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Datensatz zuletzt aktualisiert: 06.07.2020
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Die Bandbreite von Grafikkarten wie reicht heute von einer auf dem Mainboard verbauten Grafikkarte bis hin zu einer nachrüstbaren Power-Grafikkarte von NVIDIA mit einer für 3D-Spiele und Crypto-Mining tauglichen GPU-Version. Entsprechend ist es hin und wieder wichtig, Informationen über die Grafikkarte im Computer zu erhalten. Dies liefert GPU-Z von TechPowerUp. Die Freeware für Microsoft Windows findet heraus, welche Grafikkarte verbaut ist und liefert wichtige, detaillierte Informationen über die verbaute Grafikkarte wie von NVIDIA, ATI / AMD und Intel.

Detaillierte Informationen ausgeben

Im Gegensatz zu CPU-Z liefert GPU-Z keine Informationen zum ganzen Computer-System, sondern liest grundlegende, detaillierte Informationen über die verbaute Grafikkarte wie von NVIDIA oder ATI inklusive GPU aus. Darunter sind der Name der Grafikkarte wie zur Geforce RTX und Geforce GTX von NVIDIA oder Radeon RX von AMD. Zudem werden der GPU-Chip, die Version der GPU, also des Grafikprozessors, die Seriennummer, DirectX-Version, BIOS-Version, Anzahl der Shader, Speicher-Typen, Speicher-Größe, Bandbreite, Standard-Taktung und Treiber-Version genannt.

Durch Sensor-Abfragen liefert GPU-Z in Echtzeit Daten der Grafikkarte zu der GPU-Kern- und Speicher-Taktung, GPU-Temperatur, Lüfter-Geschwindigkeit, Grafikkarten- und Speicher-Auslastung sowie Stromspannung. Neben Auswertungen in Ziffernform werden simple Verlaufskurven angezeigt.

Unterstützt Grafikkarten verschiedener Hersteller

GPU-Z für Windows kann mit den Grafikkaten verschiedener Hersteller wie NVIDIA, AMD / ATI und Intel umgehen, wobei der Hersteller seine Software pflegt und mehrmals im Jahr eine aktuelle Version herausbringt. Somit unterstützt die Freeware neben älteren auch neuere Grafikkarten unter denen sich die NVIDIA GTX 1660, NVIDIA RTX 2080, NVIDIA GeForce 500 und Radeon VII befinden.

Daten speichern und validieren

Auf der Oberfläche von GPU-Z ist ein kleiner Fotoapparat-Button angebracht, um Screenshots zu erstellen, die die angezeigten Daten festhalten. Ergänzend lässt sich bei der Sensor-Auslese eine "Log to File"-Funktion aktivieren.

Im Tab "Graphics Card" kann man direkt per Klick die aktuelle BIOS-Konfiguration speichern und/oder in einen Settings-Katalog auf der Herstellerseite hochladen. Über den "Lookup"-Button kommt man direkt auf den Eintrag der aktuell analysierten Grafikkarte im "Grafikkarten-Lexikon" von TechPowerUp. Beim Überfahren der Datenbereiche mit dem Mauszeiger erscheinen Pop-Ups mit knapp gehaltene Glossar-Informationen zu den jeweiligen Daten.

Im dritten Reiter stellt GPU-Z in der Freeware-Version eine Validierungs-Funktion zur Verfügung. Hierüber lassen sich gesammelte Daten an TechPowerUp senden und entsprechend überprüfen. Zudem kann man Kommentare, Bug-Reports und die eigene E-Mail-Adresse hinzufügen.

Tipps & Tricks für CPU-Z:

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