LibreOffice

The Document Foundation

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Hersteller: » Zur Website
Preis: kostenlos
Lizenz: Open Source
Betriebssystem: Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10, OS X, keine näheren Angaben, Linux
Download-Größe: 243716 KByte
Downloadrang: 51
Datensatz zuletzt aktualisiert: 03.08.2016
Alle Angaben ohne Gewähr

LibreOffice ist eine kostenlose Bürosoftware des Herstellers The Document Foundation für den privaten und geschäftlichen Einsatz. Sie ist eine Abspaltung von OpenOffice und entstand wegen Unstimmigkeiten zwischen der Entwicklercommunity und dem Softwareunternehmen Oracle.

Funktionen von LibreOffice

Die Freeware umfasst die Textverarbeitung "Writer", die Tabellenkalkulation "Calc" und die Datenbank "Base" sowie das Präsentationsprogramm "Impress", das Zeichenprogramm "Draw" und den Formeleditor "Math". Dadurch kann die Office-Suite viele Aufgaben im Büro erledigen. Mit LibreOffice lassen sich sowohl Briefe, als auch umfangreiche Dokumente wie Bedienungsanleitungen erstellen. Außerdem kann man Präsentationen, Grafiken und Diagramme gestalten. Berechnungen sind über die Tabellenkalkulation möglich und der Formeleditor hilft beim Darstellen mathematischer Gleichungen. Zudem ist eine Datenbank integriert deren Inhalt sich bei der Erstellung von Dokumenten nutzen lässt. Ergänzend ist auch das Einbinden vorhandener Datenbanken möglich.

LibreOffice kennt offene Formate und Microsoft-Dateien

In LibreOffice kommen – wie auch in OpenOffice – OpenDocument-Dateiformate zum Speichern von Texten, Tabellen, Präsentationen, Zeichnungen, Grafiken und Diagrammen zum Einsatz. Dabei wirkt die Document Foundation an deren Weiterentwicklung mit.

Darüber hinaus kennt die Office-Freeware diverse andere Dokument-Formate. Unter anderem lassen sich Dateien wie DOC, XLS, XML, CSV und TXT importieren und erstellen, wodurch ein Dateiaustausch mit Microsoft Office möglich ist. Zudem erstellt LibreOffice PDFs und unterstützt das Langzeitarchivierungsformat PDF/A.

LibreOffice ist erweiterbar, stabil und portable

LibreOffice gibt es in unterschiedlichen Versionen für Windows und Mac OS X sowie als Paket für verschiedene Linux-Distributionen. Die ältere Version richtet sich an Nutzer, denen eine stabile Software wichtig ist. Die neuste Version hingegen ist für jene interessant, die auf dem aktuellen Stand sein und gleich die neusten Funktionen nutzen wollen, auch wenn noch Bugs enthalten sein können. Zudem ist die Variante LibreOffice Portable erhältlich, die sich ohne Installation auch vom USB-Stick aus nutzen lässt.

LibreOffice bringt zahlreiche Funktionen für die Office-Arbeit mit. Diese lassen sich um Erweiterungen ergänzen. Außerdem sind diverse Vorlagen erhältlich und herunterladbar.

LibreOffice geht auf OpenOffice zurück

LibreOffice entstand 2010 als Abspaltung von OpenOffice, nachdem Sun Microsystems von Oracle übernommen wurde und so die Entwicklungsverantwortung wechselte. Aufgrund von Unstimmigkeiten gründete die Entwickler-Community eine Stiftung, die Document Foundation, die wegen der Namensrechte die Entwicklung unter dem Namen LibreOffice fortführt. Nach der Abspaltung werden OpenOffice und LibreOffice unabhägig voneinander weiterentwickelt, was zu Unterschieden führt. Da beide Projekte unter Open Source Lizenzen stehen, kommt es aber durchaus zur Übernahme von Code-Passagen.

LibreOffice 5

Mit der Version 5 nutzt LibreOffice standardmäßig die OpenGL-Schnittstelle für das Rendern. Sollte es dabei zu Problemen kommen, lässt sich dies unter "Extras > Optionen > LibreOffice > Ansicht > Grafikausgabe" deaktivieren. Die Version 5.1 bietet eine überarbeitete Oberfläche mit neuen Menüs. Außerdem kann LibreOffice bei Cloud-Diensten wie GoogleDrive und SharePoint Dokumente öffnen, speichern sowie die Lese- und Schreibrechte der Dokumente setzen.

LibreOffice Download und Systemvoraussetzungen

In unserem Downloadbereich bieten wir die "latest" Version virengeprüft zum Download an. Wer die "stabile" bevorzugt, bekommt sie auf der Herstellerseite der Document Foundation, bei der Florian Effenberger der Executive Director ist. Die portable Variante gibt es in unserem Software-Eintrag LibreOffice Portable.

LibreOffice ist zwar nicht die anspruchloseste Software, kommt aber bereits mit einem Pentium III zurecht und braucht 512 MB RAM sowie rund 1,5 GB Festplattenplatz. Die Freeware läuft unter Windows, Linux und Mac OS X. Für Linux bietet sich die Installation über die Software-Verwaltung der genutzten Distribution an.

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