Hardware-Analyse


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Hardware-Analyse Software überprüft den Computer sowie das Netzwerk und zeigt den Zustand und die Leistung des Systems an. Die Diagnose Software sorgt bei häufiger Nutzung dafür, dass zum Beispiel Speicherfehler und Festplatten-Probleme rechtzeitig auffallen, damit im Idealfall Abstürze und Fehler mit katastrophalen Folgen vermieden werden. Ein Diagnose Tool ist nicht nur etwas für Profis. Schließlich muss jeder Nutzer wissen, ob sein Computer funktioniert. Entsprechend gibt es Diagnose Tools nicht nur als teure Vollversionen mit umfangreichen Profi-Funktionen, sondern auch als Freeware oder kostenlose Testversion, wobei bei letzterer durchaus Funktionen der Vollversion fehlen.

 

Informationen zu Hardware-Komponenten finden

Es müssen nicht immer die großen Probleme sein, die eine Systemanalyse lösen soll. Schon beim Kauf weiterer Speicherbausteine muss man wissen, welche bereits eingebaut sind, damit sich die Rechner-Leistung optimieren lässt. CPU-Z findet die entsprechenden Informationen und liefert zudem Daten zu Prozessor, Mainboard und Grafik. Ähnliche Informationen liefert der HWMonitor, der die CPU-Temperatur, Spannung und den Stromverbrauch anzeigt, was wichtige Informationen beim Hardware-Tuning sind. Denn ein moderner Prozessor aktiviert die Schutzschaltung bei zu hoher Temperatur und läuft danach langsam. Bei Netzwerken ist auch eine Hardware-Analyse notwendig, die nicht nur ein Geräte, sondern alle angeschlossenen berücksichtigt. Entsprechend wird die Analyse komplexer und umfasst neben den einzelnen Komponenten das Netzwerk inklusive Datenverkehr. Denn wenn ein PC zu langsam ist, kann dies auch an einem langsamen Server liegen oder einem möglichen Daten-Stau im Netzwerk, weil zum Beispiel das Routing ungünstig arbeitet. Zudem müssen WLAN-Access-Points und Sicherheitskomponenten, wie eine Hardware-Firewall, überwacht werden. Dieser Bereich der Hardware-Analyse überschneidet sich mit der Netzwerk-Analyse, zu der wir Software unter Netzwerk - Monitoring listen.

 

Festplattenabstürze und Speicherfehler erkennen

Ein Super-Gau entsteht, wenn die Daten in Gefahr sind, was in Unternehmen geschäftsschädigend sein kann. Und die Geschichten von Studenten, die keine Sicherheitskopie ihre Abschlussarbeit erstellt haben, sind ohnehin legendär. Denn es genügt eine defekte Festplatte oder kaputter Speicher und schon sind die Daten fehlerhaft oder unwiederbringlich verloren, wenn man kein Backup-Management und keine Verifizierung der Daten durchführt. Bei Speicherbausteinen kann ein Defekt lange verborgen bleiben, wenn er in Speicherbereichen auftritt, die nur bei voller Auslastung genutzt werden. Zudem führt er nicht immer zum Rechnerabsturz und kann dazu führen, dass beim Kopieren und Bearbeiten von Dateien Bits während des Speicheraufenthalts verändert und schließlich fehlerhaft gespeichert werden. Deswegen ist eine regelmäßige Prüfung der RAM-Bausteine wichtig, wozu sich Systemsoftware wie Memtest86 anbietet, die durch einen Hardware Test des Speichers eine Diagnose liefert. Je nach Speichergröße kann dies mehrere Stunden für einen Durchgang dauern und sollte entsprechend über Nacht stattfinden. Zieht nicht gerade eine Katze oder Hund an dem herunter hängenden USB-Kabel, stürzen Festplatten in der Regel nicht ohne Vorwarnung ab. Allerdings bemerkt man die Hinweise darauf nur selten ohne Hardware Check. Nicht immer kündigt sich das Ende durch ein Klackern der Leseköpfe an – und bei einer SSD sowieso nicht. Die "Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology" kurz S.M.A.R.T. von Festplatten hilft bei der Vorhersage eines Ausfalls und wertet dazu Werte der Festplattensensoren aus. Die Standards für S.M.A.R.T. unterscheiden sich nach ATA- und SCSI-Geräten, wobei beide Standards die Temperatur auslesen, Selbsttests durchführen und Logbücher anlegen. Diagnose-Tools wie Drive Info, DiskCheckup oder HDDScan zeigen dem Nutzer den Zustand der Festplatte, wobei HDDScan auch SSDs unterstützt.

 

Benchmarks zeigen die Systemleistung

Wer sich einen Computer kauft, hat die Auswahl zwischen vielen Komponenten, die sich auf die Systemleistung auswirken. Schwierig wird es deswegen, wenn verschiedenen Systeme miteinander verglichen werden sollen. Microsoft führte einst den Leistungsindex ein, der Käufern einen Rechnervergleich ermöglichen sollte. Mittlerweile ist dieser nicht mehr in Windows enthalten, sodass Benchmarkprogramme wie Mathematica Benchmark, Cinebench und H2benchw zur Prüfung der Leistung zum Einsatz kommen. Benchmark-Programme prüfen nicht zwingend die gesamte Systemleistung, sondern sind für einzelne Komponenten wie Prozessor, Festplatte oder Grafikkarte optimiert. So ist zum Beispiel 3DMark06 ein Benchmark für Grafikkarten, der bei der Kaufentscheidung helfen kann. Manche Benchmarks haben sich zudem als Standard zur Bewertung der Leistung entwickelt, sodass Hardware-Hersteller ihre Produkte entsprechend entwickeln, um Kaufinteressenten durch einen guten Benchmark-Index zu überzeugen.

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