die Detailgenauigkeit verwendet. Da kann es bei zu viel schon mal zum Bildruckeln kommen. Auch für die Videobearbeitung wird man also besser andere Hardware nutzen.

Verbindungen mit Monitoren

Für mich ist wichtig, wie sich der Rechner mit anderen Ausgabegeräten versteht. Als erstes muss er an den LG 34UM88C – P. Ich habe einen solchen Monitor sowohl im Homeoffice als auch an meinem Arbeitsplatz stehen. Per HDMI-Kabel wird der Anschluss hergestellt und sofort erscheint der duplizierte Bildschirm mit ebenfalls 1.920 x 1.080 Pixeln. Auch der Sound wird sofort über das HDMI-Kabel an den Monitor weitergereicht. Nach dem Erweitern des Desktops auf beide Bildschirme unterstützt die Grafik den Monitor mit 3.440 x 1.440 Pixeln. Das ist die empfohlene Auflösung für den Monitor und das Bild ist gut. Die OSD-Software von LG arbeitet dabei problemlos mit dem Laptop zusammen.

Nach dem erfolgreichen Test mit den Monitoren verbinde ich den Testrechner noch drahtlos mit einem Monitor im Konferenzraum. Es handelt sich ebenfalls um ein Gerät von LG. Auch dieser OLED55B87LC wird mühelos gefunden und verbunden. Auch das Smartboard von Samsung im Trainingsraum wird sofort drahtlos verbunden. Somit steht der nächsten Firmenpräsentation nichts mehr im Wege.

Mit dem LG-OLED55B87LC-Monitor verbindet sich der Dell Latitude 9520 drahtlos…


Der fehlende Stift

Schließlich bleibt ein kleiner Wermutstropfen, der aber den meisten Laptops gemein ist: Ich glaube, dass viel mehr Menschen auf einem Touchscreen schreiben würden, wenn der entsprechende Stift bei so einem 2-in-1-Laptop zum einen mitgeliefert werden würde und zum anderen auch eine entsprechende Aufbewahrung in oder am Gerät fände. Die häufig genutzte Variante mit Magnet ist ein erster Ansatz, allerdings bleibt der Stift häufig in der Transporttasche hängen, wenn man den Laptop herausnimmt.

Ich kann nicht verstehen, warum man hier nicht auf Lösungen zurückgreift, die schon viele Jahre alt sind. Kennt noch jemand Palm oder den Ipaq von HP? Das waren sogenannte „Palmtops“, die in etwa so aussahen wie unsere heutigen Smartphones. In diese Geräte wurden damals schon die Stifte integriert. Sie steckten unauffällig, aber jederzeit griffbereit im Gerätegehäuse. Wir sprechen also nicht gerade über Raketenwissenschaft. Auch das eben erwähnte Smartboard kommt mit Eingabestift und entsprechender Aufbewahrung daher. Bei den kleinen und den großen Geräten geht es – warum nicht auch bei jenem Gerät, mit dem ich den größten Teil des Tages arbeiten muss?

An das Betriebssystem Windows 11 habe ich mich rasch gewöhnt. Die Kacheln sind optisch nun wieder Schaltflächen. Auch wenn deutlich wird, dass es im Grunde immer noch Kacheln sind, wie der Mouse-over-Effekt zeigt, bei dem dann auch ein quadratischer Bereich rund um das Programmsymbol hervorgehoben wird.

… genauso geschieht dies mit dem Smartboard von Samsung.


Die Sache mit dem Lüfter

Nachdem ich nun grundsätzliche Arbeitsfähigkeit hergestellt habe, möchte ich mich des immer wieder eingreifenden Lüfters annehmen. Dazu messe ich zunächst die Lautstärke mit einem Schallpegelmessgerät der Klasse 2 aus einer Entfernung von 60 cm vor dem Gerät, was etwa dem Abstand meiner Ohren zum Gerät beim Arbeiten entspricht. Ich messe knapp 40 dB. Das entspricht etwa dem Geräusch eines älteren Kühlschranks oder einem Radio, das leise im Hintergrund läuft. Mir ist das einfach zu laut und ich empfinde die Frequenz als äußerst unangenehm.

Ich kann nicht glauben, dass die wenigen Dinge, die ich dem Mobil-PC zumute, ihn so sehr belasten sollen, dass der Lüfter beinahe ohne Unterlass benötigt wird. Alle Updates sind durch, also gilt es mal zu schauen, was da denn so viel Last verursacht.

Zuvor trenne ich mich erstmal von der überflüssigen Software, die ich auf einem Business-Notebook nicht wünsche:

  • Instagram
  • Amazon Prime Video
  • Disney+
  • TikTok

Dann checke ich mal die laufenden Anwendungen und Apps mit dem Task-Manager. Schnell springt eine Anwendung von Dell ins Auge: der Dell Optimizer. Er hatte meine Aufmerksamkeit bereits bei der Installation auf sich gezogen. Auch als ich mich mit dem Sound für die Videokonferenzen auseinandergesetzt habe, bot er wieder Hilfe bei der Anpassung der Audioeinstellungen.

Ein genauer Blick bringt einen ersten Verdacht. Der Optimizer untersucht wohl bis zu fünf Anwendungen, um die Antwortzeiten der am meisten genutzten Programme zu optimieren. Also knipse ich das Teil erstmal aus. Schnell kehrt Ruhe ein.

Insgesamt kümmert sich der Optimizer von Dell um folgende Dinge:

  • Audio (siehe oben)
  • Näherungssensor, eine tolle Sache: ExpressSign-In erkennt die Anwesenheit des mit Windows Hello erkannten Benutzers und sorgt so für höhere Sicherheit, indem der Computer gesperrt wird, sobald sich der User vom Rechner entfernt. Dabei wird der Bildschirm ausgeschaltet (das spart Akku-Kapazität). Sobald der Benutzer zurückkehrt und erkannt wird, schaltet der Rechner sich wieder ein. In meinem Fall hat das ausnahmslos gut funktioniert.
  • Netzwerk: ExpressConnect verbindet sich mit bekannten Netzwerken und wählt bei aktivierter automatischer Netzwerkumschaltung das Netz, dessen Leistung am besten ist. Außerdem kann man der jeweils verwendeten Konferenzanwendung maximale Leistung zuweisen. ExpressConnect kann das WiFi-Band wechseln, wenn mehrere Personen innerhalb desselben Bandes teilnehmen. Das klingt für manche Kundensituationen vielversprechend. Testen konnte ich es leider nicht.
  • Stromversorgung: Auch um den Akku will sich der Dell Optimizer kümmern. Und ggf. die Akkulaufzeit basierend auf dem Nutzerverhalten verlängern. Außerdem kann die Laderichtlinie automatisiert angepasst werden.

Als ich alle Einstellungen im Dell Optimizer abgewählt habe, kehrt schlagartig Ruhe ein. Schade, ich finde einige Anwendungen nützlich, aber nicht mit diesem Lärm. Ich denke, hier sollte sich jemand den Quellcode ansehen: So umfangreich sind diese Anwendungen nun auch nicht, dass damit gleich die CPU „verbrannt“ werden muss.

Dell Optimizer: gutes Tool, bringt allerdings den Lüfter zum Rasen!


Zufällig plaudere ich am gleichen Tag noch mit dem Geschäftsführer unseres IT-Dienstleisters. Er nennt das Vorjahresmodell, den Dell Latitude 9510, sein Eigentum und teilt mir mit, dass er die gleiche Erfahrung gemacht hat. Deshalb hat er den Dell Optimizer entfernt und nur die Dell Command App – sie installiert erforderliche Updates – behalten hat. Ich begnüge mich zunächst damit, die Krachmacher auszuschalten bzw. abzuwählen; vielleicht kommt ja demnächst ein Update, das dem Optimizer einen Knebel verpasst.

Der Vollständigkeit halber möchte ich noch erwähnen, dass ich den Late9520 im Rahmen des Testzeitraums eine Woche im Unternehmenseinsatz hatte. In dieser Zeit gab es keine Auffälligkeiten. Der Rechner hat seine Aufgaben allesamt ohne besondere Vorkommnisse erledigt. Angenehm aufgefallen ist dabei, dass die Tastatur trotz eines klaren Druckpunktes sehr leise arbeitet. Das Mauspad ist ebenfalls gut zu bedienen.

Fazit

Damit hat der Dell Latitude 9520 seinen kleinen Test bestanden. Zusammenfasend kann ich sagen: Er ist ein gutes bis sehr gutes 2-in-1-Notebook für Business-Anwendungen. Die Funktion des Tablets wird durch Umklappen der Tastatur unter den Monitor erreicht, wodurch die Tastatur automatisch abgeschaltet wird und stattdessen die Bildschirmtastatur genutzt werden kann. Das Gehäuse bestätigt seinen ersten soliden Eindruck. Die sinnvollen Dell-Apps führen leider dazu, dass der Lüfter auffällig häufiger und schneller läuft als bei abgeschalteten Tools – leider.

Der Akku hält bei mir keinen ganzen Arbeitstag. Für die zum Business gehörenden Videokonferenzen dürfte bei der Kamera noch nachgebessert werden, dafür überzeugt – entgegen meiner ersten Wahrnehmung – die Audio-Ausstattung. Lautsprecher und Mikrofon passen und lassen sich bei Bedarf an verschiedene Umgebungen anpassen.
Abstriche macht man bei der Grafik. Zwar schafft die Iris XE Grafik alle Aufgaben, die ein Büroalltag hergibt, sofern es sich nicht um anspruchsvolle Video-, Bildbearbeitung oder grafisch aufwändig gestaltete Spiele handelt. Mit Blick auf Bahnreisen könnte eine bessere Auflösung zu einem zusätzlichen Kaufargument werden: Ich beobachte dort, dass Heimreisen häufig für das Ansehen von Filmen oder Streaming-Dateien genutzt werden.

Die Größe und das Gewicht gehen in Ordnung. Insgesamt ist das Notebook ein solider Arbeiter für die reisende Beraterzunft.

Bleiben ein paar Fragen und Bitten an den Hersteller:

  • Warum lässt sich die Kamera nicht mechanisch, sondern nur mit der Funktionstaste F9 abschalten?
  • Wann werden Stifte zur Bedienung der Touchscreens Bestandteil des Lieferumfangs und wann erhalten sie dann eine Halterung im oder am Gerät?
  • Bitte gebt uns die entspiegelten Displays zurück!
  • Lasst den Nutzer bei der Ersteinrichtung entscheiden, ob er die ganze Software (meistens mit irgendwelchen Abos hintendran) installieren möchte oder nicht.
  • Verteilt die Anschlüsse noch besser (zum Beispiel einen Thunderbolt mit Ladeoption von links nach rechts verlegen).
  • Verlängert den Netzanschluss, mehr ist hier wirklich mehr.