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Preis: kostenlos
Lizenz: Kostenlos
Betriebssystem: Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows 7
Download-Größe: 3258 KByte bis 3567 KByte
Downloadrang: 33
Datensatz zuletzt aktualisiert: 21.06.2016
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Es ist nie eine schlechte Idee, ein Auge auf die Datenmenge und Geschwindigkeit zu halten, die man beim Surfen im Netz verbraucht und genießt. Ob man nun herausfinden möchte, wie schnell die aktuelle Download-Geschwindigkeit im hauseigenen WLAN ist oder wie viel Datenvolumen man mit der Mobil-Verbindung schon verbraucht hat. Viele Systeme bringen integrierte Tools hierfür mit - ansonsten gibt es auch viele solche Werkzeuge zum Herunterladen aus dem Netz oder als Webdienst im Internet. Einer unter vielen ist etwa der DSL Speedtest, den verschiedene Anbieter zur Verfügung stellen. Wenn man es jedoch ganz simpel und unkompliziert haben möchte, bietet sich die Freeware NetSpeedMonitor von Entwickler Florian Gilles an.

Übertragungs-Infos für WLAN-, LAN- und Mobilfunknetze

Nach der Installation des NetSpeedMonitor klinkt sich dieser in die Windows-Taskleiste ein und ist dort stets unkompliziert verfügbar. Schnell und einfach lassen sich hier Daten zur aktuellen Internet-Verbindung einsehen. Ist diese etwa tatsächlich so langsam oder liegt der zähe Webseiten-Aufbau an einem trägen Webserver "auf der anderen Seite"? Wie sieht die Verbindung und Latenz aus, wenn man sich in ein lokales Netzwerk hängt? Oder nutzt man ein Mobilfunknetz zur Internet-Datenübertragung - beispielsweise mithilfe eines LTE-Internet-Sticks an Laptops - kann man mit dem Tool so auch ein Auge auf die verbrauchte Datenmenge halten. Das kann dabei helfen, Kosten gering zu halten oder zu vermeiden, dass ein Datenvolumen überschritten wird, nach dem nur noch langsamere Übertragung vom Vertreg her gewährleistet ist. Dabei kann man sich die Infos für verschiedene Zeiträume ausgeben lassen - etwa nach Sitzung, Tag oder Monat. In Down- und Upload sind die Mess-Daten ebenfalls unterteilt.

Netwerk-Traffic aufzeichnen und protokollieren

Möchte man, dass der NetSpeedMonitor das Datenvolumen und die Geschwindigkeit aufzeichnet und auch protokolliert, muss man sich bei der Installation um nichts weiter kümmern. Möchte man dies jedoch nicht, muss man einen entsprechenden Haken entfernen. Ist dieser abgewählt, wird das verbrauchte Datenvolumen nicht mehr aufzeichnet - kann dann aber auch nicht mehr eingesehen werden. Man kann jedoch automatisch zu Beginn jedes Tarifmonats die aktuelle Datenbank löschen lassen und "bei Null anfangen", sodass man abgeschlossene Infos für den Monat parat hat. Bei der Löschung gehen die gesammelten Daten jedoch natürlich verloren, weswegen man sie vorher exportieren und anderweitig sichern sollte - sofern sie denn wichtig sind.

Diverse Konfigurations-Optionen des NetSpeedMonitor

Bei der Konfiguration des NetSpeedMonitor kann man diverse Einstellungen vornehmen. So lässt sich die Sprache der Software neben Deutsch etwa auch auf Englisch, Russisch, Spanisch oder Italienisch umstellen. Nutzt man das Programm auf einem System, das verschiedene Netzwerk-Schnittstellen bietet und auch aktiviert hat, kann man natürlich außerdem wählen, welche der aktiven Verbindungen überwacht werden soll.

Kostenlos Netzwerkübertragungen messen

Der NetSpeedMonitor ist als Freeware komplett kostenlos erhältlich. Es fallen keine zusätzlichen Kosten an und auch Tricks oder dergleichen sind nicht versteckt - sehr schön. Dafür wird das Programm jedoch leider schon seit einer Weile nicht mehr weiter entwickelt. Die Homepage von Entwickler Florian Gilles bietet keinen Zugriff auf die Software mehr. Auch sonstige Quellen für neue Versionen sucht man vergeblich. Die bei Heise Download gehostete Version stammt aus dem Jahr 2010 und funktionierte bei letzten Tests noch einwandfrei. Und das - dank entsprechenden Einstellungen beim Kompatibilitäts-Modus - auch noch unter Windows 10. Je nach verwendetem System sollte man darauf achten, ob man die 32-Bit- oder die 64-Bit-Version benötigt.

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