Die besten Suchmaschinen für Kinder

Die meisten Standard-Suchmaschinen haben keine Kindersicherung vorinstalliert. Bei einer Suchabfrage können Webseiten aus dem gesamten Internet angezeigt werden. Diese sind nicht immer jugendfrei. Wir zeigen Ihnen einige Suchmaschinen, die sich hauptsächlich an Kinder richten.

Blinde Kuh

Die wohl bekannteste Kinder-Suchmaschine finden Sie unter www.blinde-kuh.de. Sie richtet sich an Kinder von 6 bis 14 Jahren, damit also auch an ältere Kinder. Die Seite bietet ein Aufgebot an kindgerechten Artikeln zu zielgruppengerechten Themen. Zusätzlich enthält sie Verlinkungen zu sicheren Online-Spielen und vielen Videos. Direkt auf der Startseite befindet sich zudem noch das Bären-Blatt, ein online-Ableger des Westfalen-Blatts für Kinder. So kann Ihr Kind sich auf einem passenden Niveau auch über die aktuellen Nachrichten informieren. Die Webseite ist werbefrei und wird vom Bundesfamilienministerium gefördert.

fragFinn

Unter www.fragfinn.de findet man eine weitere kindgerechte Suchmaschine. Die Suchleiste ist hier eine modifizierte Variante der Google-Suche. Neben der reinen Suchfunktion werden auf der Seite noch verschiedene weitere Themen-Artikel angeboten. Diese richten sich hauptsächlich an ein Publikum von 6 bis 12 Jahren, also eher an jüngere Kinder. Ihre Kinder können Berichte über das aktuelle Weltgeschehen und nützliche Informationen rund um das Internet finden. Der Inhalt ist komplett kindgerecht aufbereitet. Außerdem gibt es wechselnde Top-Themen, die von Kindern eingesendete Fragen beantworten. Neben der Informationsvermittlung steht bei fragFinn auch der Spaß im Vordergrund: Ihre Kinder können diverse Spiele finden, die ihre geistigen Fähigkeiten trainieren sollen. Übrigens: Die Webseite wird von fragFINN e.V. betrieben - einem Verein, der sich selbst das Wohl aller Kinder im Internet auf die Fahnen geschrieben hat.

Helles Köpfchen

Die Helles Köpfchen-Suchmaschine können Sie unter www.helles-koepfchen.de. Auch hier stehen Informationsfluss und Spaß durch Spiele im Vordergrund. In Foren können die Kinder Konversationen führen, um noch mehr über ihre Wunschthemen herauszufinden. Helles Köpfchen wird zudem von der Bundesregierung gefördert - durch das Ministerium für Bildung und das Familienministerium. An sich ist die Seite sehr kindgerecht, allerdings gibt es einen großen Kritikpunkt: Trotz der Förderung ist die Seite nicht frei von Werbeplatzierung. So kann es Ihrem Kind beim Surfen schnell passieren, dass es auf eine Werbeanzeige klickt, die Sie vielleicht nicht gutheißen.