| Webseite: | Website besuchen |
| Preis: | kostenlos |
| Lizenz: | Open Source |
| Betriebssystem: | Mac, Linux, Windows, Windows 2000, Windows ME |
| Download-Größe: | 83683 KByte |
| Downloadrang: | 8294 |
| Datensatz zuletzt aktualisiert: | 26.03.2026 |
| Alle Angaben ohne Gewähr | |
Die Open-Source-Software Bugzilla ist ein webbasiertes Bug-Tracking-System, das Softwarefehler erfasst und verfolgt. Entwicklerteams verwalten damit offene Fehler, Probleme, Verbesserungswünsche und Änderungsanfragen in ihren Produkten. Die Software richtet sich insbesondere an Organisationen, denen einfache Bug-Tracking-Funktionen nicht mehr ausreichen. Bugzilla bietet unter anderem Workflow-Management, Sichtbarkeitssteuerung für sicherheitsrelevante Bugs und benutzerdefinierte Felder.
Bugzilla
Designprinzipien
Die Entwicklung von Bugzilla folgt dem Grundsatz, ausschließlich auf frei verfügbare Open-Source-Werkzeuge zu setzen. Datenbankabfragen orientieren sich am ANSI-SQL-Standard, einem standardisierten Format für Datenbankbefehle, um möglichst unabhängig von bestimmten Datenbanksystemen zu bleiben. Zudem strebt das Projekt eine modulare Architektur an, damit Anpassungen an lokale Arbeitsabläufe möglich sind, ohne den Quellcode dauerhaft abzuspalten.
Installation
Bugzilla läuft auf verschiedenen Betriebssystemen wie Microsoft Windows, macOS und Linux. Die Software steht kostenlos zur Verfügung und muss auf einem eigenen Server installiert werden. Dazu sind unter anderem der Apache Webserver, Perl und eine Datenbank wie MariaDB nötig.
Softwarefehler verfolgen
Bugzilla entstand 1998 ursprünglich für mozilla.org und wurde zunächst in der Programmiersprache TCL geschrieben, bevor eine Portierung auf Perl erfolgte. Insgesamt nutzen zahlreiche Organisationen weltweit die Open-Source-Software zur Nachverfolgung von Softwarefehlern. Die Software wird aktiv weiterentwickelt und kommt auch in Umgebungen mit hohem Datenaufkommen und komplexen Anforderungen zum Einsatz, etwa bei Mozilla.
Alternativen zu Bugzilla
Wer nach vergleichbaren Bug-Tracking-Systemen sucht, findet mit Jira von Atlassian eine weitverbreitete kostenpflichtige Software, die neben Fehlerverfolgung auch umfangreiches Projektmanagement bietet. Mantis Bug Tracker stellt eine weitere kostenlose Open-Source-Alternative dar, die weniger Funktionstiefe bei Workflow-Anpassungen mitbringt. Redmine verbindet Bug-Tracking mit Projektmanagement und Wiki-Funktionen. GitLab Issues eignet sich für Teams, die bereits GitLab zur Quellcodeverwaltung einsetzen.
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