| Webseite: | Website besuchen |
| Preis: | kostenlos |
| Lizenz: | Open Source, Kostenlos |
| Betriebssystem: | Linux, Android, iOS, Mac, Windows |
| Download-Größe: | keine Angabe |
| Downloadrang: | 370 |
| Datensatz zuletzt aktualisiert: | 25.02.2026 |
| Alle Angaben ohne Gewähr | |
Home Assistant steuert als kostenlose Open-Source-Software sämtliche Smart-Home-Geräte über eine zentrale Oberfläche und läuft dabei lokal ohne Cloud-Zwang. Die Software verbindet Geräte verschiedener Hersteller miteinander und ermöglicht Automatisierungen. Individuelle Dashboards zeigen den Status aller Geräte an und erlauben die Steuerung per Browser, Smartphone-App oder Tablet. Hinter dem Projekt steht die gemeinnützige Open Home Foundation.
Home Assistant
Geräte einbinden
Home Assistant erkennt nach der Installation automatisch kompatible Geräte im Netzwerk und schlägt deren Einrichtung vor. Über sogenannte Integrationen lassen sich Systeme wie IKEA Tradfri, Philips Hue, Sonos, Samsung-Smart-TVs oder Matter-Geräte anbinden. Für Geräte ohne offizielle Integration gibt es Erweiterungen im Home Assistant Community Store (HACS). Die Software unterscheidet zwischen Geräten, den einzelnen Funktionen eines Geräts, sogenannten Entitäten, sowie Helfern, mit denen sich etwa Sensorwerte zusammenfassen oder Gerätegruppen bilden lassen.
Automatisierung beim Home Assistant
Weiterhin lassen sich mit Home Assistant Aktionen automatisieren. So lässt sich etwa das Licht einschalten, sobald die Sonne untergeht und jemand zu Hause ist. Die Anwesenheitserkennung nutzt dafür die Standortdaten zugeordneter Smartphones. Für wiederkehrende Anwendungsfälle stellt die Community sogenannte Blueprints bereit. Blueprints sind fertige Automatisierungsvorlagen, die sich importieren und anpassen lassen. Zusätzlich speichern Szenen vordefinierte Gerätezustände, die sich mit einem Klick abrufen lassen, um zum Beispiel alle Heizungen gleichzeitig auszuschalten.
Geräte über Dashboards verwalten
Über Drag-and-drop lassen sich im Home Assistant Dashboards zusammenstellen. Verschiedene Kartentypen visualisieren Sensordaten, Kalendertermine oder Steuerelemente für Licht und Heizung. Für unterschiedliche Endgeräte lassen sich separate Dashboards anlegen. Zudem gibt es eine Sprachsteuerung, die auf einer offenen Sprachplattform basiert und sich auf Mobilgeräten, Tablets sowie Smartwatches nutzen lässt.
Plattformübergreifende Installation
Home Assistant läuft auf zahlreichen Plattformen, darunter Raspberry Pi, x86-64-Computer sowie NAS-Systemen und lässt sich unter Linux, macOS und Microsoft Windows nutzen. Die Installation auf einem Raspberry Pi erfolgt über den Raspberry Pi Imager und eine Micro-SD-Karte. Die Software selbst ist kostenfrei. Companion-Apps stehen für Android und iOS zur Verfügung und senden Standortdaten direkt an die lokale Instanz.
Informationen liefert auch die Video-Anleitung, So klappt der Einstieg in Home Assistant, auf heise online.
Alternativen zu Home Assistant
Zu den bekanntesten Alternativen zählen Apple Home, Google Home und Amazon Alexa. Diese Plattformen bieten eine einfachere Ersteinrichtung und funktionieren ohne eigene Hardware wie einem Raspberry Pi, setzen dafür aber auf Cloud-Anbindungen und unterstützen weniger Gerätetypen. Home Assistant bietet mehr Integrationen und flexiblere Automatisierungsmöglichkeiten, verlangt dafür aber etwas Einarbeitungszeit. Eine weitere Open-Source-Alternative stellt openHAB dar, das ebenfalls lokal arbeitet und herstellerübergreifend Geräte verbindet.
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