Als IT-Systemadministrator im Bereich IT-Operations eines mittelständischen Unternehmens in München bin ich unter anderem dafür verantwortlich, Geräte für den Einsatz in unserem Unternehmen zu testen und zu evaluieren. So auch beim Konferenzsystem „Jabra PanaCast 50“, das ich mir näher angesehen habe.
Von Martin Wiedenmann
Wir betreiben etwa zehn Konferenzräume an unserem Standort, die alle mit zum Teil unterschiedlichen Konferenzsystemen ausgestattet sind. Eines unserer Ziele ist es , dass wir sowohl die Arbeitsplätze als auch die Konferenzräume alle gleich ausstatten. In diesem Zug habe ich mich für den Test der PanaCast 50 beworben.

Auspacken
Das Paket mit der PanaCast 50 und dem dazugehörigen Tischhalter kam an einem Donnerstag bei uns an. Gut verpackt in einer Umverpackung. Der Tischfuß war separat im Karton beigelegt. Die Verpackung der PanaCast 50 ist ansprechend und mit einem bequemen Stoffband als Tragegriff versehen.
Beim Auspacken fiel mir als erstes der funktional beigelegte Karton auf, der sowohl der Stabilisierung im Karton als auch als Montageanleitung dient. Zusätzlich kann er als Schablone für die Montage der Wandhalterung verwendet werden.
Anschlüsse
In der Verpackung enthalten waren ebenfalls das Netzteil und ein USB-C-auf-USB-A-Kabel. Die PanaCast 50 verfügt außerdem über einen RJ45-Anschluss und die Möglichkeit, das System via Bluetooth mit dem PC zu verbinden.
Aufbau
Mit dem beigelegten Karton als Anleitung lässt sich die Jabra PanaCast 50 einfach und schnell aufbauen und in Betrieb nehmen. Die beigelegten Kabel sind ausreichend lang und leicht einzustecken. Der Tischfuß ist ebenfalls einfach zu montieren und verfügt über eine Platte, die als Kabelführung dient. So sieht das Ganze schön aufgeräumt aus, wenn es aufgebaut ist.

Es kann losgehen
Die PanaCast 50 wird sofort erkannt, wenn man das USB-Kabel an eine USB-A-Buchse am Laptop anschließt und als Standard eingestellt. In Microsoft Teams wird sowohl die Kamera, der Lautsprecher, als auch das Mikrofon von der PanaCast 50 voreingestellt und verwendet.

So ist es sehr bequem, man braucht lediglich das USB-Kabel anzuschließen und kann direkt loslegen. Als erstes fällt das beeindruckende Bild der Kamera auf, das immer den Bereich zeigt, in dem etwas passiert. Es zeigt entweder eine Person oder, wenn mehrere Personen im Raum sind, eine 180-Grad-Ansicht mit allen Personen vor der Kamera. Beim Sprechen zoomt die Kamera gegebenenfalls auf den Sprecher.

Mehr Eindrücke von Martin Wiedenmann zur Jabra PanaCast 50 gibt es in seinem ausführlichen Testbericht.
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