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Preis: 4,79 EUR
Lizenz: Kostenpflichtig, Testversion
Betriebssystem: Windows, keine näheren Angaben, Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10
Download-Größe: 19137 KByte
Downloadrang: 625
Datensatz zuletzt aktualisiert: 03.05.2016
Alle Angaben ohne Gewähr

RollerCoaster Tycoon ist der erste Teil die populären Aufbau-Simulations-Franchise, bei der man die Vergnügungsparks seiner Träume aufbauen und verwalten kann. Spieler können aus vielen Buden, Fahrgeschäften und Dekorationen einen wirtschaftlich funktionierenden Park hochziehen, der den eigen Vorstellungen und den Erwartungen der virtuellen Besucher entspricht. Dabei stehen im Grundspiel insgesamt 21 verschiedene Szenarien mit unterschiedlichen Park-Themen zur Verfügung, von denen fünf zu Spielbeginn gewählt werden können – die anderen muss man erst freispielen.

Poster, Pommesbude und Putzmann

Jeder fängt klein an, und daher geht es auch bei RollerCoaster Tycoon mit Grundlegendem los: Infrastruktur für den eigenen Park will angelegt werden – verschiedene Fressbuden sorgen für Verpflegung der Besucher, Personal kümmert sich um Sicherheit, Sauberkeit und Unterhaltung, und Wege verbinden alle Einrichtungen miteinander. Eine breite Auswahl an Dekorationen sorgt außerdem dafür, dass den Parkbesuchern beim warten auf die nächste Achterbahnfahrt nicht langweilig wird. All diese Elemente wollen strategisch und wirtschaftlich klug platziert werden: Ein Souvenirladen gleich am Eingang sorgt dafür, dass sich viele Besucher direkt einen Ballon kaufen und die Kasse klingelt; Pommesbuden direkt neben Magen-strapazierenden Achterbahnen können Schuld sein, dass Putzmänner in der Umgebung regelmäßig sauber machen müssen; ein kahl wirkender Park ohne Bäume und Bänke kann Besucher langweilen und schnell wieder vertreiben. Ebenfalls wichtig ist die ökonomische Planung der Wege, damit jeder Besucher möglichst schnell zu seiner Lieblingsattraktion kommt.

Karussell, Kartbahn und krasse Loopings

Die zentralen Elemente jedes Parks sind natürlich die Fahrgeschäfte. Diese sind bei RollerCoaster Tycoon quasi in drei Kategorien aufgeteilt: Für Zartbesaitete gibt es langsame Attraktionen wie Karussel, Riesenrad und Geisterhaus, für den Durchschnittsbesucher kann man Kartbahnen, Riesenschiffschaukeln oder Free-Fall-Türme errichten. Für die wirklich Hartgesottenen geht es dann ans Eingemachte: Das Herzstück des Spiels sind die Achterbahnen, die sich mit ewig langen Strecken, spektakulären Schrauben und abgefahrenen Loopings errichten lassen. Auch hier gibt es unterschiedliche Bahn-Typen, etwa die klassischen Achterbahnen oder Wasserbahnen. Je nach Budget kann man beliebig viele, fast beliebig hohe Pylonen für die Strecke bauen und so die Bahn durch den ganzen Park fahren lassen. Jede Attraktion erhält nach dem Bau eine Bewertung, bei der auf Spannung, Intensität und Übelkeit der Mitfahrenden geachtet wird. Je höher die Spannung und je niedriger der Übelkeitsfaktor, desto mehr Publikum wird die Fahrt genießen – und je mehr Eintritt kann man auch verlangen. Geschick beim Bau ist gefragt, da viele Loopings und Überschläge natürlich spannend sind, aber gleichzeitig auch anspruchsvoll für Besucher-Mägen.

Add-ons für noch mehr Inhalte

In der Version, die man von GOG.com kaufen kann, sind zusätzlich zum Grundspiel auch die beiden offiziellen Erweiterungen "Loopy Landscapes" und "Corkscrew Follies" (in Europa "Added Attractions" genannt) enthalten. Beide erweitern das Spiel um eine Vielzahl neuer Läden, Dekorationen, Attraktionen, Achterbahnen und Szenarien. Ebenfalls enthalten sind die virtuellen Versionen einiger realer Parks – darunter auch der Heidepark in Deutschland.

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