Kodi (ehemals XBMC Media Center)

Team Kodi

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Preis: kostenlos (Spende erwünscht)
Lizenz: Open Source
Betriebssystem: OS X, keine näheren Angaben, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10, Android, keine näheren Angaben
Download-Größe: 60430 KByte bis 85220 KByte
Downloadrang: 318
Datensatz zuletzt aktualisiert: 26.04.2016
Alle Angaben ohne Gewähr

Kodi – ehemals XBMC genannt – ist ein umfangreiches, kostenloses und quelloffenes Mediencenter. Neben einem Medienplayer, der mit vielen verschiedenen Datei- und Streaming-Formaten umgehen kann, sind unter anderem auch ein Streaming-Server und Client sowie Rekorder-Funktionen zur Aufnahme von Live-TV, Add-ons und viele andere Features mit an Bord.

Mediaplayer, Streaming und mehr auf (fast) allen Plattformen

Kodi kommt mit nahezu allen gängigen Medienformaten zurecht. Ob Musik der Formate AAC, MP3, FLAC, OGG, WAV oder WMA, Videos in ISO-, 3D-, H.264-, HEVC-, WEBM-, MPEG-1/2/4-, DivX- oder XviD-Dateien und Streams oder JPEG-Bilder und GIF-Animationen – Kodi zeigt an und spielt ab. Die Player werden dabei etwa durch Untertitel, Equalizer sowie Audio-Visualisierungs-Features ergänzt, während sich Fotos und Bilder in umfangreich filterbaren Diashows anzeigen lassen. Während das Programm natürlich selbst keinerlei Medien mitbringt, bietet es umfangreiche Funktionen, um die eigene Sammlung mit frei verfügbaren Informationen, Tags, Cover-Arts und Weiterem zu ergänzen. So kann man etwa für die eigene, digitalisierte Serien-Sammlung entsprechende Poster und Grafik-Banner einbinden oder importierte Filme mit Trailern, Film-Postern, Video-Extras und vielem mehr verfeinern.

Da Kodi neben gängigeren Plattformen wie Windows, Mac und Linux auch unter iOS und Android lauffähig ist, kann man das Mediencenter auch auf vielen verschiedenen Geräten, die mithilfe der genannten Betriebssysteme arbeiten zum Laufen bringen. Um nur einige zu nennen: Amazon Fire TV (und Stick), Chromebox, Google Nexus Player, OUYA und Raspberry Pi. Dank UPnP-Streaming-Fähigkeiten, kann man die eigene Medien-Sammlung mit Kodi auf die genannten Geräte streamen und so beispielsweise auf verbundenen TVs genießen.

Live-TV-Rekorder, Add-ons, Skins und Fernbedienungen

Neben den vielen Mediaplayer-Funktionen bietet Kodi auch noch einen Rekorder für Live TV sowie diverse Komfort-Features. Hat man entsprechende Anschluss-Möglichkeiten, kann man Kodi mit Media-Backends wie MediaPortal, MythTV, Tvheadend, VDR, NextPVR oder Windows Media Center kombinieren, und so Live TV ansehen – und mithilfe des Rekorders auch direkt Programme über die Kodi-Benutzeroberfläche aufnehmen.

Darüber hinaus lässt sich das Mediencenter dank der Quelloffenheit auch umfangreich mit Add-ons und Skins individualisieren. In der Add-ons-Kategorie auf der Herstellerseite findet sich eine Auswahl an Grafik-Themes, mit denen man den Look von Kodi ganz nach dem eigenen Geschmack anpassen kann. Insgesamt finden sich über 700 Add-ons aus verschiedensten Bereichen – neben Skins etwa auch zusätzliche Bezugsquellen für kostenlose Video-, Audio- oder Bild-Medien, Bildschirmschoner, Wetter-, Spiel- und Service-Apps sowie Sammlungen von Songtexten, Metadaten, Untertiteln und dergleichen.

Ist Kodi erst einmal als Mediencenter eingerichtet, lässt es sich auch mithilfe diverser Fernbedienungen steuern. Eine Liste unterstützter Hardware – darunter übrigens auch Playstation- oder XBox-Gamepads – findet sich auf der Herstellerseite. Außerdem steht eine Fernbedienungs-App für iOS- und Android-Geräte zum kostenlosen Download.

Sollte Kodi auf dem Android-Gerät Videos nicht wiedergeben könnte, ist gegebenenfalls die Hardwareunterstützung auszuschalten.

Apps herunterladen:

Siehe dazu auch:

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