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Datensatz zuletzt aktualisiert: 13.10.2014
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Caesar 3 ist der dritte Teil der beliebten Aufbau-, Wirtschaftssimulations- und Strategiespiel-Franchise, bei der man römische Städte vom kleinen Dorf bis zur Metropole aufbaut und zum Florieren bringt.

Straßen, Brot und Spiele für die Plebejer

Nachdem man vom Kaiser die Verantwortung über ein kleines Dörfchen im antiken römischen Reich übertragen bekommen hat, macht man sich daran, dieses auf- und auszubauen. Straßen wollen angelegt werden, damit das Volk von A nach B nach C kommt, und damit die Logistik für die Wirtschaft funktioniert. Letztere muss man natürlich auch organisieren – man baut Rohstoffe ab und Grundnahrungsmittel an, sorgt dafür, dass Produktionsketten funktionieren und die produzierten Waren letztendlich auf dem Marktplatz landen. Dieser, genau wie viele andere Gebäude, haben einen begrenzten Einzugsradius und werden nur von den Bürgern besucht, die in der Nähe wohnen. Wächst die Stadt, so muss man auch öffentliche Gebäude in regelmäßigen Abständen erbauen, damit das Volk zufrieden ist und Leben und Wirtschaft florieren. Auch Theater und Kollosseen wollen, Volk und Kaiser zum Gefallen, erbaut werden.

Steuern, Berater und Stadtmauern

Zusätzlich müssen auch die Finanzen stimmen. Vom Volk fordert man Steuern ein – nicht zu hohe, sonst werden Proteste laut – und zahlt Abgaben an den Kaiser – kann man diese nicht zahlen, gibt es Ärger. Die eigenen Berater stehen dem Spieler zur Seite und geben Hinweise und Tipps, wie sowohl der Pöbel auch als der Cäsar zufriedengestellt werden kann. Sie helfen auch bei der Verteidigung der Stadt – Reichtümer ziehen Neider, Invasoren und Barbaren gleichermaßen an, die abgewehrt und besiegt werden wollen. Zu diesem Zweck kann man in militärischen Einrichtungen Legionäre ausbilden und ein stehendes Heer aufbauen, das Feinde in die Flucht schlagen kann. Dabei helfen außerdem Stadtmauern und Verteidigungsanlagen wie Katapulte.

Zufallsereignisse und Götterwirken

Langweilig wird es bei Caesar 3 nur selten. Die Metropole kann noch so idyllisch dahin-florieren – Zufallsereignisse halten den Stadtverwalter in Atem. Beispielsweise Dürreperioden, Feuer, Angriffe von Barbaren und dergleichen sorgen dafür, dass stets etwas zu tun ist. Will man bei solchen Vorkommnissen nicht allzu sehr in Bedrängnis kommen, dann ist Vorsorgen angesagt. Vorräte lassen sich einlagern, um Hungersnöten vorzubeugen; damit Brände nicht außer Kontrolle geraten sollte man für Löschmaßnahmen sorgen und Gebäude nicht zu nah bei einander errichten. Bei Barbaren-Übergriffen hilft das bereits erwähnte Militär. Neben Volk und Kaiser wollen auch die Götter des Olymp zufrieden gestellt werden – zieht man sich deren Zorn zu, kann es schnell ungemütlich werden. Damit das nicht passiert, kann man Feste zu Ehren Jupiters oder Neptuns ausrichten oder etwa Mars durch gute Kriegsführung erfreuen. Stellt man sich geschickt an, belohnen die Götter den Spieler sogar mit ihrem Segen oder Geschenken. Sind Volk, Kaiser und Götter gleichermaßen erfreut, dann steigt man in den Rängen des Kaiserreichs auf und schafft es wohl möglich, selbst Cäsar zu werden.

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