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Hersteller: Zur Website
Preis: ab 69,95 EUR
Lizenz: Kostenpflichtig, Testversion, Kostenlos
Betriebssystem: Windows, keine näheren Angaben
Download-Größe: keine Angabe
Downloadrang: 59
Datensatz zuletzt aktualisiert: 02.09.2022
Alle Angaben ohne Gewähr

Microsoft Windows 10 ist der Nachfolger von Windows 8 und 8.1 und der Vorgänger von Windows 11. Der Desktop hat nicht mehr die unter Windows 8 eingeführt Kacheloberfläche, zeigt aber auch Kacheln nach dem Aufruf des Startmenüs.

Welche Windows-Version ist die richtige für mich?

Während es zu den Zeiten von Windows Vista sehr viele unterschiedliche Editionen gab, ist es bei Windows 10 einfacher. Die folgende Übersicht hilft, die passende Windows-Version zu finden:

  • Für Einsteiger und Privatnutzer reicht in der Regel Windows 10 in der Home-Version aus.
  • Profi-Nutzer und Unternehmen fahren oft mit der Professional-Version besser. Die bietet ergänzende Funktionen wie BitLocker-Verschlüsselung, DirectAccess, Remotedesktop-Zugriff und Gruppenrichtlinien. 
  • Betreiber von Workstations oder Server sollten zur Pro-Version für Workstations greifen, die speziell für Umgebungen mit ressourcenintensiven Anwendungen entwickelt wurde. Das Betriebssystem benötigt weniger CPU-Zyklen und ist in der Lage, auch große Datenmengen ohne spürbare Leistungseinbußen zu verarbeiten.
  • Für den Einsatz in besonders sicherheitssensitiven Umgebungen von Betrieben und Organisationen empfiehlt der Hersteller die Enterprise-Version, einem Betriebssystem mit besonders professionellen Sicherheitsfunktionen. Damit haben Admins beispielsweise die Möglichkeit, den Start bzw. die Installation von unerwünschter Software, dank „AppLocker“ zu verhindern.   
  • Systembuilder- oder OEM-Lizenzen bieten ein nacktes Windows 10 ohne Nutzer-Support durch Microsoft. Außerdem sind diese Versionen an einen einzelnen Rechner gebunden. Üblicherweise sind OEM-Lizenzen für PC-Hersteller gedacht, die ihre Systeme dann inklusive einer OEM-Version von Windows verkaufen können.


Windows 10

Windows-Desktop, Startmenü und Kacheln

Der Windows-Desktop hat wieder den bei Windows 8 abgeschafften Start-Knopf, der das Startmenü öffnet. Dieses zeigt die installierten Programme wie Microsoft Office, die Eingabeaufforderung, den Microsoft-Onedrive-Client und Microsoft Editor. Außerdem bietet das Startmenü Zugriff auf die Einstellungen sowie Systemsteuerung, um Windows 10 zu konfigurieren. Teil des Startmenüs sind die mit Windows 8 eingeführten Kacheln, die aktuelle Informationen wie Nachrichten und das Wetter zeigen. Sie lassen sich einzeln deaktivieren oder entfernen, wobei die zugehörigen Anwendungen aber nicht deinstalliert werden.

Die Zeiten, in denen Windows nur einen Desktop hatte, sind vorbei. Wie bei Linux unterstützt Windows 10 virtuelle Desktops, deren Anzahl sich erhöhen oder verringern lässt. Sie helfen, das Chaos vieler Programm-Fenster zu vermeiden, da man für jede Aufgabe einen eigenen virtuellen Desktop nutzen kann. Ein Klick auf das Flügel-Fenster-Symbol neben dem Suchfeld oder der Lupe, zeigt die vorhandenen Desktops – anfangs ist es nur einer. Über "Neuer Desktop" lassen sich weitere hinzufügen oder vorhandene über das Schließ-Symbol entfernen. Windows 10 führt auf dem Desktop Windows Apps aus. Diese sind im Windows Store erhältlichen und zeigen nach dem Start eine Icon in der Taskleiste wie man es bei der Ausführung von Desktop-Programmen gewohnt ist.

Surfen, spielen und Medien genießen

Windows 10 bringt den neuen Web-Browser Microsoft Edge mit, der in der aktuellen Version auf Chromium basiert und den alten Internet Explorer ablöst. Letzterer ist aufgrund der Kompatibilität zu einigen Anwendungen wie ActiveX aber weiterhin vorhanden. Neu ist auch der Sprach-Assistent Cortana, der sich mit dem Sprachbefehl "Hey Cortana" starten lässt und Suchergebnisse in Microsoft Edge mit der Suchmaschine Bing präsentiert. Cortana verlangt ein Microsoft-Konto und muss vor der ersten Nutzung aktiviert werden.

Entfernt hat Microsoft in Windows 10 das Windows Media Center, das beim Upgrade von Windows 7 komplett entfernt wird. Auch der Windows Media Player erfährt Einschränkungen und unterstützt nun weder MPEG-2 noch DVD. Als Alternativen bieten sich MediaPortal oder Kodi an. Das Media Center Kodi kann mit Videos, Fotos, Musik, DVDs und Audio-CDs umgehen und lässt sich um Plug-ins erweitern.

Windows 10 bietet für Gamer ein Betriebssystem, das aktuelle Spiele und Hardware besser unterstützt. Besonders für XBox-Spiele lohnt sich Windows 10, da es mit Features und besserer Performance punkten kann und somit schneller ist. Julius hat sich mit dem Thema in seinem Blog Umstieg auf Windows 10 - Lohnt das Upgrade für Gamer? beschäftigt und gibt euch entsprechende Tipps.​

Kostenlos auf Windows 10 umsteigen

Nutzer von Windows 7, 8 und 8.1 haben die Möglichkeit zu einem kostenlosen Upgrade auf Windows 10. Dieses Angebot von Microsoft endete eigentlich am 29.7.2016, aber über den Windows 10 Update-Assistent ist gegebenfalls weiterhin ein Upgrade auf Windows 10 kostenfrei möglich. Nach erfolgreichem Upgrade installiert Windows 10 auf dem Computer eine digitale Lizenz über die Windows 10 auch nach Festplattentausch und Neuinstallation bei Internetverbindung aktiviert wird. Achten muss man allerdings auf die richtige Edition, damit Windows 10 aktiviert wird.

Windows 10 lässt sich auf vielen Geräten installieren

Microsoft Windows 10 läuft auf neben dem Desktop-Computer und Notebook auch auf der Xbox und Surface Book. Allerdings unterscheiden sich die Windows 10 Varianten für die unterschiedlichen Geräte durchaus, sodass man Spiele für die Xbox nicht unbedingt auch auf dem Windows-PC spielen kann.

Nach der Editionsvielfalt der vergangenen Windows-Versionen bietet Windows 10 nur die Desktop-Editionen Home, Professional und Enterprise als 32- und 64-Bit-System. Ergänzend gibt es für Schulen und Hochschulen die Education-Edition. Die Home-Edition bietet die wenigsten Funktionen und bringt das Festplattenverschlüsselungsprogramm Bitlocker nicht mit.

Windows 10 lässt sich für 32- und 64-Bit Systeme mit dem MediaCreationTool für DVD und USB-Stick herunterladen. Allerdings braucht man einen gültigen Lizenzschlüssel, wenn man nicht die Möglichkeit zum kostenlosen Upgrade hat. Auf modernen Computer ist das 64-Bit-Windows zu empfehlen, da sonst nur knapp 4 GB an RAM erkannt werden. Lediglich auf älteren 32-Bit-Computern mit weniger als 4 GB RAM ist die 32-Bit-Version sinnvoll.

Beim ersten Start von Windows 10 sind ein Paar Fragen zu beantworten. Dabei sollte man nicht auf "Express-Einstellungen verwenden" klicken, sondern auf den unscheinbaren Link "Einstellungen anpassen". Dies verbessert den eigenen Datenschutz, wenn über die gezeigten Schalter das Senden von Daten an Microsoft untersagt wird.

Funktionsupdates für Windows 10

Windows 10 wird neben Sicherheitsupdates über sogenannte Funktionsupdates um neue Fähigkeiten erweitert. Diese gibt es etwa zweimal im Jahr und sind auch für die Sicherheitsupdates wichtig, da Microsoft ältere Funktionsupdates nicht mehr aktualisiert. Entsprechend muss man vor dem Support-Ende der genutzten Version das aktuelle Funktionsupdate installieren, um weiterhin Sicherheitsupdates zu erhalten.

November 2021 Update (Version 21H2)

Mit dem Herbst-Update geht Microsoft dazu über, nur noch jährliche Funktionsupdates für Windows 10 herauszugeben. Zudem bringt das Update nur wenig Neues wie die Unterstützung des WPA3-H2E-Standards für verbesserte WLAN-Sicherheit und die Unterstützung einer kennwortlosen Anmeldetechnik von Windows Hello for Business. Konzentriert haben sich die Entwickler auf die Verbesserung der Produktivität, Verwaltung und Sicherheit von Windows 10. Das Update in den Versionen Home und Pro wird bis zum 13. Juni 2023 mit Aktualisierungen versorgt.

Weitere Informationen stehen im Beitrag Microsoft gibt November-Update für Windows 10 frei auf heise online.

Mai 2021 Update (Version 21H1)

Bei dem Frühjahrs-Update hat sich Microsoft auf eine verbesserte Sicherheit, den Fernzugriff und die Qualität konzentriert. Zudem wurde die Synchronisierung des Designs entfernt.

Weitere Informationen gibt es im Beitrag Windows 10: Update Mai 2021 (21H1) freigegeben auf heise onnline.

Tipps & Tricks zu Windows 10:

Siehe auch:


History der großen Windows Updates

Für die unten aufgeführten Funktionsupdates ist das Supportende erreicht. Nutzer sollten entsprechend auf ein aktuelles Funktiosnupdate umsteigen, um besser vor Schadsoftware geschützt zu sein.

Oktober 2020 Update (Version 20H2)

Das Herbst-Upgrade für Windows 10 bringt nur wenige Neuerungen im Vergleich zur Vorversion und aktualisiert den Browser Microsoft Edge, der nun auf Chromium basiert. Es wird mindestens 18 Monate lang bis zum 10.5.2022 von Microsoft mit Sicherheitsupdates versorgt.

Das Upgrade wird über einen längeren Zeitraum an Computer mit Windows 10 1903, 1909 und 2004 verteilt, lässt sich aber auch über die Gruppenrichtlinien in Windows 10 Pro erzwingen.

Alternativ ist das Upgrade über das MediaCreation Tool erhältlich.

Mai 2020 Update (Version 2004)

Das erste Funktionsupdate im Coronapandemie-Jahr 2020 bringt mehr Sicherheit bei der WLAN-Nutzung und unterstützt Wi-Fi 6 und WPA3. Es wird wie sein Vorgänger 18 Monate lang bis zum 14.12.2021 von Microsoft mit Sicherheitsupdates versorgt.

Das Mai-Upgrade wird in zeitlichen Wellen an Computer mit Windows 10 1903 und 1909 verteilt, lässt sich aber auch manuell über die Windows-Update-Suche anstoßen. Alternativ ist das Upgrade über das MediaCreation Tool erhältlich.

November 2019 Update (Version 1909)

Wie bei der Version 1903 erscheint auch die Version 1909 zwei Monate später, als die Versionsnummer vermuten lässt. Das Funktionsupdate wird 18 Monate bis zum 11.5.2021 mit Sicherheitsupdates untertsützt. Eine Ausnahme ist allerdings der 30-monatige Support für die Enterprise- und Education-Varianten. Microsoft hat in der Version 1909 Probleme behoben und die Stabilität verbessert, sich aber bei Änderungen zurückgehalten. Diese sollen im nächsten Jahr folgen.

Windows 10 November 2019 Update (V1909) verfügbar: Tipps zur Installation bei heise online

​Weitere Informationen gibt es in c't 20/2018, Seite 130.

Mai 2019 Update (Version 1903)

Am 21. Mai 2019 veröffentlichte Microsoft Windows 10 1903 als neues Funktions-Upgrade. Das für viele Anwender nervige und durchaus verheerende Autoupdate gibt es aber nicht mehr, sodass Nutzer selbst Hand anlegen müssen, um das Mai Update zu erhalten. Dieses geht über den Menü-Weg "Einstellungen > Update und Sicherheit > Windows Update" in Windows 10 oder alternativ das MediaCreation Tool. Das Zwangsupdate soll aber für jene Funktions-Upgrades erhalten bleiben, für die der Support ausläuft.

Oktober 2018 Update (Version 1809)

Wie bei Windows 10 üblich lässt sich das Oktober 2018 Update mit dem MediaCreationTool  herunterladen, installieren oder auf DVD brennen. Das  Funktions-Upgrade Microsoft Windows 10 1809 bringt nach Ewigkeiten neue Funktionen von den Microsoft Windows Editor Notepad beziehungsweise Edit mit und kann nun endlich mit den Zeilenumbrüchen von Linux und Mac umgehen. Zudem lässt sich der Text mit Maus und Tastatur vergrößern oder  verkleinern sowie die Suche am Dokument-Anfang fortsetzen.

Die Foto-App "Snipping Tool" hat nun auch mehr Funktionen und Fotos lassen sich mit Smartphone und Tablet  mit Android 7 kabellos bearbeiten, wenn die App "Microsoft Apps" installiert ist. Beim Browser Microsoft Edge kann man das automatische Abspielen von Audio und Video abschalten. Zudem gibt es die neue App "Cloud Clipboard", die den Inhalt der Zwischenablage enthält, den man auch auf einem anderen Windows 10 PC nutzen, kann, wenn die Cloud genutzt und dasselbe Microsoft-Konto genutzt wird.

Spring Creators Update – Windows 10 Version 1803

Verspätet kam im April 2018 das Update von Microsoft Windows 10 in der Version 1803 heraus. Bei dieser Build-Version des Betriebssystems können utzer über die Timeline Fensteranordnungen wiederherstellen und finden eine aktualisierte Windows App, um die Einstellungen zu bearbeiten. Für Administratoren bringt Windows 10 1803 neue Gruppenrichtlinien und Änderungen am Windows Subsystem für Linux.

Die letzten Sicherheitsupdates wurden am 12.11.2019 herausgegeben.

Fall Creators Update – Windows 10 Version 1709

Im Oktober 2017 kommt das fünfte Update von Windows 10, das den Namen Windows 10 Fall Creators Update trägt. Es bietet einen besseren Schutz gegen Ransomware über die Funktion "Überwachter Ordnerzugriff". Dabei dürfen nun nur noch Programme in den eigenen Daten-Ordner schreiben, denen man dies erlaubt hat.

​► Themenspecial: Tipps zum Schutz vor Ransomware

Darüber hinaus wurde mit dem Update das Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) nun vollständig in Windows 10 integriert, die PDF-Funktion vom Browser Edge verbessert und die Bildschirmtastatur um Ein-Finger-Wischgesten ergänzt. Bei OneDrive bietet das Fall Creators Update die Funktion "Dateien bei Bedarf", wodurch Inhalte nur bei Bedarf auf den Computer heruntergeladen werden.

Wer das zuletzt genutzte Benutzerprofil nach dem Hochfahren des Computers wieder nutzt, kann nun schneller mit der Arbeit beginnen und zum Beispiel Dokumente oder Fotos bearbeiten. Denn Windows 10 lädt dies automatisch beim Hochfahren mit, sodass es nach dem Anmelden sofort wie nach dem Entsperren zur Verfügung steht.

Creators Update – Windows 10 Version 1703

Das Funktions-Upgrade kommt voraussichtlich im April 2017 heraus und erweitert Windows 10 um 3D-Funktionen und Anwendungen für Kreative. Bei einem Tablet mit Windows 10 lässt sich dann dessen Touch-Oberfläche als virtuelles Touchpad nutzen, um den Mauszeiger auf einem angeschlossenen Zweitbildschirm ohne Touch-Funktion zu steuern.

Zum Arbeiten und Spielen soll es demnächst VR-Brillen mit Unterstützung für Windows 10 geben. Ergänzt werden die Neuerungen durch 4K Gaming sowie die 3D-Erweiterung des Microsoft Zeichenprogramms "Paint". Universal Windows Platform Apps lassen sich mit dem Creators Update als Bildschirm-Overlay in die Desktop-Ecke legen, was für Videofenster interessant sein kann.

Hinzu kommt eine neue Kachel "Windows Defender Security Center". Sie zeigt die Statusübersicht des "Defender" und bietet leichteren Zugriff auf Firewall und Familienkontensteuerung. Denn diese verstecken sich in der Systemsteuerung unter "Sicherheit und Wartung".

Anniversary Update – Windows 10 Version 1607

Das zweite Funktions-Upgrade für Windows 10 kam am 2. August 2016 mit dem Anniversary Update heraus. Es unterstützt druckempfindliche Eingabestifte des Surface 4 Pro für Zeichnungen im neuen Microsoft Zeichenblock "Windows Ink". Zudem durchsucht der Microsoft Virenschutz "Defender" das System nun offline nach Schadsoftware.

Die Sprach-Assistentin Cortana spielt auf Kommando Musik des gewünschten Interpreten und schickt Routen für das Navi vom PC ans Smartphone. Meldungen zum Akkustand des Smartphones sowie SMS erscheinen nun auf Wunsch auf dem PC. Und einzelne Programm-Fenster erscheinen nach dem Anniversary Update via Rechtsklick auf allen virtuellen Desktops. Dies erspart den Desktop-Wechsel zu Anwendungen, die man auf allen Desktops braucht.

November Update – Windows 10 Version 1511

Am 12. November 2015 kam das erste größere Windows Funktions-Upgrade mit der Version 1511 heraus. Die Versionsnummer setzt sich wie bei Ubuntu aus Jahr und Monat zusammen. Mit dem Versions-Upgrade verbessert Microsoft einige Funktionen. So lassen sich nun die Doppelfenster in der Breite ändern, die links und rechts an dem Bildschirmrand angedockt sind.

Die Titelleisten der Fenster passt sich farblich der Akzentfarbe an, wenn diese in der Taskleiste und Startmenü erscheinen soll. Außerdem gibt es für die Kacheln im Startmenü Untermenüs. Ergänzend erleichtert die Version 1511 den Umstieg vom aktivierten Windows 7, 8 und 8.1 auf Windows 10, wenn ein Lizenzschlüssel für diese Versionen vorhanden ist. Die Schlüssel werden nun von Windows 10 akzeptiert, sodass man Windows 10 ohne Upgrade direkt neu installieren kann.

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