| Hersteller: | Ubisoft |
| Webseite: | Website besuchen |
| Preis: | 7,99 EUR |
| Lizenz: | Testversion, Kostenpflichtig |
| Betriebssystem: | Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10, Windows |
| Download-Größe: | 103268 KByte |
| Downloadrang: | 9436 |
| Datensatz zuletzt aktualisiert: | 06.09.2024 |
| Alle Angaben ohne Gewähr | |
Der Schleich-Shooter Tom Clancy's Splinter Cell begründete die gleichnamig Franchise, die seitdem mit vielen Teilen fortgesetzt wurde. In Teil eins steuert man den hier noch recht jungen Geheimagenten Sam Fisher, der für die amerikanische Regierung hinter feindlichen Linien agiert.
Auf leisen Sohlen durch finstere Schatten
Bei allen Missionen, denen sich Fisher stellen muss, geht es in erster Linie darum, unentdeckt zu bleiben. Hierzu verfügt der Agent über viele Fähigkeiten in Sachen Schleichen und Klettern sowie im lautlosen Ausschalten von Gegnern und Hindernissen. Die Verfolgerperspektive erlaubt dabei, stets große Teile der Umgebung einzusehen, sodass man wirklich erst dann hinter einer Mauer hervor huscht, wenn der Wachmann gerade seinen Rücken zeigt. Anschließend kann man diesen beispielsweise von hinten ohnmächtig schlagen oder ihn kurzerhand packen und dazu zwingen, die nahe gelegene Tür zu öffnen, die mit einem Retina-Scanner gesichert ist. Danach lässt sich die Wache durch einen kurzen Hieb mit dem Pistolen-Griff ausschalten – anschließend sollte man den Ohnmächtigen noch in eine dunkle Ecke schaffen, damit er kein Aufsehen erregt.
Nachtsichtgerät, High-End-Gewehr und weitere Spielereien
Wer immer in den Schatten unterwegs ist, muss natürlich dennoch selber etwas sehen können. Dafür trägt der Agent bei Splinter Cell ein Nachtsichtgerät auf dem Kopf, das mit seinen drei grün glühenden Linsen mittlerweile Markenzeichen der Schleichspiel-Reihe geworden ist. So bleibt im Dunkeln nichts verborgen und mit einem alternativen Wärmesicht-Modus lassen sich außerdem Feinde auch dann verfolgen, wenn sie sich hinter einer Wand befinden. Eine weitere Einsatzmöglichkeit dieses Gadgets ist das Öffnen von Türen, die mit einem Zahlencode gesichert sind. Man wartet einfach, bis eine Wache die Tür geöffnet hat und inspiziert das Eingabe-Pad anschließend im Wärmesicht-Modus – je kühler die Fingerabdrücke auf den Tasten, desto länger her die Eingabe – und kann den Code anschließend selbst eintippen. Neben Nachtsichtgerät und schallgedämpfter Pistole trägt Fisher ein modernes Gewehr auf dem Rücken, bei dem James Bond grün vor Neid würde. Dieses hilft in Feuergefechten, die aber nur selten von Vorteil und häufig sogar verboten sind. Stattdessen kann man etwa Kameras ausschalten, selbst Mini-Kameras an Wänden platzieren oder sich alternativer Munition bedienen, um Gegner beispielsweise mit Gummigeschossen aus Entfernung ins Reich der Träume zu schicken. Im Laufe des Spiels lässt sich auch weitere Ausrüstung freispielen, die zusätzliche Möglichkeiten und Lösungswege für knifflige Situationen und Hindernisse eröffnet.
Fesselnde Story und zusätzliche Missionen
Die Geschichte in klassischem Tom Clancy-Setting entsendet Sam Fisher als Teil der "Third Echelon"-Institution – einer ultra-geheimen NSA-Tochterorganisation – in umkämpfte Gegenden wie Georgien und lässt ihn Gefahren, Verschwörungen und andere ungemütliche Umstände aufdecken, bekämpfen und verhindern. Die bereits umfangreiche Story des Grundspiels wird durch das "Mission Pack" – das in der von GOG.com beziehbaren Version bereits enthalten ist – um drei zusätzliche Aufträge erweitert.
Tom Clancy's Splinter Cell
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