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Datensatz zuletzt aktualisiert: 28.06.2013
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Der Multimedia-Konverter traGtor verpackt die wichtigsten Optionen von FFmpeg in übersichtliche Tabs und wandelt Audio- und Videoformate per Mausklick um.
An Kommandozeilenhasser richtet sich das in Python geschriebene FFmpeg-Frontend traGtor. Es bietet nicht den gesamten Funktionsumfang des Kommandozeilen-Konverters, sondern will es Nutzern auf einfache Weise ermöglichen, schnell eine Multimediadatei in ein anderes Format zu konvertieren. Dabei kann traGtor mit allen Audio- und Videoformaten umgehen, die das installierte FFmpeg kennt. Bei den von den Distributoren gelieferten Paketen sind das nur wenige, sodass der Programmautor rät, FFmpeg aus einem Community-Repository wie etwa Medibuntu bei Ubuntu Linux einzuspielen.

Auf sechs Tabs leitet traGtor den Nutzer Schritt für Schritt durch den Konvertierungsprozess. Dabei kann man wahlweise die gesamte Datei oder nur einzelne Audio- oder Videospuren in ein anderes Format überführen. Beim Ausgabeformat lassen sich sowohl Audio- und Videocodec als auch das gewünschte Containerformat bestimmen. Eine pfiffige Option befindet sich im Bestätigungsdialog vorm Konvertieren: Dort kann man sich den kompletten FFmpeg-Aufruf ansehen und ihn zur Wiederverwertung in Shell-Skripten kopieren. Noch fehlt jedoch eine ausgereifte Fehlerbehandlung – versucht man, Codecs in ein inkompatibles Containerformat zu pressen, gibt traGtor keine Warnung aus, sondern friert ein. Das praktische Tool ist genau das Richtige für Anwender, die möglichst unkompliziert Multimedia-Dateien in andere Formate umwandeln wollen. Wer die volle Power von ffmpeg braucht, kommt aber auch weiterhin nicht um die Kommandozeile herum. (amu)

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