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Datensatz zuletzt aktualisiert: 10.05.2016
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Mit Google Fotos lassen sich Bilder in der Cloud speichern und bearbeiten. Die Cloud-Software lässt sich via Browser bedienen, wobei es für Mobilgeräte auch Apps gibt, die aber nicht alle Funktionen des Weboberfläche bieten.

Fotos verwalten und teilen

Bilder verwaltet Google Fotos in Alben. Man kann sie selbst anlegen, wobei Google Fotos einige Alben vorgibt. Letztere sind unter anderem die Alben Orte, Dinge und geteilte Alben. In die vorgegebenen Alben kommen die Bilder aufgrund der Metadaten der Fotos. Diese lassen sich mit Google Fotos eingeschränkt ändern. So hat man die Möglichkeit, eine Beschreibung hinzuzufügen und das Aufnahmedatum zu ändern. Durch die automatische Sortierung kommen Bilder aus Städten wie Hannover, Berlin oder Paris in das Album Orte. Fotos von Katzen, Hunden oder Gegenständen landen im Album Dinge.

Bei Google Fotos kann man Alben auch für Freunde freigeben. Dadurch kann zum Beispiel jeder, der auf einer Party oder gemeinsamen Reise dabei war, seine Fotos in das selben Album hochladen. Der Eigentümer des geteilten Albums kann Leserechte zum Ansehen von Fotos vergeben oder auch Schreibrechte zum Hochladen neuer Aufnahmen.

Funktionen zur Bildbearbeitung

Google Fotos ist keine umfangreiche Bildbearbeitungssoftware. Mit den vorhandenen Funktionen lassen sich vorgegebenen Effekte anwenden sowie Helligkeit, Kontrast und Farbe ändern. Das Drehen von Bildern ist ebenfalls möglich und zwar stufenlos.

Unbegrenzter Speicherplatz für Fotos

Die Fotos und Videos werden auf Google Drive gespeichert, wobei für Bilder in Originalqualität maximal 15 Gigabyte Speicherplatz vorhanden sind. Wer seine Fotos in "Hohe Qualität" von Google umwandeln lässt, hat keine Speicherplatzbegrenzung für die Bilder.

Siehe dazu auch:

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