08.03.13, Englisch, Test in c't 20/12
Thomas Bahn kommentiert: "Der VMware Player ist NICHT mehr "kostenlos", sondern nur noch "koste..."
Um mal eben schnell eine Software oder eine neue Betriebssystemkonfiguration auszuprobieren, ohne damit den regulären Arbeitsplatz-PC zu belasten, bieten sich Virtualisierer wie VirtualBox an, die einen kompletten PC in Software nachbilden. Solch eine virtuelle Maschine (VM) ist zunächst nichts anderes als eine normale Datei, ähnlich einem Text oder einer Präsentation. Erst der Virtualisierer erweckt sie zum Leben. So lässt sich in einer VM ein Betriebssystem installieren, ganz wie man es von einem richtigen Computer kennt. Als Festplatte dient eine weitere Datei. Der Virtualisierer trennt das auf einem Computer installierte Betriebssystem strikt von dem in der VM. So lässt sich beispielsweise gefahrlos ein Linux im Virtualisierer ausprobieren, ohne eine Windows-Installation zu gefährden.
Läuft ein Programm gar nicht auf dem angestammten Betriebssystem des Rechners, packt man das nötige System einfach in eine VM und startet die Software dort. Das hat schon so manche Telefonanlage am Leben erhalten, deren Konfigurationsprogramm nach einem alten System verlangt. (adb)
Wer VirtualBox via Netzwerk nutzen will, muss dafür das "Oracle VM VirtualBox Extension Pack" installieren, das ebenfalls auf der Downloadseite erhältlich ist. Informationen liefert die c't-Hotline-Meldung Netzwerk-Console für VirtualBox.
Siehe dazu auch:
Mehr zum Thema: Virtualisierung
Verlinken Sie VirtualBox auf Ihrer Homepage oder Ihrem Blog:
Programmdaten aktualisieren
(nur für Autoren/Hersteller)
Datensatz zuletzt aktualisiert
am 12.04.13
Alle Angaben ohne Gewähr.
Melden: Neue Version | Falsche Programmdaten | Download-Probleme | Viren/Trojaner/Spyware | bessere Screenshots
Nr. 20 zu VirtualBox 4.1.14 Watcher23 28.04.12 01:01 melden
Nr. 19 zu VirtualBox 4.1.10 Watcher23 20.03.12 09:18 melden
Nr. 18 zu VirtualBox 4.1.8 Watcher23 18.02.12 14:43 melden
Sie müssen sich einloggen um Kommentare schreiben zu können.