Autoruns

Microsoft

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Preis: kostenlos
Lizenz: Kostenlos
Betriebssystem: Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10, Windows, keine näheren Angaben
Download-Größe: 1272 KByte
Downloadrang: 204
Datensatz zuletzt aktualisiert: 06.07.2016
Alle Angaben ohne Gewähr

Autoruns kennt zahlreiche Stellen in Windows, wo sich Autostart-Programme verbergen können. Das Analysetool von Mark Russinovich und Bryce Cogswell ist Teil der portablen Sysinternals Suite und zeigt nach dem Start Programme, Bibliotheken und Dienste an, die sich einzeln manuell deaktivieren lassen. Diese starten dann nicht mehr beim Systemstart von Windows, was unter anderem das Booten beschleunigt.

Autoruns zeigt Programme sortiert nach Kategorien an

Um die zahlreichen Autostart Einträge übersichtlich darzustellen, hat Autoruns Reiter mit Kategorien wie "Explorer", "Network Providers", "Services" und "Drivers". Autoruns liefert zu jedem Eintrag eine Beschreibung, nennt den Hersteller und den Pfad zum Programm. Bewegt man den Mauszeiger über einen Eintrag, so öffnet ein Rechtsklick ein Kontextmenü. Darin sind mehrere Funktionen enthalten, sodass sich zum Beispiel der Registrierungseditor von Windows so öffnen lässt, das er die richtige Registry-Stelle zum Eintrag präsentiert. Außerdem lassen sich via Google Informationen im Internet suchen und im Browser anzeigen.

Autoruns prüft Programme auf Viren

Mit der Version 13 bindet Autoruns den Virenscann-Dienst VirusTotal ein, bei dem über 50 Viren-Such-Maschinen zum Einsatz kommen. Dies hilft beim Aufspüren von Schadsoftware, die gleich beim Systemstart ausgeführt wird. Ist unter "Options / Scan Options" die Funktion "Check VirusTotal.com" aktiviert, bildet Autoruns Hashwerte der Dateien und sendet sie an VirusTotal, der eine Gefährdungseinschätzung zurückliefert, wenn die Datei bereits untersucht wurde. Ist Ergänzend die Checkbox bei "Submit Unknown Images" gewählt lädt Autoruns die Datei zur Analyse zu VirusTotal hoch, wenn VirusTotal den zugehörigen Hashwert nicht kennt.

Mit Autoruns lässt sich das Windows zerstören

Beim Arbeiten mit Autoruns sollte man behutsam vorgehen, damit nicht wichtige Programme deaktiviert werden, die für Windows nöting sind. Um die Gefahr zu reduzieren, sind von Microsoft signierte Programme tabu. Sie sind für das System notwendig und sollten nur dann angefasst werden, wenn man weiß, was man tut. Bei den Kategorien "Logon", "Internet Explorer", "Scheduled Tasks" und "Sidebar Gadgets" ist das Risiko etwas kaputt zu machen gering.

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