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Betriebssystem: Android, keine näheren Angaben, Windows 10, Windows 8, Windows Vista, Windows 7
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Downloadrang: 8
Datensatz zuletzt aktualisiert: 14.11.2018
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Hin und wieder sind Informationen über die verwendetet Computer-Hardware wichtig. Diese liefert CPU-Z unter anderem zu BIOS, Prozessor, CPU Cache, Speicher, Mainboard und Grafikkarte. Die Freeware des Herstellers Cpuid holt die Details in Echtzeit und hilft so, eine übertaktete Gaming-Hardware im Blick zu behalten.

Die wichtigsten Informationen liefert CPU-Z nicht nur für die aktuelle Version von Microsoft Windows, sondern ebenso für ein Smartphone und Tablet mit dem Betriebssystem Android, für das der Hersteller Cpuid eine App anbietet.

Daten der Hardware auslesen

CPU-Z analysiert das System und sammelt jede Menge Daten zur Hardware mit Prozessor, Mainboard sowie Hauptspeicher. Diese lassen sich auf einer kleinen, etwas überladen Benutzeroberfläche einsehen. Die Informationen sind mithilfe von Tabs in verschiedene Kategorien aufgeteilt und stehen unter CPU, Caches, Mainboard, Memory, SPD, Graphics, Bench und About. Über das Tools-Menü, das sich am unteren Fensterrand findet kann man sich die gesammelten Informationen als HTML- oder Text-Datei ausgeben lassen.

Unter den Tabs CPU und Caches finden sich, Details zum Prozessor, den Prozessor-Kernen und dem Cache. Darunter sind unter anderem so grundlegende Daten wie Name der Komponente, Spezifikation, Prozessor-Version, Thermal Design Power (TDP), Code Name, verwendete Technologie und Volt-Angabe. Darüber hinaus lassen sich variable Werte in Echtzeit auslesen. So zeigt CPU-Z die aktuelle Core- und Bus-Geschwindigkeit sowie die Multiplexer-Zahl an.

Zur Hauptplatine, also dem Mainboard, finden sich unter dem entsprechenden Tab ebenfalls viele Eckdaten und detaillierte Informationen. Neben dem Hersteller wie AMD oder Intel, Modell und Chipsatz erfährt man die BIOS-Version und -Einstellungen sowie die Daten des verwendeten Grafik-Interface. Unter Graphics sind Daten zur verbauten Grafikkarte. Um Details zum verwendeten RAM-Speicher sowie zu den einzelnen Speichermodulen (DIMMs) zu erhalten, schaut man unter Memory und SPD nach. Der About-Tab liefert außerdem die Version und Entwickler von CPU-Z sowie Daten zum laufenden Windows-System inklusive Build-Nummer und der aktuellen DirectX-Version.

Computer tunen und aufrüsten

Soll der eigene Rechner auf den neusten Stand gebracht und beispielsweise mit neuen Prozessor oder RAM-Riegel versehen werden, muss man darauf achten, dass diese mit dem eigenen Rechner und dem bereits verbauten Prozessor, Speicher und Mainboard kompatibel sind. Unter dem Reiter SPD finden sich bei CPU-Z Informationen und Daten zu den bereits eingebauten DIMMs, indem man diese im passenden Slot anwählt. Neben Hersteller-Name, Teilenummer, Seriennummer, Taktfrequenz und Modulgröße wird der Speicher-Typ wie DDR3 oder DDR5 genannt.

System-Treiber aktualisieren

Ein Treiber der aktuellen Version kann für das BIOS und die übrige verwendetet Hardware Stabilität sowie mehr Sicherheit und Leistung bringen. Damit man sich die aktuelle Treiber-Version nicht umständlich besorgen muss, bietet CPU-Z eine praktische Funktion, um solche Updates für den Computer vorzunehmen. Im Tools-Menü kann man nach Updates von Treibern suchen, die sich bei Erfolg von der gefundenen Website herunterladen lassen.

Bevor man mit sensiblen Arbeiten am Computer-System beginnt, ist ein Backup Pflicht. Dieses ist bevorzugt auf einer externen Festplatte zu speichern und möglichst mit einem Live-System wie CloneZilla zu erstellen, damit im Fall des Falles die Wiederherstellung möglich ist.

CPU-Z auch als portable Version

CPU-Z gibt es als Freeware zur Installation auf dem Computer, für die man sich die Setup-EXE-Datei herunterladen muss, die es für 32- und 64-Bit-Systeme gibt. Wer CPU-Z lieber vom USB-Stick aus als portable Version der Software nutzen will, muss sich das ZIP-Archiv herunterladen und entpacken. Egal ob fest installiert oder portabel genutzt: Ausführen sollte man CPU-Z immer mit Administrator-Rechten um detaillierte Informationen unter anderem zur CPU und zum Mainboard zu erhalten.

Ergänzend zur Freeware für Desktop-Computer gibt es eine App für Android. Mit dieser lassen sich Android-Smartphones und Tablets prüfen.

Tipps & Tricks zu CPU-Z:

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