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Datensatz zuletzt aktualisiert: 18.09.2018
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Autoruns von Microsoft kennt zahlreiche Stellen in Windows, wo sich Autostart-Programme verbergen, die beim System-Boot sofort starten. Das Analysetool von Mark Russinovich und Bryce Cogswell ist Teil der portablen Sysinternals Suite und zeigt nach dem Start Programme, Bibliotheken und Dienste an, die sich einzeln manuell deaktivieren lassen. Diese starten dann nicht mehr beim Systemstart von Microsoft Windows, was unter anderem den Windows Start beschleunigt.

Autoruns zeigt Programme sortiert nach Kategorien an

Um die zahlreichen Autostart Einträge übersichtlich darzustellen, hat Autoruns Reiter mit Kategorien wie "Explorer", "Network Providers", "Services" und "Drivers". Autoruns liefert zu jedem Eintrag eine Beschreibung, nennt den Hersteller und den Pfad zum Programm. Bewegt man den Mauszeiger über einen Eintrag von Autoruns, öffnet ein Rechtsklick ein Kontextmenü. Darin sind mehrere System-Funktionen enthalten, sodass sich zum Beispiel der Registrierungseditor von Microsoft Windows so öffnen lässt, das er die richtige Registry-Stelle zum Eintrag präsentiert. Außerdem lassen sich via Google Informationen im Internet suchen und im Browser anzeigen.

Autoruns prüft Programme auf Viren

Mit der Version 13 bindet Autoruns den Virenscann-Dienst VirusTotal ein, bei dem über 50 Viren-Such-Maschinen zum Einsatz kommen. Dies hilft beim Aufspüren von Schadsoftware, die gleich beim Systemstart ausgeführt wird. Ist bei Autoruns unter "Options > Scan Options" die Funktion "Check VirusTotal.com" aktiviert, bildet Autoruns Hashwerte der Dateien und sendet sie an VirusTotal, der eine Gefährdungseinschätzung zurückliefert, wenn die Datei bereits untersucht wurde. Ist Ergänzend die Checkbox bei "Submit Unknown Images" gewählt lädt Autoruns die Datei zur Analyse zu VirusTotal hoch, wenn VirusTotal den zugehörigen Hashwert nicht kennt.

Mit Autoruns lässt sich das Windows zerstören

Beim Arbeiten mit Autoruns sollte man behutsam vorgehen, damit nicht wichtige Programme deaktiviert werden, die für das Windows System nötig sind. Um die Gefahr zu reduzieren, sind von Microsoft signierte Programme tabu. Sie sind für das System notwendig und sollten nur dann angefasst werden, wenn man weiß, was man tut. Bei den Kategorien "Logon", "Internet Explorer", "Scheduled Tasks" und "Sidebar Gadgets" ist das Risiko etwas kaputt zu machen gering.


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